Aktienkurse steigen um 2 Prozent
Der Wahlsieg Joe Bidens sorgt an den Märkten rundum für Optimismus. Einige warnende Stimmen gibt es aber dennoch.
Der Wahlsieg Joe Bidens sorgt an den Märkten rundum für Optimismus. Einige warnende Stimmen gibt es aber dennoch.
Kamala Harris hat während des Wahlkampfs ein Dreigestirn aus Hosenanzug, T-Shirt und Perlenkette getragen. Sie lehnt es ab, sich durch ihre Kleider mitzuteilen.
Donald Trump will kein Verlierer sein und sieht erst recht wie einer aus. Bei Anne Will bezeichnet man ihn als „kindisch, bockig und launisch“. Ob aber die Demokraten die Sieger der kommenden Jahren sein werden, ist keineswegs sicher.
Joe Biden nimmt nach seinem Wahlsieg den Kampf gegen Corona auf. In Deutschland dämpfen Spitzenpolitiker die Hoffnung auf eine rasche Aufhebung des „Lockdown Light“. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Joe Biden wird die präsidentgewordene Abrissbirne im Weißen Haus in gut zwei Monaten ablösen. Für den Neuanfang im transatlantischen Verhältnis muss Europa seinen Beitrag leisten.
Der Tonfall gegenüber den Verbündeten im Nahen Osten dürfte unter Joe Biden ein anderer sein. Aber wie viel Energie wird er in die Konfliktregion überhaupt investieren?
Seine Regierungsmannschaft soll Amerikas Gesellschaft möglichst ähnlich sehen. Nun hat Joe Biden die Qual der Wahl bei der Besetzung von Schlüsselpositionen. Auch alte Weggefährten haben Chancen.
Für den künftigen Präsidenten war Jill Biden einst die Rettung. Die Lehrerin aus Philadelphia brachte nach Schicksalsschlägen wieder Stabilität in Joe Bidens Familie. Ihre Rolle als neue First Lady wird zentral sein. Ein Porträt.
Die Rostgürtelstaaten wie Pennsylvania gingen 2016 an Donald Trump. Auch dieses Jahr waren sie zentral im Wahlkampf. Wo Biden Hoffnung auf Besserung schüren konnte, lösten sich Trumps Wahlversprechen in Luft auf.
Die Regierung in Polen pflegte eine enge Beziehung zu Donald Trump. Entsprechend zurückhaltend gratulierte Präsident Duda nun seinem Nachfolger Biden: Er lobte auf Twitter lediglich den „erfolgreichen Wahlkampf“.
Das Angebot des gewählten Präsidenten heißt Versöhnung, aber er hat es kaum selbst in der Hand. Denn schon bei den eigenen Wählern ist das nicht populär.
Woche für Woche gehen Tausende in Minsk auf die Straße und protestieren gegen Machthaber Alexandr Lukaschenka. Doch der erhöht den Druck auf die Opposition, lässt durch Sicherheitskräfte abermals mehrere Hundert festnehmen.
Überall im Land wird Bidens Sieg gefeiert. Der Demokrat verspricht Einheit und Versöhnung. Trump hingegen will seine Niederlage weiter nicht akzeptieren – er ist schon dabei, sein Anwaltsteam zu verstärken.
Unmittelbar nachdem Joe Biden zum Sieger erklärt wird, fallen vielen europäischen Politikern offenkundig Steine vom Herzen. Deutsche Politiker bringen ihre Gefühle höchst unterschiedlich zum Ausdruck.
In mindestens einem halben Dutzend Bundesstaaten sucht das Team des Präsidenten, gegen angebliche Unregelmäßigkeiten vorzugehen. Kann er damit die Wahl drehen? Ein Überblick.
In seinen Glückwünschen an Joe Biden hebt Boris Johnson die Gemeinsamkeiten hervor. Einem Thema geht er dagegen tunlichst aus dem Weg.
Wahl-Sieger Joe Biden will die zerrissenen Vereinigten Staaten einen. Doch die von dem Demokraten im Wahlkampf ausgerufene „Schlacht um die Seele der Nation“ ist noch lange nicht gewonnen: Was den 77-Jährigen erwarten wird.
Joe Biden feiert seinen Sieg so, dass niemand mehr daran zweifle. Er verspricht Versöhnung und Anstand. Aus dem Republikaner-Lager gratulieren Biden bisher aber nur die üblichen Trump-Kritiker. Was tut der Amtsinhaber?
Noch muss sich zeigen, wie die Kapitalmärkte auf den kommenden Präsidenten Joe Biden reagieren. Matthias Born, Chefanleger von Berenberg, wagt im Interview dennoch einen Blick auf die weitere Börsenentwicklung.
Nach vier Jahren Donald Trump sind die Erwartungen in der deutschen Wirtschaft an den neuen Mann im Weißen Haus vielfältig. Die Erleichterung ist vielerorts zu spüren.
Kamala Harris wählte für ihre Rede einen weißen Anzug. Nicht ohne Grund, denn die Farbe hat eine lange politische Bedeutung.
Amerikas Präsidenten sind traditionell Hundeliebhaber und brachten ihre Vierbeiner mit ins Weiße Haus. Donald Trump war seit hundert Jahren der erste Mann im Amt, der keinen Hund hatte. Das könnte sich nun wieder ändern.
In drei großen Fragen bietet ein amerikanischer Präsident Joe Biden große Chancen: für die Zukunft der Demokratie, das Ziel einer gerechteren Welt und ein starkes Europa. Deutschland muss alles dafür tun. Ein Gastbeitrag.
Die Vereinigten Staaten bleiben gespalten, durchsetzt von gegenseitigem Misstrauen. Deutschland kann das nicht egal sein.
Vier Abgeordnete der Demokraten wollen ihre Partei nach links rücken und verlangen das auch von Joe Biden. Sie machen viel Lärm und bewegen wenig.
Joe Biden hat die Wahl gewonnen. Doch Amerikas Noch-Präsident Trump hat mitten in einer Pandemie und Wirtschaftskrise Millionen Wählerstimmen hinzugewonnen. Er wird weiterkämpfen – und seine Bewegung bleiben.
Nach der amerikanischen Präsidentschaftswahl hat Joe Biden in seiner Siegesrede versprochen, sich für eine Versöhnung des Landes einzusetzen. Der Demokrat bezeichnete seinen Wahlsieg vor jubelnden Anhängern als „klar“ und „überzeugend“.
Joe Biden hat die amerikanische Präsidentschaftswahl gewonnen. In Delaware richtet er sich an die Wähler.
Während Pop-Legende Cher auf Twitter ganz aus dem Häuschen ist, zeigt sich Lady Gaga tief bewegt über das Wahlergebnis. Basketball-Star LeBron James hat eine Fotomontage vorbereitet, und ein „Hulk“-Darsteller schlägt ernste Töne an.
Sie freue sich auf die Zusammenarbeit, teilt Bundeskanzlerin Merkel nach dem Wahlsieg des Demokraten mit. Auch weitere Regierungschefs übermitteln ihre Glückwünsche - doch längst nicht alle.
Die Medien rufen Joe Biden als Sieger der amerikanischen Präsidentenwahl aus. Amtsinhaber Trump weilt währenddessen auf dem Golfplatz – und will seine Niederlage nicht eingestehen.
Joe Biden nennt als Ziel, Amerika solle in der Welt wieder respektiert werden. An Trumps Anhänger gerichtet sagt er, er verstehe ihre Enttäuschung. Er habe selbst manche Niederlagen einstecken müssen.
Hupkonzerte, tanzende Menschen, spontane Gefühlsausbrüche – lange schien Amerika nicht mehr so ausgelassen. Auch vor dem Weißen Haus feierten viele den künftigen Präsidenten.
Mit der Eilmeldung vom Sieg Joe Bidens begann in den liberalen Großstädten Amerikas die Party. Die Straßen von New York bis Los Angeles füllten sich trotz Pandemie mit Tausenden Feiernden. Doch nicht alle machten mit.
Die Corona-Krise wird Bidens Amtszeit bestimmen. Ansonsten auf seinem Zettel: die Mittelschicht entlasten, den Rassimus bekämpfen, das Klima retten, die Verbündeten beruhigen und China in die Schranken weisen. Ist das realistisch?
Verbarrikadiert sich Trump jetzt im Weißen Haus? Das muss nicht die größte Sorge des gewählten Präsidenten sein. Viel gefährlicher könnte für Biden werden, was Trump nach seinem Auszug tut.