Alles andere als ein Witz in der Euroleague
Fenerbahce Istanbul gewinnt das Finale des anspruchsvollsten europäischen Basketballwettbewerbs – weil der Trainer und sein Topspieler zusammenfinden. Doch die Geschichte hat eine fiese Pointe.
Fenerbahce Istanbul gewinnt das Finale des anspruchsvollsten europäischen Basketballwettbewerbs – weil der Trainer und sein Topspieler zusammenfinden. Doch die Geschichte hat eine fiese Pointe.
Es ist der größte russisch-ukrainische Gefangenenaustausch seit Kriegsbeginn: Die ersten wurden übergeben, weitere sollen nun folgen. Derweil gehen die Kämpfe weiter. Der Überblick.
Der türkische Präsident lässt den Menschen keine Freiheit und kein Auskommen. Er ist bestrebt, jede Sünde hinter einer noch größeren zu verbergen. Doch die Bevölkerung widersteht der Unterdrückung.
Wie reagieren auf Putins Verweigerung von Waffenruhe und echten Verhandlungen? Ein Teilnehmer in Caren Miosgas Runde macht Vorschläge wie aus dem historischen Proseminar, die in der Realität wenig helfen.
Trump will mit Putin und Selenskyj telefonieren, um über einen Frieden für die Ukraine zu sprechen. Moskau besteht auf alte Maximalforderungen.
Die USA warnen Russland vor neuen Sanktionen, falls die Gespräche über eine Waffenruhe mit der Ukraine keine Fortschritte bringen. Am Montag wollen Trump und Putin abermals telefonieren. Der Überblick.
Russlands Maximalforderungen waren keine Überraschung. Den Verhandlungen schadete aber auch der US-Präsident – indem er sie für irrelevant erklärte.
Das Ultimatum der Europäer ist verpufft: Eine Feuerpause in der Ukraine zeichnet sich nicht ab. Die Unterhändler in Istanbul stehen dennoch nicht mit leeren Händen da.
Er mag niederen Ranges sein. Doch ist Wladimir Medinskij, Moskaus Unterhändler in Istanbul, ein Experte darin, mit dem Schein das Bewusstsein zu bestimmen.
Die Verhandlungen um das iranische Atomprogramm treten in eine kritische Phase ein. Nun haben sich europäische und iranische Unterhändler in Istanbul getroffen. In welche Richtung bewegen sich die Gespräche?
Von den Verhandlungen in Istanbul sollte man nicht viel erwarten. Wichtiger ist im Augenblick, wie Trump weiter mit Russland verfährt. Zu Bidens Eindämmungspolitik wird er aber nicht zurückkehren.
Putin schickt nur eine rangniedere Delegation zu den Gesprächen mit Kiew nach Istanbul. Die diplomatischen Wirrungen in der Türkei kennen vor allem einen Gewinner: Erdoğan.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die russischen Vertreter bei den geplanten Waffenruhe-Gesprächen in Istanbul als eine „Schein“-Delegation kritisiert. Die Ukraine hingegen habe Vertreter auf „höchster Ebene“ geschickt.
Schon 2022 verhandelten Moskau und Kiew über einen Frieden. Dass Putin nun nicht zu den neuen Gesprächen nach Istanbul kommt, ist ein Hinweis darauf, was Russland fordern könnte.
In Istanbul soll es Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine geben – aber ohne Putin. In Berlin stellt Finanzminister Klingbeil die Steuerschätzung vor. In Kiefersfelden bekommt die Bundespolizei Besuch. Und Schüler wollen lieber zu Porsche als zur Bundeswehr. Der F.A.Z. Frühdenker.
Putin hatte direkte Gespräche mit der ukrainischen Seite in Istanbul angeboten. Doch zu dem heutigen Treffen schickt er nur die zweite Garde. Auch Trump verzichtet offenbar auf eine Teilnahme.
Die geplanten Friedensgespräche in Istanbul rücken näher. Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert nach Angaben seines Beraters die Anwesenheit des russischen Staatschefs Putin. Noch ist unklar, ob Putin vor Ort sein wird.
Bundeskanzler Merz gibt seine erste Regierungserklärung ab. Die Ford-Mitarbeiter in Köln streiken. Und: Seine womöglich letzte „Mission Impossible“ führt Tom Cruise nach Cannes. Der F.A.Z. Frühdenker.
Erst zwang Trump Selenskyj, Gesprächen mit Moskau auch ohne Waffenruhe zuzustimmen. Nun lockt der amerikanische Präsident Putin, indem er in Aussicht stellt, auch nach Istanbul zu kommen.
Putin hat direkte Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew in der Türkei vorgeschlagen. Selenskyj will dafür nach Istanbul reisen, um dort auf Putin zu warten. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Der russische Präsident geht nicht auf Kiews Forderung nach einer längeren Waffenruhe ab Montag ein, sondern schlägt direkte Gespräche vor. Was will er damit bezwecken?
In Istanbul sind abermals zehntausende Menschen auf die Straße gegangen, um für die Freilassung des verhafteten Oppositionsführers Ekrem İmamoğlu zu demonstrieren. "Unser Kampf ist der Kampf für die Demokratie“, sagte CHP-Chef Özgür Özel.
Die Verhaftungswelle in der Türkei reißt nicht ab. Die Justiz erfindet immer neue Vorwände, um Menschen einzusperren. Und die Art, in der Erdoğan über politische Gegner spricht, ist menschenverachtend.
Zuletzt war es ruhiger geworden um den inhaftierten Istanbuler Bürgermeister und Erdoğan-Rivalen. Nun bringt seine Partei in einem Kraftakt wieder Zehntausende zu Protesten auf die Straße.
Die Proteste gegen die Inhaftierung Ekrem İmamoğlus konzentrierten sich zunächst auf Istanbul. Jetzt trägt die CHP sie in die Kleinstädte im Herzen Anatoliens.
Die jüngsten Erdbeben im Marmarameer sind ein Menetekel für die größte türkische Stadt. Laut Fachleuten wächst die Gefahr eines noch viel schwereren Bebens in Istanbul.
Nach dem schweren Erstoß am Mittwoch kommt Istanbul nicht zur Ruhe. Etwa 300 weitere Beben hat der Katastrophendienst gezählt. Viele Gebäude gelten als unsicher, manche Menschen zelten im Freien.
Trump wirft Selenskyj vor, die Friedensgespräche zu gefährden. Holocaust-Überlebende und ehemalige Gaza-Geiseln laufen von Auschwitz nach Birkenau. Und Erdbebenforscher befürchten weitere heftige Erdstöße in Istanbul. Der F.A.Z. Newsletter.
Fachleute warnen seit Langem vor der Katastrophe: In Istanbul gab es mehrere Erdbeben, das stärkste mit einer Stärke von 6,2. Anwohner flohen aus ihren Wohnungen, 151 Menschen wurden verletzt.
Das Beben in der Nähe der türkischen Metropole Istanbul erreichte laut der türkischen Katastrophenschutzbehörde eine Stärke von 6,2. Tote oder größere Schäden gab es bislang nicht.
In der Türkei gehen die Proteste gegen die Festnahme von İmamoğlu weiter. Der abgesetzte Istanbuler Bürgermeister stand nun abermals vor Gericht. Lange dauerte die Anhörung nicht.
Der türkische Präsident hat den Widerstand gegen sein autokratisches Handeln unterschätzt. Was los ist, spüren auch seine Unterstützer.
In der Türkei sind zwei Investigativreporter aufgrund ihrer Recherche zur Verhaftung des Istanbuler Bürgermeisters Ekrem Imamoglu festgenommen worden.
Noch immer sind knapp 300 Studenten nach Protesten in der Türkei in Haft. Ihre Angehörigen kommen vor den Toren der Haftanstalten zusammen. Werden die Inhaftierungen andere einschüchtern oder noch wütender machen?