Jubel in Philadelphia nach Bidens Sieg
Auf den Straßen der Stadt sangen und tanzten die Biden-Unterstützer und Trump-Gegner, nachdem der Demokrat Joe Biden die Präsidentenwahl gewonnen hatte.
Auf den Straßen der Stadt sangen und tanzten die Biden-Unterstützer und Trump-Gegner, nachdem der Demokrat Joe Biden die Präsidentenwahl gewonnen hatte.
Am Samstag verkündeten es amerikanische Medien: Joe Biden hat die Präsidentenwahl gewonnen. Die Demokraten im ganzen Land feiern. Bilder der Freude – und der Erleichterung.
Joe Biden gewinnt die Präsidentenwahl in Amerika. Nachdem der Vorsprung für den Demokraten in Pennsylvania größer wird, legen sich mehrere amerikanische Medien auf den Sieger fest. Biden ruft zur Versöhnung auf, Donald Trump will seine Niederlage nicht anerkennen.
Der Demokrat Joe Biden hat die Präsidentenwahl gegen Amtsinhaber Donald Trump gewonnen. Doch noch sind nicht alle Stimmen ausgezählt. Wo sind noch Ergebnisse offen? Wo war es besonders eng? Prognosen und Ergebnisse zur Wahl in Amerika.
Mehr als 120.000 Amerikaner leben in Deutschland. Eine Demokratin und ein Republikaner aus Hessen haben die Präsidentschaftswahl besonders intensiv verfolgt. Sie reagieren mit gemischten Gefühlen auf das vorläufige Ende des Wahldramas.
Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden hat nach Angaben von Medien die Wahl gewonnen. Die Sender CNN, NBC, CBS und ABC riefen den früheren Vizepräsidenten am Samstag zum Sieger des umkämpften Duells mit Amtsinhaber Donald Trump aus.
Amerika hat keinen Bundeswahlleiter. Ein offizielles Ergebnis gibt es erst im Januar. Die Medien füllen die Lücke. Wie tun sie das? Warum zögern sie noch? Und: Kann Trump ihnen trauen?
Joe Biden zeigt sich in seiner Rede optimistisch: Noch nie hat ein Präsidentschafts-Kandidat in einem Wahlkampf so viele Stimmen erzielt. Er spricht sich für einen Wandel in der Politik aus, um als Nation zusammenzuwachsen und für Themen wie Covid-19, Wirtschaft und den Klimawandel neue Lösungen zu finden.
Der Vorsprung von Joe Biden wächst. Doch auch am dritten Tag nach der Wahl kann er keinen Sieg verkünden. Donald Trump kündigt derweil an, nicht damit aufzuhören, „für euch und die Nation zu kämpfen“.
Immer mehr zeichnet sich ab, dass Trump eine Niederlage nicht einfach hinnehmen wird. Was wird er tun, sollte er selbst vor den Gerichten keinen Sieg mehr erringen? Nach seinem jüngsten Schmierentheater kann man nichts ausschließen.
Sie waren Freunde und Weggefährten, doch jetzt ziehen sie nicht mehr an einem Strang. Was ist los zwischen dem Medien-Mogul Rupert Murdoch und Donald Trump?
Bidens Führung in Pennsylvania hat den politischen Aggregatzustand in Washington verändert. Der Demokrat behält die Ruhe – während einige Republikaner nach Trumps Ausbrüchen vom Präsidenten abrücken.
Am dritten Tag nach der Wahlnacht gibt es immer noch kein Ergebnis. Auch im Kongresszentrum von Philadelphia wird gezählt und gezählt. Schuld ist kein Organisationsfehler, sondern die Rechtslage.
Joe Biden liegt bei der Auszählung der Stimmen vorn. Wann kommt das Ergebnis? Donald Trump redet noch immer von Wahlbetrug, aber seine Chancen sinken. Wie könnte seine Exitstrategie aussehen?
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Der Plan des Präsidenten geht nicht auf. Kaum ein Republikaner will in sein Lied vom Betrug einstimmen. Fox News sieht Biden weit vorn, und selbst konservative Richter sind Trump nicht hörig. Wie will er aus der Nummer herauskommen? Eine Analyse.
Neben dem deutschen Leitindex entwickeln sich auch M-Dax und Euro Stoxx etwas schwächer. Allianz-Aktien sind gefragt.
Während der Präsidentenwahl in Amerika wird in den sozialen Medien auch über die Folgen für Aktienwerte diskutiert. Eine Überblick zeigt, welche Titel besonders im Fokus sind.
Alle Augen richten sich auf Pennsylvania. Kann Joe Biden dort gewinnen, ist er der Sieger der Präsidentenwahl. Die Behörden hoffen, am Freitag mit der Auszählung fertig zu sein.
George H.W. Bush konnte am Wahlabend vor 28 Jahren sein Scheitern eingestehen. Donald Trump möchte nicht einmal an eine mögliche Niederlage denken. Das sagt viel aus über die Republikanische Partei.
Bei der Präsidentschaftswahl zeichnet sich ein knapper Wahlausgang ab. Während sich der demokratische Oppositionskandidat Joe Biden angesichts seines wachsenden Vorsprungs vor Amtsinhaber Donald Trump siegessicher zeigte, wiederholte der Präsident seine Wahlbetrugs-Vorwürfe und kündigte eine Klagewelle in mehreren US-Bundesstaaten an.
In Amerika ist die Frage, wer das Land künftig regieren wird, weiter offen, im Bundestag wird eine Neufassung des Infektionsschutzgesetzes beraten und in Italien treten schärfere Corona-Maßnahmen in Kraft. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Joe Biden holt bei der Auszählung der Wahlzettel weiter auf. Für Donald Trump ist das nur auf eine Art erklärbar: Wahlbetrug. Dauernd würden noch Wahlzettel „gefunden“, behauptete er.
Alle Augen sind auf ihn gerichtet. Aber das bringt Tom Wolf, den Gouverneur von Pennsylvania, nicht aus der Ruhe. Sein Motto: Jede abgegebene Stimme bei der Präsidentenwahl wird auch gezählt.
Im derzeit wahrscheinlichsten Szenario wird Joe Biden gegen eine republikanische Mehrheit im Senat regieren müssen. In diesem Ergebnis steckt die Aufforderung der Wähler, bescheiden zu bleiben.
Der Demokrat hat beste Chancen, Präsident zu werden. Doch in der Steuer- und Handelspolitik und im Klimaschutz erwartet niemand den großen Wurf.
In mehreren umkämpften Bundesstaaten schrumpfen die Abstände zwischen Donald Trump und Joe Biden. Das facht den Zorn des Präsidenten über die angeblichen Wahlfälschungen weiter an. Das Land ist gespalten.
Unklare Machtverhältnisse in Washington sind das Wunschergebnis für das Silicon Valley. Denn so werden neue Regeln unwahrscheinlicher.
Die amerikanische Verfassung barg lange die Hoffnung, das Land sei besser, als es scheint. Das ist vorbei, erklärt die Historikerin Jill Lepore im Interview: Leute stimmten aus Verzweiflung für Trump, obwohl er nie etwas für sie getan habe.
Dass sich mehr Amerikaner an der Wahl beteiligt haben, ist gut. Aber sie strebten nicht nach Versöhnung. Da fragen sich Demokraten: Wozu dann Biden? Und Republikaner: Geht es nur nach Trumps Methode?
Erst einmal einen kühlen Kopf bewahren, meinen Finanzprofis. Sie sehen sowohl in Amerika als auch in Europa jetzt Rendite-Chancen: Unter anderem könnten Auto- und Industrieaktien profitieren.
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Niemand kann wissen, was in den nächsten Wochen passieren wird. Aber der Trumpismus wird bleiben, auch wenn Donald Trump die Wahl verloren haben sollte. Ein Gespräch mit dem Historiker Eric Foner.
Im Kopf-an-Kopf-Rennen um das Präsidentenamt hat sich Herausforderer Joe Biden mit Siegen in den Schlüsselstaaten Michigan und Wisconsin einen Vorsprung erarbeitet - ob er als erster ins Ziel geht, war am Donnerstag aber weiter offen.
Der Präsident beharrt darauf: Nur weil das Biden-Lager betrüge, verliere er seinen Vorsprung in wichtigen Staaten. Vor Gericht braucht er bessere Argumente. Was ist seinen Anwälten eingefallen?
Dax und Euro Stoxx erreichen höchsten Stand seit zwei Wochen. Börsianer meinen: Möglicherweise gibt es eine gewisse Erleichterung, dass es bisher zu keinen Unruhen auf den Straßen kommt.