Blinken und Lawrow sichern einander Dialogbereitschaft zu
Bei seinem ersten Treffen mit seinem russischen Amtskollegen betont der US-Außenminister Möglichkeiten zur Zusammenarbeit. Er richtet aber auch eine Warnung an den Kreml.
Bei seinem ersten Treffen mit seinem russischen Amtskollegen betont der US-Außenminister Möglichkeiten zur Zusammenarbeit. Er richtet aber auch eine Warnung an den Kreml.
Sowohl in Washington als auch in Wien werden die antisemitischen Äußerungen des türkischen Präsidenten Erdogan kritisiert. Zwischen Wien und Ankara entbrennt derweil ein Schlagabtausch über den Aufzug der israelischen Fahne.
Amerika bleibt bei seiner ablehnenden Haltung zu Nord Stream 2, will aber den Verbündeten nicht verprellen. Außenminister Maas verspricht, ukrainische Sorgen zu berücksichtigen.
Indien wollte an die Entwicklungsländer liefern, hat nun aber einen Exportstopp verhängt. Die reichen Länder sollen helfen, fordert die Weltgesundheitsorganisation.
Mit Nancy Pelosi hat sich eine der einflussreichsten Demokratinnen auf die Seite der Boykott-Bewegung geschlagen: „Lassen Sie uns die chinesische Regierung nicht ehren, indem Staatsoberhäupter nach China gehen.“
Kanzlerin Merkel will noch im Mai über Impfungen für Kinder beraten. Die EU findet keine einheitliche Linie zum Nahost-Konflikt. Und Joachim Löw benennt seinen EM-Kader. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
US-Präsident Biden verurteilt Äußerungen des türkischen Staatschefs über die „Natur“ der Israelis scharf. Diese seien „erst zufrieden“, wenn sie das Blut ihrer Opfer „aussaugen“, hatte Erdogan gesagt.
Dass Joe Biden offenbar keine Sanktionen gegen den Betreiber der umstrittenen Ostsee-Pipeline verhängen will, stößt in den USA auf heftige Kritik. Russlands Präsident Putin erhalte nun „massives strategisches Druckmittel“, beklagen die Republikaner.
Der ehemalige Außenminister zeigt sich beeindruckt, wie schnell die Bundesregierung dem Verfassungsgericht gefolgt ist. Und er appelliert: Um die Erderwärmung aufzuhalten, müsse „Glasgow“ dringend ein Erfolg werden.
Die humanitäre Lage im Gazastreifen spitzt sich nach einer Woche israelischer Angriffe zu, es gibt Zehntausende Binnenflüchtlinge. Die Forderungen nach einer Waffenruhe werden lauter.
Der Nahost-Konflikt fordert wieder hunderte Tote und Verletzte. Die USA unter Joe Biden scheint das kalt zu erwischen. Nun müsse sich Europa endlich mehr einbringen, fordert Graf Lambsdorff von der FDP.
Zwei Grenzübergänge wurden nach Medienberichten von militanten Palästinensern beschossen. Nach mehreren Stunden Pause flogen wieder Raketen auf israelische Ortschaften. US-Präsident Biden sprach sich für eine Waffenruhe aus.
In einem Telefongespräch mit Israels Regierungschef Netanjahu hat Joe Biden Unterstützung für einen Waffenstillstand im Konflikt signalisiert.
Zum 7. Juni wird die Impfpriorisierung in Deutschland aufgehoben. Die Bundesregierung verurteilt die antisemitischen Krawalle. Und laut Israel wurden bisher rund 3350 Raketen aus dem Gazastreifen abgefeuert. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Während Donald Trump sich mit der Geheimhaltung seiner Steuererklärungen eine offene Flanke leistete, setzen Joe Biden und Kamala Harris auf Transparenz. Sie verdiente mehr als er.
Die Herdenimmunität war lange in aller Munde. Inzwischen scheint sie unerreichbar. Was bedeutet das?
Die Industrie will sich nicht länger als Umweltsünder beschimpfen lassen. Hildegard Müller und Karl Haeusgen, oberste Vertreter von Autobranche und Maschinenbau, wehren sich gegen das Klimapaket der Bundesregierung.
Die Hamas schießt weiter Raketen in Richtung Israel. Israels Militär zerstört die Häuser mehrerer Hamas-Führer und droht der Führungsriege der Islamisten mit gezielter Tötung.
Israels Raketen zerstören ein Hochhaus mit Journalistenbüros im Gazastreifen. Der Armeesprecher kündigt weitere Angriffe auf die Führungsriege der Hamas an. Iran stellt sich hinter sie. Und US-Präsident Biden telefoniert — mit Israels Regierungschef Netanjahu und Palästinenserpräsident Abbas.
Die Eskalation im Nahen Osten bringt den amerikanischen Präsidenten in eine heikle Lage. In seiner Partei wird der israelfreundliche Kurs vom linken Flügel zunehmend in Frage gestellt – zur Freude der Republikaner.
In den USA suchen Autofahrer verzweifelt nach Kraftstoff: Nach einem Hackerangriff auf eine Pipeline horten die Amerikaner Benzin. Präsident Biden rief die Bevölkerung dazu auf, nicht mehr als sonst zu kaufen.
Von der Antike bis zur Gegenwart: Das Haus der Europäischen Geschichte blickt auf Falschnachrichten und das postfaktische Zeitalter. Es wird deutlich: „Fake News“ sind keineswegs ein neues Phänomen.
Russlands Außenminister und sein amerikanischer Amtskollege wollen laut Moskau über „Schlüsselfragen der beidseitigen Beziehungen und der internationalen Agenda“ sprechen.
Die Lage im Nahen Osten spitzt sich weiter zu, die Gehälter von Pflegekräften sind überdurchschnittlich gestiegen und beim DFB rollen Köpfe. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Amerika ist zurück? Dann muss es international mehr tun gegen die Pandemie, als Patente zu entwerten. Doch auch für diesen Präsidenten gilt beim Impfen: Amerika zuerst!
Sie wollten keine Probleme machen und seien unpolitisch, heißt es auf der „DarkSide“ der Cyber-Erpresser. American Airlines muss wegen des vom Angriff ausgelösten Kraftstoffmangels Langstreckenflüge zwischenlanden lassen.
Eine Cyberattacke in den Vereinigten Staaten beeinträchtigt den Transport von Öl. Sollten die Folgen anhalten, könnten auch hierzulande Öl und Benzin nochmal teurer werden.
Der italienische Ministerpräsident Mario Draghi äußert sich bei der Diskussion um die Impfpatente zurückhaltend. Das Beispiel seines Landes zeigt eindrücklich, wie Forschung und Patentschutz zusammenhängen.
Deutschland und Amerika streiten darüber, ob der Patentschutz für Covid-Impfstoffe aufgehoben werden soll. Beide Seiten haben für ihre Haltung auch geopolitische Gründe.
Der amerikanische Präsident will den Staat zum Problemlöser machen. Damit wendet er sich von einer in Amerika jahrzehntelang vorherrschenden Haltung ab, die im Staat eher ein Problem sah.
Politiker von CDU, SPD und Grünen bekräftigen seit dem Führungswechsel in Washington deutsch-amerikanische Gemeinsamkeiten. Aber alle meinen damit etwas anderes – und äußern Vorbehalte.
Der „Bild“-Chefredakteur tut gerne so, als gäbe es in seiner Redaktion eine lebendige Debattenkultur. „Bild“-Mitarbeiter erzählen eine andere Geschichte.
Kanzlerin Merkel lehnt eine Freigabe der Patente für Corona-Impfstoffe kategorisch ab. Dafür fordert die EU insbesondere die USA auf, die amerikanischen Exportverbote für den Impfstoff und seine Vorprodukte endlich aufzugeben.
Bei einem Treffen in Porto sollen mehrere Staats- und Regierungschefs gemutmaßt haben, dass Washington mit dem Freigabe-Vorschlag vor allem vom dürftigen Impfstoff-Export der USA ablenken wolle. Auch die Bundeskanzlerin soll sich entschieden gegen die Aussetzung der Patente gewandt haben.