Wer öffnete die Seitentüren?
Amerikas Sicherheitsbehörden bereiten sich schon auf die nächsten gewaltsamen Proteste von Trump-Anhängern vor. Doch nach dem Sturm auf das Kapitol stellt sich die Frage: Gab es Helfer im Inneren?
Amerikas Sicherheitsbehörden bereiten sich schon auf die nächsten gewaltsamen Proteste von Trump-Anhängern vor. Doch nach dem Sturm auf das Kapitol stellt sich die Frage: Gab es Helfer im Inneren?
Mit der Nominierung von William Burns zum künftigen CIA-Direktor hat Joe Biden Punkte bei einflussreichen Republikanern gemacht. Er bringt damit einen erfahrenen Diplomaten wieder ins Spiel.
Die Bundespolizei in den Vereinigten Staaten warnt vor gewaltsamen Protesten von Trump-Anhängern rund um die Amtseinführung von Joe Biden. Der designierte Präsident fürchtet sich nicht davor, seinen Amtseid im Freien abzulegen.
Die Deutsche Bank will laut Medienberichten keine Geschäfte mehr mit Donald Trump machen. Er schuldet der Bank mehr als 300 Millionen Dollar. Auch andere Unternehmen ziehen sich zurück.
China betrachtet Amerika schon lange mit Bewunderung und Herablassung zugleich. Letzteres nimmt dieser Tage überhand. Denn während in Washington Krise herrscht, schlägt Peking im Handelsstreit zurück.
Nach dem Sturm aufs Kapitol wächst die Angst vor Gewalt: In wenigen Tagen wird der neun amerikanische Präsident vereidigt. Nun legt ausgerechnet der für die Sicherheit zuständige Minister sein Amt nieder. Und für Trump rückt ein Impeachment-Verfahren näher.
Netanjahu verkündet den Ausbau der Siedlungen – kurz vor der Amtseinführung Bidens. Der lehnt die völkerrechtswidrige Praxis ab. Aber ein anderes Thema könnte die Beziehungen viel eher belasten.
Die Demokraten wollen Donald Trump wegen Anstiftung zum Aufruhr bestrafen. Doch es geht um mehr als Symbolik kurz vor der Amtsübergabe: Er soll auch 2024 nicht wieder antreten können.
Nach der Bestätigung des Wahlsiegs von Joe Biden als nächster amerikanischer Präsident setzen Investoren immer stärker auf Zinsanhebungen durch die amerikanische Notenbank Fed. Auch auf weitere Konjunkturhilfen wegen Corona wird spekuliert.
Der gewählte Präsident Joe Biden möchte William Burns zum Direktor des Auslandsgeheimdienstes CIA machen. Den früheren Diplomaten kennt er gut aus seiner Zeit als Vizepräsident unter Barack Obama.
Auf dem Cover der amerikanischen „Vogue“ erscheint die zukünftige Vizepräsidentin Kamala Harris ungewöhnlich hellhäutig – das sorgt für Aufregung im Netz. Harris soll zudem ein anderes Foto freigegeben haben.
Wegen der aktuell hohen Bedrohungslage wird der designierte Präsident Joe Biden nun besser geschützt.
Nicht nur Donald Trump und seine Berater mobilisierten seit Monaten zum „Widerstand“ gegen das Wahlergebnis, sondern auch viele rechte Aktivisten. Dass die Gewalt eskalierte, verbuchen sie als Erfolg – und wollen wiederkommen.
Die meisten Republikaner sind gegen eine Absetzung Trumps oder ein Impeachment. Vizepräsident Pence hält sich indessen mit Aussagen zurück. Die Demokraten machen Druck – und warnen vor Trumps Instabilität.
Janet Yellen war Chefökonomin des Weißen Hauses, Fed-Vorsitzende und wird als Finanzministerin in Joe Bidens Kabinett sitzen. Sie hat Herz, ist klug, erfahren und auch noch eine Frau. Wie gemacht für ihr neues Amt.
Es war ein Angriff auf die Demokratie: Der abgewählte Präsident schickte seine Truppen, um an der Macht zu bleiben.
Der scheidende Präsident Donald Trump will noch vor seinem Amtsende am 20. Januar Exekutionen vollstrecken. Unter den Verurteilten ist auch die 52 Jahre alte Lisa Montgomery – es wäre die erste Hinrichtung einer Frau seit 1953.
Der frühere Pentagon-Chef William Perry kritisiert, dass amerikanische Präsidenten die alleinige Kontrolle über das Atomwaffenarsenal haben. Er fragt: „Warum gehen wir dieses Risiko ein?“
In eineinhalb Wochen endet Trumps reguläre Amtszeit. Trotzdem wollen die Demokraten noch ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn eröffnen. Sie werfen ihm „Anstiftung zum Aufruhr“ vor.
Wird Donald Trump der erste amerikanische Präsident, dem zwei Mal im Kongress der Prozess gemacht wird? Die Zeit drängt und die Rechtslage ist unklar. Es winkt ein Preis, der auch Republikaner überzeugen könnte.
Joe Biden wird sich als Präsident auf Mehrheiten in beiden Kongresskammern stützen können. Klingt paradiesisch. Aber die amerikanische Wirklichkeit ist komplizierter. Wie werden sich die Republikaner künftig verhalten?
Der gewählte Präsident der Vereinigten Staaten Joe Biden will sich in die Debatte um eine mögliche Amtsenthebung seines Vorgängers Donald Trump nicht einmischen. Es sei Sache des Kongresses, darüber zu entscheiden, sagt Biden.
Das Investitionsabkommen ist ein Erfolg für Europa. Aber die EU muss wachsam bleiben. Ein Gastbeitrag
Die Erschütterung über den Sturm auf das Kapitol war und ist auch in Deutschland groß. Außenminister Maas findet, dass die Ereignisse in Washington auch Konsequenzen in der internationalen Zusammenarbeit haben sollten.
Die Demokraten wollen Donald Trump möglichst schnell entmachten, der künftige Präsident Biden will sich bei den Plänen jedoch heraushalten. Er stellt indes seine Pläne im Kampf gegen Corona vor - und verspricht dafür Billionen Dollar.
Unter wachsendem Druck bemüht Trump sich nach der Erstürmung des Kapitols um Schadensbegrenzung. Doch selbst das engste Umfeld distanziert sich nun vom Präsidenten, seine Administration fällt immer mehr in sich zusammen.
Die Demokratin zeigte sich besorgt, dass Trump „Militärschläge beginnen“ oder einen „atomaren Angriff“ befehlen könnte und beriet sich dazu mit Generalstabschef Mark Milley.
Der amerikanische Präsident Donald Trump wird nach eigenen Angaben nicht an der Amtseinführung seines Nachfolgers Joe Biden am 20. Januar teilnehmen. Der Demokrat Biden hatte die Präsidentschaftswahl im November gegen Trump gewonnen.
Bildungsministerin Betsy DeVos kündigt Rücktritt an +++ Polizist erliegt Verletzungen +++ Chef der Kapitol-Polizei tritt zurück +++ Michelle Obama greift Trump an +++ Lesen Sie alle aktuellen Entwicklungen im Liveblog nach.
Am Anfang der Trump-Ära schätzte die Börse die Machtfülle der Republikaner. Nun feiern Anleger, die Möglichkeit der Demokraten durchzuregieren. Für Tech-Werte wie Amazon & Co. rückt allerdings die Regulierung in den Blick.
Logisch ist für den Ajatollah aber die Forderung nach einer Aufhebung der von der amerikanischen Regierung verhängten Sanktionen.
Als hätte man ihm eine Pistole an die Schläfe gehalten: Donald Trump hat die Unruhen verurteilt und einen friedlichen Machtwechsel versprochen. Drei Gründe, warum man trotzdem nicht aufatmen kann.
Der künftige Präsident Joe Biden hat den scheidenden Amtsinhaber Donald Trump für einen der „düstersten Tage" in der Geschichte der Vereinigten Staaten verantwortlich gemacht.
Der Präsident, der nicht verlieren kann: Bevor er in Washington seine Anhänger zum Sturm auf das Kapitol ermunterte, brach Donald Trump in Georgia die demokratischen Spielregeln, indem er der eigenen Partei schadete.
Bis zum 20. Januar bleibt zu hoffen, dass Trump nicht noch mehr Unheil anrichtet. Zu seinem Werk gehört nun auch der moralische Bankrott der Republikaner.
Alle wichtigen Standard- und Technologiewerte-Indizes erreichten Höchststände: Nach dem Ende des Chaos in Washington erlebte Amerikas Börse einen Rekordtag. Von der Dow-Spitze grüßte eine Apothekenkette.