Einheit um jeden Preis
„Wir sind nicht so“: Das sagte der gewählte amerikanische Präsident zu den Bildern aus Washington. Was meinte er damit, entgegen jedem Augenschein?
„Wir sind nicht so“: Das sagte der gewählte amerikanische Präsident zu den Bildern aus Washington. Was meinte er damit, entgegen jedem Augenschein?
Ein Mob erstürmt das Kapitol. Der Kongress erlebt dramatische Momente. Unser Korrespondent war als einziger deutscher Journalist im Senat und wurde mit den Politikern in Sicherheit gebracht.
Die demokratische Übernahme des Senats in den Vereinigten Staaten treibt die Börsen an. Der Markt rechnet mit neuen Konjunkturhilfen, aber auch mit Regulierungen. Zugleich steigt auch der Bitcoin in neue Höhen.
Trump darf bis auf weiteres, zumindest aber bis zur Amtseinführung von Joe Biden, auf Facebook und Instagram nichts mehr von sich geben. Er habe „zum gewaltsamen Aufstand“ aufgerufen, sagt Mark Zuckerberg.
Kaum eine Liga im amerikanischen Sport hat sich so für einen Wandel in der Gesellschaft eingesetzt und Rassismus verurteilt wie die NBA. Nach dem Sturm auf das Kapitol gibt es dort heftige Kritik am Verhalten der Sicherheitskräfte.
Der Höhenflug des Dax geht weiter: Hoffnungen auf eine Überwindung der Corona-Pandemie und Hoffnungen auf Konjunkturhilfen in Amerika beflügeln den Leitindex. Auch dass Joe Biden nun weniger Widerstand zu fürchten hat, freut die Aktionäre.
Viele europäische Spitzenpolitiker reagieren deutlich auf die Kapitol-Ausschreitungen. Johnson und Duda sind zurückhaltender. Und Heiko Maas zieht einen Vergleich zu den Ereignissen vor dem Reichstagsgebäude im August.
Joe Biden wird im Kongress formell als Sieger der Präsidentschaftswahl bestätigt - überschattet von bürgerkriegsartigen Szenen in Washington.
Ein paar Republikaner reden heute anders als gestern. Andere redeten schon gestern anders als noch im Dezember. Sie alle haben zu verantworten, was jetzt unübersehbar ist: Der Wahn hat Wurzeln geschlagen.
Politiker und Prominente aus der ganzen Welt haben sich geschockt über den Sturm von Trump-Anhängern auf das Kapitol gezeigt. Kanzlerin Merkel findet klare Worte. Bundestagspräsident Schäuble prüft Konsequenzen für den Bundestag.
Die Abstimmung in Washington war begleitet von beispiellosen Ausschreitungen. Der scheidende Präsident Donald Trump sicherte seinem Nachfolger Joe Biden eine ordentliche Amtsübergabe zu.
Amerikas führende Wirtschaftsvertreter kritisieren die Ausschreitungen in Washington scharf. Besonders deutlich äußert sich der größte Industrieverband Amerikas.
Für Joe Biden verändert sich die Regierungslage deutlich zum Positiven. Durch den Erfolg in Georgia gewinnen die Demokraten die Mehrheit im Senat, wodurch ein sogenanntes „divided government“ verhindert wurde.
Der designierte Präsident der Vereinigten Staaten, Joe Biden, zeigte sich ebenso schockiert über den Angriff auf das Kapitol wie andere namhafte Politiker. Auch die Republikaner nehmen den Trumpismus nicht mehr regungslos hin.
Für viele Republikaner scheint der Moment gekommen, an dem sie Donald Trump nicht mehr verteidigen wollen. Im Kongress werden Stimmen nach seiner Amtsenthebung laut.
Die Proteste gegen das Wahlergebnis in Washington fordern Tote und zahlreiche Verletzte. Wie konnte ein Mob das Kapitol erstürmen? Szenen einer Eskalation.
Die Vereinigten Staaten erleben einen weiteren skandalträchtigen Tag in der Amtszeit von Donald Trump. In Deutschland wird das Coronavirus und der dagegen helfende Impfstoff immer mehr zum Wahlkampfthema. Der Newsletter für Deutschland.
Es ist eine vernichtende Niederlage für die Republikaner des abgewählten Präsidenten Trump: Nach dem Weißen Haus verlieren sie nach Vorhersagen nun auch noch die Mehrheit im mächtigen Senat.
Der gewählte Präsident Joe Biden spricht von einem „beispiellosen Angriff auf die Demokratie“. Abgeordnete beider Parteien verurteilen den „Putschversuch“. Eine Person kam ums Leben.
Vor dem Kapitol in Washington hatten sich zahlreiche Unterstützer von Präsident Donald Trump versammelt, um gegen die bevorstehende Bestätigung des Wahlsiegs von Joe Biden durch den Kongress zu protestieren. Medienberichten zufolge soll es einigen Demonstranten gelungen sein, ins Innere zu gelangen.
Spiegel der Präsidentschaftswahlen: Die zweite Nachwahl der Senatoren in Georgia gibt Joe Biden Rückenwind für seine Wirtschaftspläne. Doch nicht alle Demokraten im Senat unterstützen eine progressive Wirtschaftspolitik.
Nach den Stichwahlen für den Senat ist eine demokratische Mehrheit in beiden Kammern des amerikanischen Kongresses greifbar. Also müsse er im Amt bleiben, folgert Donald Trump.
In der aktuellen Sendung sprechen wir unter anderem über Julian Assange, der nach einem Urteil aus London zwar nicht an die Vereinigten Staaten ausgeliefert, aber auch nicht aus der Haft entlassen wird.
Donald Trump hat per Erlass verfügt, dass in Amerika keine Geschäfte mehr mit Alipay, Wechat Pay und sechs weiteren Apps aus China gemacht werden dürfen. Wie hält es Joe Biden?
Der amerikanische Kongress soll an diesem Mittwoch das Ergebnis der Präsidentenwahl bestätigen. Manche Republikaner machen nicht mit. Sie werden auf der Straße angefeuert.
Mexikos Präsident López Obrador will den Wikileaks-Gründer Julian Assange nach Mexiko holen. Damit stößt er auch Joe Biden vor den Kopf – noch bevor der in sein Amt eingeführt wird. Was steckt dahinter?
Bei Nachwahlen zum Senat wird in Georgia über die künftige Machtverteilung in Washington entschieden. Der gewählte Präsident Joe Biden und sein Vorgänger Donald Trump treten im Vorfeld in dem südlichen Bundesstaat auf, um für die Kandidaten ihrer Parteien zu werben.
In Georgia entscheidet sich bei der Stichwahl um zwei Senatssitze, welche Partei die Mehrheit in der Kammer haben wird. Wenn sich die Republikaner durchsetzen, können sie viele Projekte der neuen Regierung von Joe Biden blockieren.
Trumps Intervention, um das Wahlergebnis in Georgia zu seinen Gunsten zu ändern, ruft Empörung hervor – und weckt Befürchtungen. Alle früheren Verteidigungsminister warnen eindringlich.
Julian Assange soll nicht in die Vereinigten Staaten ausgeliefert werden. Ein Londoner Gericht lehnte den Antrag der Amerikaner am Montag ab. Der Fall ist womöglich noch nicht ausgestanden.
Von den insgesamt 100 Sitzen im amerikanischen Senat sind 50 in der Hand der Republikaner. Sollten die Demokraten jedoch die beiden Sitze aus Georgia gewinnen, wäre das vor allem für den designierten Präsident Joe Biden ein Grund zur Freude.
Joe Biden will Amerikas Unternehmen stärker belasten. Andere Länder kassieren geplante Entlastungen. Was heißt das für Deutschland?
Donald Trump wollte Georgias Innenminister zur Änderung des Wahlergebnisses bewegen: Brad Raffensperger solle ihm helfen, fehlende Stimmen zu „finden“. Politisch hat Trump keine Chance auf Erfolg, juristisch bewegt er sich auf dünnem Eis.
Unterschrieben haben auch zwei, die Trump berufen hatte. Alle noch lebenden früheren Verteidigungsminister warnen davor, Amerikas Soldaten im Streit um das Wahlergebnis zu instrumentalisieren.
Wenn am Mittwoch der neue Kongress den Wahlsieg Joe Bidens bestätigen soll, kommt es zu politischem Theater. Der scheidende Präsident will deutlich machen, wer die Regie führt.
Der gewählte Präsident Joe Biden macht Wahlkampf in Georgia, um dort zwei Parteifreunde bei wichtigen Stichwahlen für den USenat unterstützen. Dabei steht auch für Biden selbst viel auf dem Spiel.