Biden will Pariser Klimaabkommen beitreten
Präsidentschaftskandidat Joe Biden will im Fall seines Wahlsiegs den Austritt Nordamerikas aus dem Pariser Klimaabkommen schon an seinem ersten Amtstag wieder rückgängig machen.
Präsidentschaftskandidat Joe Biden will im Fall seines Wahlsiegs den Austritt Nordamerikas aus dem Pariser Klimaabkommen schon an seinem ersten Amtstag wieder rückgängig machen.
Unter Joe Biden könnten die großen inhaltlichen Unterschiede zwischen der EU und den Vereinigten Staaten bestehen bleiben, heißt es von deutschen Europaabgeordneten. Denn auch Biden sei grundsätzlich protektionistisch eingestellt.
Für den Ölpreis wäre eine Wahl von Joe Biden eher schlecht, hatten Analysten vorher gemeint. Jetzt sieht es gut aus für Biden, aber der Ölpreis steigt. Die Commerzbank meint: Zeit für eine Deutung nach Tolstoi.
Die Börse in Frankfurt eröffnet fester. Die Anleger scheinen zuversichtlich zu sein. Ist aus ihrer Sicht die Wahl gelaufen?
Fünf wichtige Bundesstaaten sind in der amerikanischen Präsidentenwahl noch offen. In dreien schmilzt der Vorsprung. Der Demokrat Joe Biden hat jedoch einen leichten Vorteil. Eine Übersicht.
Auf Betreiben Donald Trumps sind die Vereinigten Staaten in dieser Woche aus dem Pariser Klimaabkommen ausgetreten. Präsidentschaftskandidat Joe Biden will diesen Schritt rückgängig machen – so schnell wie möglich.
„Wir werden Anzeige erstatten in Pennsylvania“, ruft Trumps Sohn Eric dessen Anhängern zu. Der Präsident ist auf die 20 Wahlmännerstimmen angewiesen. Ohne sie hat er keine Chance auf eine Wiederwahl.
Mit Siegen in den Schlüsselstaaten Michigan und Wisconsin hat Präsidentschaftskandidat Joe Biden seine Chancen auf den Sieg über Amtsinhaber Donald Trump deutlich verbessert - einen Tag nach der Abstimmung ist der Wahlausgang aber weiterhin ungewiss.
Joe Biden will der Präsident aller Amerikaner sein, erklärt er ruhig. Amtsinhaber Donald Trump wütet derweil. Er schickt seine Anwälte los. In einigen Staaten will er die Auszählung stoppen, in anderen unbedingt weitermachen.
In einem wahren Wahlkrimi steht Joe Biden kurz vor der Ziellinie. Doch noch kann Donald Trump vorbeiziehen. Etliche Demonstranten beider Seiten wollen das Ergebnis nicht hinnehmen.
Während in den Vereinigten Staaten noch immer gezählt wird, rückt ein Sieg Joe Bidens gegen Amtsinhaber Donald Trump immer näher. Was heute sonst noch wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Ein Erdrutschsieg bleibt bei der Amerika-Wahl aus. Nun richten sich die Blicke auf das industrielle Herz Amerikas. Über die spannenden Stunden einer ungewöhnlichen Wahl – deren Ausgang ungewiss ist.
Präsident Donald Trump erklärt sich selbst zum Wahlsieger, während noch längst nicht alle Stimmen ausgezählt sind. Die großen Social-Media-Anbieter greifen ein – aber nicht auf einheitliche Weise.
Die Ernennung von Amy Coney Barrett in Amerika war politisch aufgeladen. In Deutschland zeichnen sich erste ähnliche Tendenzen ab. Was wir in Deutschland daraus lernen können.
Diese Wahl ist eine Zumutung. Denn sie zeigt ein zweites Mal, dass Trumps Anhängern Verlogenheit, Niedertracht und Selbstverliebtheit ihres höchsten Repräsentanten gleichgültig sind.
Warum bloß stimmten so viele für Trump? Die hiesige Berichterstattung offenbart, wie wenig Journalisten in den vergangenen vier Jahren über die Vereinigten Staaten gelernt haben.
Selbst Milliardäre können sich in Amerika nicht alles kaufen. Hochtalentierte Wahlkämpfer können mit weniger Geld mehr erreichen. Darin liegt eine durchaus tröstliche Erkenntnis.
Auch nach vier Jahren als First Lady weiß kaum jemand, was Melania Trump über die Politik ihres Manns denkt. Ihre Botschaften lassen sich nur erahnen – durch ihre Kleidung.
Präsidentschaftskandidat Joe Biden will bis zur Auszählung der letzten Stimmen um einen Wahlerfolg kämpfen. „Wir werden nicht ruhen, bis nicht alle Stimmen ausgezählt sind", schreibt er auf Twitter.
Die Wahl in Amerika ist eng. Es sieht so aus, als könnten die Briefwähler tatsächlich das Zünglein an der Waage werden, und zwar für Herausforderer Joe Biden. Amtsinhaber Donald Trump hatte sich zwischendurch auch schon zum Sieger erklärt.
Auch Joe Biden sei zunächst mal Protektionist, sagt Maschinenbaupräsident Karl Haeusgen. Ein Gespräch über die Aussichten der deutschen Wirtschaft in den Vereinigten Staaten.
An der Börse geht es nach dem Wahltag in Amerika auf und ab. Kapitalmarkt-Profis sehen jedoch lang- und mittelfristig andere Faktoren als entscheidend für die Kurse. Welche?
Politiker aus Deutschland fordern, dass Europa eine bedeutendere Rolle spielen solle. Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner sagte, die Europäer müssten erkennen, „dass wir auf der Weltbühne selbst unseren Platz reklamieren müssen“.
Die Hängepartie zwischen dem Präsidenten und seinem Herausforderer quält die Amerikaner. Wann wissen wir mehr, wer hat wo die besseren Aussichten – und wo könnte Trump ansetzen, um Biden juristisch zu stoppen?
Seine Stimme hat Gewicht, ist aber nicht mehr entscheidend. Am Obersten Gericht Amerikas gäbe es auch ohne John Roberts eine konservative Mehrheit. Das könnte für Entscheidungen zur Wahl wichtig werden.
Der amerikanische Präsident spricht beleglos von Betrug und beansprucht vorschnell den Wahlsieg. Sollte Donald Trump ihn wirklich errungen haben, dann wäre das auch ein Sieg des Spaltens über das Versöhnen und der Lüge über die Wahrheit.
Das Oberste Gericht der Vereinigten Staaten könnte am Ende darüber entscheiden, ob Trump Präsident bleibt oder ob sein demokratischer Herausforderer Joe Biden die Wahl gewonnen hat. Im Richtergremium haben derzeit die Konservativen eine klare Mehrheit.
Eddie lebt seit 68 Jahren in Bidens Heimatstadt Scranton. Und obwohl seine Familie immer für die Demokraten war, wollte Eddie Präsidentschaftsanwärter Biden nicht wählen. Warum, verrät er im Video.
Mit der Wahl in Amerika war die europäische Gemeinschaftswährung zeitweise unter Druck geraten. Kehrt sich das nun um?
Warum hat Donald Trump besser abgeschnitten als viele Meinungsforscher vorhersagten? Offenbar hilft ihm weiterhin ein großes Vertrauen in seine Wirtschaftskompetenz.
Amerika hat gewählt, aber der Sieger steht noch nicht fest. Präsident Donald Trump sieht das anders, Herausforderer Joe Biden bleibt trotz allem zuversichtlich. Klaus-Dieter Frankenberger, bei der F.A.Z. verantwortlich für die Außenpolitik, analysiert die Wahlnacht im Video.
Der Rapper Kanye West räumt ein, als Bewerber für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten gescheitert zu sein. Im Südstaat Tennessee hat er es immerhin auf rund 10.000 Stimmen gebracht.
Das Team des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden weist die Aussagen von Amtsinhaber Donald Trump zu einem möglichen Stopp der Stimmauszählungen als „skandalös" und „beispiellos" zurück.
In einer Ansprache versucht der amerikanische Präsident Trump, Fakten zu schaffen und kündigt an, die weitere Auszählung gerichtlich zu stoppen.
Jetzt ist es nicht mehr nur Wahlkampfgetöse eines Kandidaten. Jetzt ist es der Versuch eines amtierenden Präsidenten, die Auszählung zu stoppen, um sich die Wiederwahl zu sichern.
Bei der Präsidentenwahl in Amerika stehen die Ergebnisse in entscheidenden Staaten noch aus. Dennoch erklärt Trump seinen Sieg und wirft den Demokraten „Betrug“ vor. Die kündigen an, sich zu wehren, sollte Trump vor den Supreme Court ziehen.