Wahlkampf um das letzte Drittel
32 Millionen Brasilianer blieben der Abstimmung im ersten Wahlgang fern. Kann einer der Kandidaten sie noch für sich gewinnen?
32 Millionen Brasilianer blieben der Abstimmung im ersten Wahlgang fern. Kann einer der Kandidaten sie noch für sich gewinnen?
Da bei der Präsidentschaftswahl Anfang Oktober keiner der Kandidaten über 50 Prozent der Wählerstimmen erreichen konnte, steht nun eine Stichwahl an. Am Sonntag überzogen sich die Kandidaten in einem hitzigen TV-Duell mit persönlichen Angriffen.
Brasilien steht vor einer schicksalshaften Stichwahl. Was auf dem Spiel steht, zeigt die Dokumentarfilmerin Maria Ramos bei Arte. Es geht um nicht weniger als den Fortbestand der Demokratie.
Brasiliens Präsidentenwahl geht in die zweite Runde. Der linke Herausforderer Lula da Silva bleibt Favorit. Doch Amtsinhaber Jair Bolsonaro geht gestärkt aus dem ersten Wahlgang hervor.
In Berlin kommt die Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz zusammen, Brasilien hat gewählt – und eine Autorin schildert, was es heißt, wirklich arm zu sein. Der F.A.Z. Newsletter.
Der linke Präsidentschaftskandidat Lula Da Silva verfehlt die absolute Mehrheit. Brasiliens amtierender Präsident schneidet stärker ab als erwartet.
Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro landet bei der Präsidentenwahl knapp hinter seinem Herausforderer Lula da Silva. Bei der für Ende Oktober angesetzten Stichwahl wird es zum Showdown zwischen den beiden Männern kommen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Bei der ersten Wahlrunde am Sonntag konnten weder Amtsinhaber Jair Bolsonaro noch Herausforderer Lula da Silva mehr als 50 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. In der ersten Runde punktete aber der Ex-Präsident.
Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro landet bei der Präsidentenwahl hinter seinem Herausforderer Lula da Silva, kann aber überraschend viele Stimmen einheimsen. Das Ergebnis der für Ende Oktober angesetzten Stichwahl ist offener denn je.
Der linke Ex-Präsident lag in Umfragen zuletzt deutlich vor dem rechtspopulistischen Amtsinhaber Bolsonaro. Lula könnte laut Umfragen sogar bereits im ersten Wahlgang siegen. Dafür müsste er jedoch mindestens 50 Prozent der abgegebenen Stimmen erhalten.
Bolsonaros ärgster Kontrahent hat einen Trumpf – die Vergangenheit. Die goldene Zeit in Brasilien aber hatte ihren Preis: Korruption.
Die Stimmung in Brasilien ist schon vor der Wahl am Sonntag extrem aufgeladen. Doch was, wenn Bolsonaro verliert? Droht dann ein Sturm auf das Parlament?
Brasiliens linker Ex-Präsident Lula da Silva will zurück an die Macht. Seine Chancen stehen gut. Die Wirtschaft ist nicht begeistert.
Viele Brasilianer sind frustriert. Die Stimmung vor der Wahl am Sonntag ist aufgeladen. Das hat auch damit zu tun, dass das Land seit Jahren nicht mehr wächst.
Die Umfragen sagen eine Niederlage für den brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro voraus. In seinem Herzland glaubt man aber weiter daran, dass nur er die Wahl gewinnen kann.
Das Land verfügt über nahezu unendliche erneuerbare Energiequellen. Darin liegen Chancen - für Brasilien und Deutschland. Ein Gastbeitrag
Der Wahlkampf in Brasilien spaltet die Bevölkerung wie keiner je zuvor. Nun sind zwei Männer wegen politischer Differenzen in Streit geraten – schließlich tötete der Bolsonaro-Anhänger seinen Widersacher mit einer Axt.
Brasiliens Präsident Bolsonaro hat den Unabhängigkeitstag zur Wahlkampfbühne gemacht. Er will Stärke demonstrieren, denn in den Umfragen liegt er zurück.
In der ersten Fernsehdebatte zum brasilianischen Wahlkampf geht es hoch her. Präsident Bolsonaro geht seinen Herausforderer Lula an. Und eine Aussage über eine Journalistin sorgt für Empörung.
Der brasilianische Unternehmer und Milliardär Luciano Hang, Besitzer einer der größten Warenhausketten des Landes, macht kein Geheimnis aus seiner Unterstützung für Präsident Jair Bolsonaro – im Gegenteil.
Brasiliens Präsident Bolsonaro sät schon länger Zweifel am elektronischen Wahlsystem. In den Umfragen liegt Kontrahent Lula vorn. Den fürchten einige Unternehmer offenbar sehr, zeigt ein Chat.
Die Ökobilanz des um seine Wiederwahl kämpfenden Präsidenten Bolsonaro ist verheerend. Werden die Brasilianer ihm deswegen Lula vorziehen?
Es müsse kein einziger Baum mehr abgeholzt werden, so der Präsidentschaftskandidat. Sein Gegner, Präsident Bolsonaro, will das Militär die Wahl überprüfen lassen.
Brasiliens Präsident hat am Donnerstag kurz die Fassung verloren, nachdem ihn ein YouTuber zuvor beleidigt haben soll. Bolsonaro und sein Herausforderer Luiz Inacio Lula da Silva hatten ihren Wahlkampf am Dienstag offiziell eröffnet.
Während Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro ein paar Selfies mit seinen Anhängern macht, stellt ein Youtuber dem Politiker kritische Fragen. Bolsonaro wird daraufhin handgreiflich.
Während einer Veranstaltung am Obersten Wahlgericht kommen sich Jair Bolsonaro und sein Kontrahent Lula da Silva so nah wie nie. Dabei entsteht ein Bild, das dem brasilianischen Präsidenten wohl nur recht ist.
In Brasilien tritt Präsident Jair Bolsonaro gegen seinen Vorgänger Lula da Silva an. Wenn der Amtsinhaber verliert, könnte es zu Ausschreitungen kommen.
Wenn in Brasilien Luiz Inácio da Silva die Wahlen gewinnen sollte, haben die starken Länder Lateinamerikas alle linke Staatschefs. Aber wie progressiv sind sie?
Brasiliens Staatschef Bolsonaro tritt bei den Präsidentenwahlen im Herbst erneut an. Der 67-Jährige wurde am Sonntag offiziell zum Kandidaten seiner Liberalen Partei für die Abstimmung Anfang Oktober gekürt.
Der Wahl in Brasilien geht einer der aufgeladensten Wahlkämpfe seit Jahren voraus. Herausforderer Lula und Präsident Bolsonaro stehen nun offiziell als Kandidaten fest. Der Amtsinhaber liebäugelt mit einem Einsatz des Militärs.
Bessere Chancen für Arme, aber auch bei Wirtschaftsvertretern punkten: Der 76 Jahre alte Lula da Silva ist nun offiziell Präsidentschaftskandidat – und damit der wichtigste Gegner von Amtsinhaber Bolsonaro.
Die Präsidentenwahl in Brasilien im Herbst verspricht Spannung. Ist Lula die Erlösung von dem Bösen (Bolsonaro) – oder nur ein Populist von links?
Seit Jair Bolsonaro Präsident des südamerikanischen Landes ist, hat sich die Anzahl der registrierten Waffenbesitzer versechsfacht. Die Demonstration wurde dabei von seinem Sohn Eduardo Bolsonaro veranstaltet. Jedoch droht dem brasilianischen Präsidenten womöglich im Oktober die Abwahl.
Die Ermordung des britischen Journalisten Dom Phillips und des brasilianischen Indigenen-Experten Bruno Pereira in Amazonien ist ein Fanal. Die Indigenen sprechen von einem „politischen Verbrechen“.
In ihrem ersten Treffen überhaupt streiften die Präsidenten der Vereinigten Staaten und Brasiliens heikle Themen wie den Schutz des Regenwaldes. Doch sie traten sich nicht auf die Füße.