Generation Willy
Dass Gernot Erler ausgerechnet 1970 Mitglied der SPD wurde, war kein Zufall. In einem Gastbeitrag schildert er, wie ihn die Ereignisse dieses Jahres geprägt haben.
Dass Gernot Erler ausgerechnet 1970 Mitglied der SPD wurde, war kein Zufall. In einem Gastbeitrag schildert er, wie ihn die Ereignisse dieses Jahres geprägt haben.
Nicht nur die EU hatte einen Mann-auf-dem-Mond-Moment. Die SPD hat allerdings keinen Wernher von Braun.
Wieder einmal wird das Endspiel für Trump und Johnson ausgerufen. Warum diese Erwartung enttäuscht werden könnte, macht die Diskussion über Ansprüche, populistische Motive und die Etikette bei britischen Dinnerpartys deutlich.
Kurz bevor er starb, hat der schwedische Arzt Hans Rosling noch ein Buch geschrieben. Es hat eine zutiefst erschütternde These: Der Zustand der Welt verbessert sich, doch keiner bekommt es mit. Woran liegt das?
Amerika will in der Raumfahrt wieder hoch hinaus. Präsident Donald Trump würde am liebsten gleich zum Mars. Was braucht es, damit zumindest die Mondmission gelingt?
Zwölf Menschen waren bisher auf dem Mond, ausschließlich Männer weißer Hautfarbe. Das wird nicht so bleiben, denn auch die Vereinigten Staaten haben sich in den vergangenen 50 Jahren verändert.
Wo Obama irrte: Die wissenschaftlichen Erträge der Apollo-Missionen lassen erahnen, warum die Raumfahrer immer noch nicht vom Erdbegleiter lassen wollen.
Ein kleiner Schritt für den Menschen, und dann? Zum fünfzigsten Jahrestag der Mondlandung legt Robert Stone bei Arte die ultimative Dokumentation dazu vor. Es wird keine bessere mehr geben.
Ende des Monats jährt sich die Landung von Apollo 11 auf dem Mond. Damals im Kontrollzentrum der Nasa mit dabei: Frances „Poppy“ Northcutt, 25, die lieber nicht die erste Frau bei der Nasa gewesen wäre.
Leistungsschau im All: Ein exzellent ausgestatteter Bildband zeichnet die ersten sechzig Jahre der amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde Nasa nach.
Anders als andere Oppositionelle wahrt Marine Le Pen Abstand zu den„Gelbwesten“ in Frankreich. Trotzdem profitiert die Rechtspopulistin von den gewaltsamen Protesten – denn sie verstrickt sich nicht in Widersprüche.
Sowohl im Buch von Bob Woodward als auch in einem anonymen Gastbeitrag kann man den Eindruck gewinnen, der amerikanische Präsident sei dem Amt nicht gewachsen. Doch vor der Absetzung stehen hohe Hürden.
Im Thomas-Mann-Haus in Pacific Palisades wird die Partnerschaft mit Amerika neu begründet. Das Irrationale darf nicht siegen. Eine Rede des Bundespräsidenten.
Das Oval Office ist das berühmteste Homeoffice der Welt. In ihrem Büro spielen Amerikas Präsidenten seit jeher ihre Macht aus – im Guten wie im Schlechten.
Richard Drew, der am 11. September 2001 den „Falling Man“ fotografierte, war auch bei der Ermordung Robert F. Kennedys vor 50 Jahren dabei.
Neue Helden sind gefragt, erst recht in Zeiten, da die Populisten immer mächtiger werden. Was Robert Kennedy und Alexander Gerst damit zu tun haben, steht im FAZ.NET-Sprinter.
1968 und kein Ende: Der Verleger und frühere SDS-Vorsitzende KD Wolff verspürt auch heute noch Lust gegen die Pressekonzentration oder die durchgeknallten Banken auf die Barrikaden zu gehen.
Präzision und Augenmaß bringt man nicht mit Donald Trump in Verbindung. Bei „Hart aber Fair“ macht Michael Wolffsohn deutlich, warum etwas mehr Präzision auch den Kritikern des amerikanischen Präsidenten nicht schaden könnte.
Als erste deutsche Kanzlerin hat Angela Merkel ihren Platz in der Geschichte längst sicher. Einen weiteren Eintrag bekäme sie, wenn sie selbstbestimmt ihr Amt übergäbe. Sollte sie einer anderen bedeutenden Frau nacheifern wollen, bliebe ihr Zeit bis 2039.
Christiane Wirtz ist schizophren, eine Psychose wirft sie aus ihrem gut sortierten Leben. Im Interview spricht sie über den schmerzhaften Versuch, zwei Jahre Wahn zu rekonstruieren.
Der kalte Winter in den Vereinigten Staaten hat dem kleinen Flughafen Stewart International unerwarteten Besuch beschert. Dort landete das größte Passagierflugzeug der Welt.
Donald Trump ist nicht der erste Präsident, der den Mond besiedeln und den Mars erobern will. Doch diesmal könnte es klappen.
Eine Bildergeschichte von 1962 zeigt, dass Gerhard Richter einst Comic-Zeichner werden wollte. Doch das Projekt blieb erfolglos. Nun wagt der große Künstler einen zweiten Vorstoß.
Auch die 2800 Dokumente über den Mord an JFK, die noch immer unter Verschluss sind, will Donald Trump veröffentlichen. Nur einige Informationen sollen noch geschwärzt werden.
Präsident Donald Trump wollte eigentlich sämtliche Dokumente zum Mord an John F. Kennedy freigeben. Nun bleiben doch viele Akten geheim. Dahinter stecken CIA und FBI.
Was steht in den Geheimakten über die Kennedy-Ermordung? Präsident Trump hatte vollmundig ihre Veröffentlichung angekündigt - nun wird ein Teil doch zurückgehalten. Damit knickt Trump vor den Geheimdiensten ein.
Die Ermordung des amerikanischen Präsidenten Kennedy 1963 ist von zahlreichen Verschwörungstheorien umrankt. Nächste Woche sollen Akten dazu freigegeben werden, wenn Trump sich nicht anders entscheidet.
Das Jahr 1917 war kein gutes Jahr für den Wein. Kennedy bekam trotzdem eine Kiste „Asmannshäuser Höllenberg“ geschenkt. Trinkt man den Wein heute, bleibt eine Überraschung nicht aus.
Beim Fernsehduell am 3. September werden Angela Merkel und Martin Schulz mit Strategien und rhetorischen Tricks arbeiten, um sich gegenseitig zu diskreditieren. Aber mit welchen? Ein Gastbeitrag.
Erst Bannon, nun Gorka: Trump scheint sich von seinen rechten Ideologen zu trennen. Der Historiker Tim Naftali erklärt, warum sich aber kein Pragmatismus durchsetzen wird – und welchen Vorgänger sich Trump zum Vorbild nehmen sollte.
Was steckt hinter Trumps Drohungen an Nordkorea? Hat der amerikanische Präsident eine Taktik? Ein Gespräch mit dem konservativen Autor David Frum, der Bushs Formel von der „Achse des Bösen“ prägte.
Keine Laptops im Handgepäck auf Flügen in die Vereinigten Staaten – diese Regel galt bisher für bestimmte Flughäfen in überwiegend muslimischen Ländern. Jetzt gibt es Lockerungen.
Die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland waren schon oft angespannt – auch vor der Präsidentschaft Donald Trumps. Merkels Abkehr von Washington ist dennoch überraschend. Ein Gastbeitrag.
Am 26. Juni 1963 hält John F. Kennedy vor dem Rathaus Schöneberg in West-Berlin seine berühmte Rede, die er mit den deutschen Worten beendet: „Ich bin ein Berliner“ (Zitat bei 24:06 min).
Am 26. September 1960 standen sich die Präsidentschaftskandidaten John F. Kennedy und Richard Nixon in der ersten Fernsehdebatte gegenüber.
Er regierte nur 1000 Tage, wurde aber zur Leitfigur einer ganzen Generation. Heute wirkt der 35. Präsident Amerikas wie ein Gegenentwurf zum Amtsinhaber. Verklären wir „JFK“?