Kultur für alle in Istanbul
Ein großer Wurf: Das neue Atatürk-Kulturzentrum (AKM) in Istanbul öffnet sich nicht nur architektonisch der Stadt. Im alten Zentrum traf sich die Elite, der neue Bau lädt jeden ein.
Ein großer Wurf: Das neue Atatürk-Kulturzentrum (AKM) in Istanbul öffnet sich nicht nur architektonisch der Stadt. Im alten Zentrum traf sich die Elite, der neue Bau lädt jeden ein.
Der italienische Sport trauert um Volleyballspielerin Julia Ituma. Sie starb im Alter von 18 Jahren am Donnerstag in den frühen Morgenstunden nach dem Champions-League-Spiel ihres Teams in der Türkei.
Kadri Samsunlu führt den größten und am schnellsten wachsenden Flughafen in Europa. Geht es nach ihm, gibt es am Istanbuler Airport noch viel Platz für viel mehr Passagiere und Fracht.
Die Kulturstaatsministerin hat in Istanbul das Kunstmuseum Arter besucht. Es ist einer der wenigen Orte in der Türkei, wo noch künstlerische Freiheit herrscht. Auch jahrzehntealte Werke rühren an die Gegenwart.
Phantasievolle bunte Plakate sind letzte Zeugen einer Goldenen Ära der Eisenbahn. Die Zeit glamouröser Luxuszüge wie des legendären Orient-Expresses ist lange vorbei. Auch wenn es Wiederbelebungsversuche gibt.
Ein Touristenbus ist in der türkischen Provinz Denizli mit einem Auto zusammengestoßen. 23 Verletzte werden in Krankenhäusern behandelt – 21 davon sollen deutsche Staatsbürger sein.
Tibor Pleiß ist einer der besten Spieler Europas. Im Interview spricht er über den Verschleiß nach 17 Jahren Profi-Basketball und verrät, warum ein Einsatz im Nationalteam für ihn aktuell nicht infrage kommt.
Istanbul ist das Weltzentrum der Haartransplantation und Koray Erdogan ein Meister darin. Ein Besuch beim teuersten Haar-Ästheten der Türkei.
Der deutsche Basketball-Spitzenklub Alba Berlin ringt in einer mitreißenden Euroleague-Partie Champion Istanbul nieder – und will mehr.
Nach dem verheerenden Erdbeben hatten Wassermassen mehrere Regionen im Südosten des Landes geflutet. Nun wurden zwei weitere Leichen geborgen. Die Suche nach den Vermissten sei abgeschlossen.
In dem türkischen Grenzgebiet zu Syrien hausen nach dem Erdbeben tausende Menschen in Zelten. Nun verschlimmern starke Überflutungen ihre Lage. Und ein Ende der Regenfälle ist nicht in Sicht.
Miron Zownir bewegt sich am liebsten in Schattenwelten. Besonders eindrucksvolle hat er in Istanbul gefunden – und Momente des Irrsinns zwischen Alkohol, Drogen, Kleinkriminalität, Prostitution und Sex fotografiert.
Kemal Kilicdaroglu hat sechs Parteien mit großer inhaltlicher Bandbreite zusammengeführt. Nun muss er am 14. Mai beweisen, dass er in der türkischen Bevölkerung eine Mehrheit findet.
Seit vielen Jahren hat Kemal Kilicdaroglu das staatliche Krisenmanagement und Präsident Erdogan kritisiert. Er könnte ihn bei den Wahlen herausfordern.
Zum Abschluss der Hallen-Europameisterschaft in Istanbul verpasst Malaika Mihambo den angepeilten Triumph. Auch für weitere deutsche Athleten läuft es nicht besser.
Bei der Leichtathletik-EM in der Halle in Istanbul besiegt Hanna Klein zum ersten Mal Konstanze Klosterhalfen in einem großen Rennen. Sie wirkt wie ein Gegenentwurf ihrer Konkurrentin.
Zwar jubelt im Ziel eine Deutsche, den Titel über 3000 Meter bei der Hallen-Europameisterschaft sichert sich aber nicht die Favoritin Konstanze Klosterhalfen. Die spricht anschließend schon über den Sommer.
Antakya wurde bei dem Erdbeben in der Türkei vor einem Monat fast komplett zerstört. Doch das Leben soll in die Stadt zurückkehren. Eine Architektengruppe plant schon. Und will dabei ganz eigene Wege gehen.
Mittelstreckenläufer Amos Bartelsmeyer hegt große Ziele für 2023. Dabei stand er schon kurz davor, seine Karriere zu beenden. Nun will er sich nicht nur bei der Hallen-EM beweisen.
Viele Menschen ziehen aus der Katastrophenregion weg, ebenso steigt in Istanbul die Furcht vor einem großen Erdbeben. In Zentralanatolien könnte deshalb ein neuer Ballungsraum entstehen.
Die Zahl der Toten steigt knapp drei Wochen nach dem Erdbeben auf mehr als 50.000. Der Direktor des Welternährungsprogramms zeigt sich in einem Video bestürzt. In der Stadt Antakya habe niemand mehr ein zu Hause.
Zweieinhalb Wochen nach den schweren Erdbeben in der Türkei und Syrien steigt die Zahl der Toten auf mehr als 50.000. Weitere Nachbeben erschüttern die Region. In Syrien sollen Hunderte Schwerverletzte in Lebensgefahr schweben.
Nach den verheerenden Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet erschüttern abermals Beben die Provinz Hatay. Es gibt Tote und Verletzte. In Syrien stürzen Häuser ein.
In Kahramanmaras und Hatay dauert die Suche nach Verschütteten an. In den anderen betroffenen Provinzen sind die Sucharbeiten zwei Wochen nach dem Erdbeben beendet. In Syrien kommt Nothilfe noch nicht überall an.
Die sterblichen Überreste von Christian Atsu sind von der Türkei nach Ghana überführt worden. Der Leichnam des Nationalspielers war unter Trümmern entdeckt worden.
Auch zwei Wochen nach der Erdbebenkatastrophe lassen sich die Ausmaße nur erahnen. In Syrien sollen 8,8 Millionen Menschen betroffen sein. In der Türkei haben mehr als eine Million Menschen die zerstörten Gebiete verlassen.
Der Katastrophenschutz übernimmt die letzten Minuten einer Bergung und lässt sich dabei filmen: Ein Interview mit der türkischen Autorin Asli Erdogan über den Zynismus des Regimes, Erdbebentraumata und eine vernachlässigte Region.
Nach dem Einbruch nun der Wiederaufstieg: Nachdem der Staat ein Hilfspaket geschnürt hat, haussieren Aktien in Istanbul. Doch kann die Rally von Dauer sein?
Offenbar wurden acht Tage nach dem Erdbeben in der Türkei drei Überlebende aus den Trümmern geborgen. Hilfsorganisationen konzentrieren sich derweil auf die Versorgung der obdachlos gewordenen Menschen.
Die Überlebenschancen unter den Trümmern des Erdbebens im türkisch-syrischen Grenzgebiet gehen mittlerweile gegen null. Die Weißhelme rufen eine einwöchige Trauer aus. Vereinzelte Bergungen Überlebender gelingen dennoch.
Hier lebten schon Juden, bevor Seleukos die legendäre Stadt Antiochia gründete: Nach der Erdbebenkatastrophe in der Türkei haben die letzten zehn Juden ihre Heimatstadt Antakya verlassen müssen.
Die Hoffnung schwindet, eine Woche nach dem Erdbeben in der Türkei und in Syrien noch Lebende unter den Trümmern zu finden. In Gaziantep ist es Helfern nun gelungen, eine Überlebende zu bergen.
Wir deuten für Sie die Wahl in Berlin, schauen uns an, was heute im Wirecard-Prozess zu erwarten ist – und erinnern an den großartigen Filmemacher Carlos Saura. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der ASV Mainz 88 siegt bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften im Ringen. Mitglied Ahmet Yilmaz wurde dafür extra aus Istanbul eingeflogen – aber war mit den Gedanken in der Türkei.
Er hatte sich in Berlin als Müllmann verkleidet und einen Geldtransporter überfallen. Jetzt konnte sich Muhamed Remo offenbar absetzen, weil es keinen Platz im Haftkrankenhaus für ihn gab.
Dem Erdbeben folgte ein Kursbeben an der Börse Istanbul. Milliardenwerte sind vernichtet, der Handel bleibt ausgesetzt, Anleger fordern Wiedergutmachung.