In Davos wollten alle mit ihm sprechen
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos ruft der neue argentinische Präsident Javier Milei dazu auf, den „Kapitalismus des freien „Unternehmertums“ zu fördern. Zu Hause steht ihm ein Generalstreik bevor.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos ruft der neue argentinische Präsident Javier Milei dazu auf, den „Kapitalismus des freien „Unternehmertums“ zu fördern. Zu Hause steht ihm ein Generalstreik bevor.
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Der erfahrene Davos-Teilnehmer sagt sich jedes Jahr, dass es nun endgültig genug sei. Und dann packt er im Jahr darauf doch wieder seinen Koffer.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos buhlt Frankfurt als einzige deutsche Stadt um die Aufmerksamkeit internationaler Konzerne. Welche Hoffnungen verbindet die Stadt damit?
Der neue argentinische Präsident geht mit seinen Vorgängern hart ins Gericht. Und mit der Wirtschaftswissenschaft.
Der IWF gibt 4,7 Milliarden Dollar für Argentinien frei und drückt damit der neuen Regierung des ultraliberalen Präsidenten Javier Milei sein Vertrauen aus.
Die drittgrößte amerikanische Bank muss ihre Rückstellungen erhöhen und radiert damit einen üblichen Quartalsgewinn aus. Mitten in einer Sanierung kämpft Citi nun zusätzlich mit der instabilen Lage in Argentinien, wo die Bank seit 1914 aktiv ist.
Argentiniens neuer Präsident will die Wirtschaft mit einem Notstandsdekret radikal liberalisieren. So geht es nicht, urteilt nun ein Gericht. Die Regierung will Berufung einlegen.
Einsatz im Roten Meer? +++ Amtseinführung Javier Mileis +++ Deutsch-französische Beziehungen +++ Globaler Kohleverbrauch
Argentiniens neuer Präsident Javier Milei sagt den geplanten Beitritt in die Brics-Gruppe ab. Den Präsidenten des Brics-Mitglieds und Nachbarlandes Brasilien hatte er einst einen „korrupten Kommunisten“ genannt.
Das politische Berlin trauert um Wolfgang Schäuble, die deutsche Wirtschaft blickt pessimistisch ins kommende Jahr und in Oberstdorf beginnt die Vierschanzentournee. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Der Rechtspopulist Javier Milei will den Notstand bis Ende 2025 ausrufen und sich weitreichende Befugnisse sichern. Weiter plant er Beschränkungen für Demonstrationen und Privatisierung öffentlicher Unternehmen.
Rund 20.000 Menschen sollen laut dem Palästinensischen Gesundheitsministerium in Gaza bislang umkommen sein. Doch wie verlässlich sind die Zahlen des von der Hamas kontrollierten Ministeriums? Der Verlauf des Krieges in Nahost in Karten und Grafiken.
In Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires demonstrieren tausende Menschen gegen die Wirtschaftsreformen des neuen Präsidenten Javier Milei. Diese sehen unter anderem starke Sparmaßnahmen und Pläne zur Privatisierung staatlicher Unternehmen vor.
Der ukrainische Präsident will nicht sagen, ob er für oder gegen eine neue große Mobilisierung ist. Klarer sind die Aussagen in seiner jährlichen Pressekonferenz über das Verhältnis zu Scholz und Orbán und über eine mögliche Rückkehr von Trump.
Die neue argentinische Regierung beschließt ein hartes Sparprogramm. Dem Land stünden schwere Monate bevor, sagt der Wirtschaftsminister.
Ein positives Signal für Bosnien, mehr Geld für den Westbalkan – das soll es nur geben, wenn Orbán sein Veto gegen Beitrittsverhandlungen mit Kiew aufgibt. Damit wollen die EU-Staaten den Druck auf Ungarn erhöhen.
Regierungserklärung von Bundeskanzler Olaf Scholz, Tusk strebt für Polen Führungsrolle in der EU an, bei der Cop28 wird um einen Kompromiss gerungen. Und die Ampel möchte etwas gegen Einsamkeit unternehmen. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die neue argentinische Regierung des ultraliberalen Präsidenten Javier Milei kündigt ein hartes Sparprogramm an. Vom Internationalen Währungsfonds gibt es Lob, doch in der Bevölkerung könnte sich bald Enttäuschung breitmachen.
Das Haupthaar rechter Populisten erfüllt viele Funktionen: Es dient als Markenzeichen, Schutzschild, Clownskostüm und unübersehbares Symbol der Respektlosigkeit.
„Wir haben kein Geld“, sagte Javier Milei bei seiner Amtseinweihung. Argentinien und seinem neuen Präsidenten stehen schwierige Zeiten bevor.
Im Streit mit den Republikanern über weitere Milliarden für Kiew hat Präsident Biden den ukrainischen Präsidenten Selenskyj ins Weiße Haus eingeladen. Ungarn treibt in Washington derweil eine andere Agenda voran.
Für die Länder Südamerikas ist der Krieg in der Ukraine weit entfernt. Doch deren Präsident Selenskyj bemüht sich bei einem Besuch in Buenos Aires, sie mit ins Boot zu holen. Am Dienstag will er nach Washington reisen. Der Überblick.
Am Tag seiner Amtseinführung sucht der neue argentinische Präsident die Nähe seiner Anhänger – und zu Rechtspopulisten wie Viktor Orbán und Jair Bolsonaro.
Zum ersten Mal besucht ein ukrainischer Präsident den afrikanischen Inselstaat Kap Verde. In Russland wird derweil abermals ein US-Staatsbürger verhaftet. Der Überblick.
EU und Mercosur feilen weiter an Freihandelsabkommen.
Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay bilden den Mercosur. Zum Gipfel der Präsidenten gibt es noch immer keinen Durchbruch bei den Verhandlungen mit der EU. Zu viele strittige Fragen bleiben – auch nach 23 Jahren.
Vor seiner Wahl zum argentinischen Präsidenten hatte Javier Milei eine Revision des Gedenkens an die Opfer der Militärregierung angekündigt. Sollte er sie umsetzen, werden Erinnern und Forschen unmöglich.
Vor seinem Amtsantritt am kommenden Wochenende schlägt Javier Milei erst einmal versöhnliche Töne an. Der neue argentinische Präsident setzt auf ein Bündnis mit gemäßigten Konservativen.
Auch der Besuch des brasilianischen Präsidenten Lula in Berlin kann nicht verhindern, dass die Freihandelsgespräche der EU mit Südamerika in dieser Woche nicht mehr abgeschlossen werden können.
Nach dem vorläufigen Scheitern der Mercosur-Verhandlungen steht die EU an einem Scheideweg. Sie muss sich entscheiden, was sie erreichen will: China zurückdrängen oder so lange auf das perfekte Abkommen dringen, bis sie allein steht?
Die EU-Delegation sagt ihre Reise zum Gipfeltreffen in Rio de Janeiro ab. Denn jetzt bremst Argentinien – und langer Stillstand droht.
Der 58 Jahre alte Ökonom Luis Caputo wird Wirtschaftsminister unter Javier Milei. Schon unter der Regierung von Mauricio Macri hatte er den Posten besetzt.