Wer ist denn dieser James Talarico?
Aus Furcht vor Trumps Medienaufsicht nahm der Sender CBS ein Gespräch des Talkmasters Stephen Colbert mit dem Demokraten vom Sender. Auf Youtube aber zieht es nun immer weitere Kreise.
Im Mai endet die Late-Night-Show des amerikanischen Satirikers Stephen Colbert. Allerdings hat er schon einen neuen Job.
Aus Furcht vor Trumps Medienaufsicht nahm der Sender CBS ein Gespräch des Talkmasters Stephen Colbert mit dem Demokraten vom Sender. Auf Youtube aber zieht es nun immer weitere Kreise.
Amerikas Late-Night-Talker machen sich ihren Reim auf den Irankrieg und lassen an Trump kein gutes Haar; der iranische Regisseur Jafar Panahi erzählt derweil, was das Ajatollah-Regime in seinem Land angerichtet hat.
Nicht erst seit Bari Weiss im Herbst 2025 zur Chefredakteurin von „CBS News“ wurde, steht der Sender unter Verdacht, mit journalistischen Standards zu brechen, um sich mit Präsident Trump gut zu stellen.
Der Sender CBS weist Zensurvorwürfe von Late-Night-Host Stephen Colbert zurück. Gleichzeitig verliert er mit Anderson Cooper eines seiner prominentesten Gesichter.
Man fragt sich ja jedes Silvester, ob es im neuen Jahr noch schlimmer kommen kann. Also haben wir Prominente gefragt, ob es für sie noch was zu lachen gibt. Und wenn ja, was.
CBS solle den Moderator Stephen Colbert „einschläfern“, sagt Donald Trump. Menschen, die sich gegen derlei Verbaldreck wenden, lassen die USA nicht mehr ins Land.
Auf seiner Plattform Truth Social ruft der US-Präsident den Sender CBS auf, Late-Night-Moderator Stephen Colbert „einzuschläfern“ – und liefert damit die nächste Eskalation im Dauerstreit mit den amerikanischen Medien.
„Ich möchte einfach ich selbst sein“: In seiner ersten Amtszeit war Donald Trump den Auszeichnungen amerikanischer Künstler im Kennedy Center ferngeblieben, in der zweiten moderiert er sie selbst.
Jimmy Kimmel und Stephen Colbert laden sich gegenseitig in ihre Late-Night-Shows ein. Das inszenieren sie als trotzige Bromance zweier Aufrechter – was bleibt ihnen auch sonst übrig?
Der Moderator kehrt beim Sender ABC auf den Bildschirm zurück. Doch er wird nicht überall in den USA zu sehen sein.
Nach Stephen Colbert trifft es Jimmy Kimmel. ABC setzt nach einer verunglückten Formulierung des Moderators eine Trump-kritische Show ab. Woher kommt die Vorsicht der Sender?
Donald Trump jubelt: Mit Stephen Colbert und Jimmy Kimmel verlieren gleich zwei seiner schärfsten Kritiker ihre Shows. Während der US-Präsident seine Kontrolle über die Medienlandschaft ausbaut, droht Amerikas demokratischer Diskurs zu verstummen.
Zuerst gab es Aufregung wegen einiger Aussagen von Kimmel. Nun zieht der zu Disney gehörende Sender ABC den Stecker bei der Trump-kritischen Late-Night-Show. Der Präsident triumphiert und nennt bereits die nächsten Ziele.
Bei den Emmy Awards standen dieses Jahr auch Serien-Jubiläen von Klassikern im Mittelpunkt. Die „Gilmore Girls“-Stars Alexis Bledel und Lauren Graham scherzten über die Schwierigkeiten beim Dreh. Wer aber trug die schönsten Kleider?
Eine Comedy-Serie ist der große Gewinner bei den Emmy Awards 2025. Aus Großbritannien kommt der jüngste aller Preisträger bisher, und nicht einmal der Moderator war mit seinem Charity-Scherz glücklich.
Nach dem Aus von Stephen Colberts Show spekulierte der US-Präsident über das Ende der Sendung von Jimmy Kimmel. Der Trump-Kritiker hat nun eine zweite Staatsbürgerschaft.
Der Satiriker Stephen Colbert, dessen „Late Show“ eingestellt wird, erhält eine Gastrolle in der CBS-Krimiserie „Elsbeth“. Welche Rolle spielt er da wohl?
Die US-Medienaufsicht FCC hat die Fusion von Skydance und Paramount genehmigt. Zuvor hatte Skydance-Chef David Ellisson versichert, man betreibe „unvoreingenommenen“ Journalismus, Diversitätsprogramme werden eingestellt.
Larry Ellison und sein Sohn David wollen ihr Familienimperium vergrößern. Donald Trump kann ihnen dabei helfen. Aber das hat offenbar einen Preis.
Paramount kauft die Rechte an der Cartoonserie „South Park“ für 1,25 Milliarden Dollar. „South Park“ ist ein Blockbuster, berühmt für anarchischen Humor. Und der richtet sich gleich gegen den US-Präsidenten.
Stephen Colbert hat mit seiner „Late Show“ noch zehn Monate. In denen nimmt er es mit dem System Trump auf. Ohne falsche Rücksicht. Der Auftakt ist grandios.
„Ich liebe es total, dass Colbert gefeuert worden ist“, hatte Trump das angekündigte Aus der „Late Show“ kommentiert. Nun schießt US-Satiriker Stephen Colbert zurück.
Der US-Sender CBS stellt die „Late Show“ des Satirikers Stephen Colbert ein. Seine Kündigung ist nicht irgendeine Personalie. Für die USA markiert sie eine Zäsur.
CBS stellt die „Late Show“ des Satirikers Stephen Colbert ein. Dafür gebe es allein finanzielle Gründe, sagt der US-Sender. Glauben muss man das nicht, der Mutterkonzern Paramount hofft auf einen Deal, der von Trump abhängt.
Seit 1985 vergibt die US-Zeitschrift People den Titel jedes Jahr. Nun darf sich der Mann von Emily Blunt mit dem Titel schmücken. Sie hat schon erste Ideen, was daraus folgen soll.
Kamala Harris wird in ihrem ersten Interview mit Fox News in die Mangel genommen – und schlägt zurück. Dabei distanziert sich die demokratische Präsidentschaftskandidatin entschieden von Joe Biden.
Papst Franziskus warnt die G-7-Staaten vor den Risiken Künstlicher Intelligenz. Giorgia Meloni sorgt dafür, dass die Abschlusserklärung kein klares Bekenntnis zum Recht auf Abtreibung enthält.
Seit 25 Jahren rätseln Filmfans über das Ende von „Titanic“: Hätte Jack auf der Tür Platz gehabt und überleben können? Regisseur James Cameron hat dazu nun eine Studie in Auftrag gegeben.
In seinem Podcast „All There Is“ tut CNN-Moderator Anderson Cooper, was Männer noch immer viel zu selten tun: öffentlich über Gefühle sprechen. Es geht um den Tod seiner Mutter Gloria Vanderbilt, die 2019 verstarb.
Mit Trump kamen gute Quoten und Emotionen. Dann erschütterten Skandale den Nachrichtenkanal CNN. Ein neuer Chef soll dem Sender jetzt neue Seriösität verleihen.
Bislang hat Chris Licht Redaktionen geleitet, jetzt soll er als neuer Chef von CNN einen ganzen Sender auf Vordermann bringen. Das erscheint auch dringend nötig.
Bei Chris Brown klicken die Handschellen, Ariana Grande ist über einen Manchester-Witz ihres Verlobten gar nicht glücklich und J.K. Rolling macht sich auf Twitter über Donald Trump lustig – der Smalltalk.
Wenn der Präsident frustriert ist, ruft er Fox-News-Moderator Sean Hannity an. Der ist längst ein wichtiger inoffizieller Berater Trumps. Und nun hat er seinen eigenen Skandal am Hals.
Amal Clooney setzt zum Wohle ihrer Kinder Prioritäten, Ricky Martin legt viel Wert auf sexuelle Selbstbestimmung, und Silbermond-Frontfrau Stefanie Kloß bringt einen Sohn zur Welt – der Smalltalk.
Die Zeichentrickserie „Our Cartoon President“ persifliert die Präsidentschaft Donald Trumps. Lässt sich dem skurrilem Verhalten dieser Regierung noch mehr satirische Schärfe verleihen?
Unter Tränen hat Premierminister Justin Trudeau Ureinwohner und Homosexuelle gebeten, den staatlichen Unterdrückern zu verzeihen. Das Land steht hinter ihm. Aber es will Taten sehen.