Weyenberg ist Finanzminister
Steven van Weyenberg wird in den Niederlanden geschäftsführender Finanzminister.
Steven van Weyenberg wird in den Niederlanden geschäftsführender Finanzminister.
Bei seinem Besuch in Israel fordert US-Außenminister Antony Blinken mehr Hilfe für Palästinenser im Gazastreifen. In Libanon bemüht sich Annalena Baerbock, eine regionale Ausweitung des Kriegs zu verhindern.
Der israelische Schauspieler und Star der Serie „Fauda“ Idan Amedi ist als Reservist im Gazastreifen schwer verletzt worden. Seinem Vater zufolge schwebt er aber nicht mehr in Lebensgefahr.
Der Bundeswirtschaftsminister sieht Deutschland im Gazakrieg in einer besonderen Lage. Weil es ein Schutzversprechen für Israel gebe, könne man mit Tel Aviv deutlich reden.
Hamburg 1953 +++ Nachruf auf Jacques Delors +++ Elektroautos +++ Der Papst und der Nahostkonflikt
US-Außenminister Blinken weilt zu Gesprächen in Israel. Auch die Bundesminister Habeck und Baerbock sind in der Region unterwegs. Nach der Tötung eines Hizbullah-Kommandeurs und eines Raketenexperten der Hamas ist die Lage angespannt. Der Überblick.
Saudi-Arabien trage zur Sicherheit Israels bei, sagt Außenministerin Annalena Baerbock. In der Eurofighter-Frage erntet sie parteiintern Kritik.
Wir sprechen mit FAZ-Korrespondent Matthias Wyssuwa, der Außenministerin Baerbock bei ihrer Reise in den Nahen Osten begleitet. Außerdem über die humanitäre Lage in Gaza und die Völkermord-Klage gegen Israel in Den Haag.
Die deutsche Außenministerin hört sich in einem Dorf im Westjordanland die Klagen von Palästinensern über die israelischen Siedler an. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat für Annalena Baerbock keine Zeit.
Außenministerin Baerbock will Riad Kampfflugzeuge liefern, weil es Israel gegen die Huthi verteidigt. Doch Parteichefin Lang bleibt der alten Linie treu.
In Jerusalem fordert Außenministerin Baerbock von Israel mehr Rücksicht auf Zivilisten im Gazastreifen. Und stellt in Aussicht, dass die Bundesregierung sich nicht mehr der Lieferung von Eurofightern an Saudi-Arabien entgegenstellen wird.
Wie hältst du’s mit dem BDS? So lautet die Gretchenfrage in den hiesigen Debatten um den Nahostkonflikt. Was das Netzwerk wirklich will, bleibt verklausuliert. Ein Tagungsband gibt jetzt erstmals aufschlussreiche Antworten.
Israels Ministerpräsident Netanjahu warnt die Führung der Hizbullah: „Kein Terrorist ist immun.“ An der israelisch-libanesischen Grenze gibt es neue Attacken.
Israel kämpft seit dem Überfall der Hamas gegen mehrere Gegner. Politik und Militär stellen unablässig Berechnungen und Überlegungen an – mit einer enormen Zahl an unbekannten Faktoren.
Die Soldaten haben nach Angaben des israelischen Militärsprechers unterirdische Tunnel unbrauchbar gemacht sowie Waffen und Dokumente beschlagnahmt. Israel konzentriere sich jetzt auf die Zerschlagung der Hamas im Zentrum und im Süden des Gazastreifens.
Das Land wird in Den Haag wegen Völkermordes angeklagt. Die Israelis fühlen sich ungerecht behandelt. Sie sind aber nun gezwungen, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen.
Israel will neue Informationen über einen lange untergetauchten Drahtzieher der Attacke vom 7. Oktober erlangt haben. An der Grenze zu Libanon wird wieder geschossen. Der Überblick.
Nach den Worten der Vereinten Nationen ist der Gazastreifen großteils „unbewohnbar“. Die Not der Bevölkerung ist groß. Israel setzt seine Angriffe auf den von der radikal-islamischen Hamas kontrollierten Gazastreifen fort.
Hilfsorganisationen sprechen von einem „Ort des Todes und der Verzweiflung“, Südafrika gar von Genozid. Drei Monate nach Kriegsbeginn sieht sich Israel schweren Vorwürfen ausgesetzt – und wehrt sich. Der Überblick.
Wie umgehen mit dem, was in Israel geschehen ist? Mit „Humanistisch bleiben in 17 Schritten“ und einer Diskussion trägt das Schauspiel Frankfurt zur Debatte bei.
Nach dem Anschlag von Kerman verlangt der „Islamische Staat“ einen Dschihad gegen Israel – und will die Hamas aus dem Bund mit Iran lösen. Teheran erklärt die IS-Terroristen einfach zu „Söldnern Amerikas und der Zionisten“.
Ein gezielteres Vorgehen im Norden, im Süden des Gazastreifens weiter die Führung der Hamas verfolgen und die Befreiung der Geiseln anstreben – so skizzierte Verteidigungsminister Gallant die Pläne Israels am Donnerstag. Er äußerte sich auch zur Zeit nach dem Krieg.
Israels Verteidigungsminister Galant hat einen Nachkriegsplan für den Gazastreifen vorgestellt. Eine zivile israelische Präsenz soll es demnach nicht geben. Der Überblick.
Die beiden israelischen Minister Ben-Gvir und Smotrich propagieren die freiwillige Emigration der Palästinenser im Gazastreifen. Doch die neusten Pläne des Kabinetts gehen nach Kritik von außen in eine andere Richtung.
Iranische Regierungsvertreter machten zunächst Israel und die USA für den Anschlag von Kerman verantwortlich. Sie behaupteten aber nicht, Belege dafür zu haben. Nun gibt die Terrormiliz IS an, für den Anschlag verantwortlich zu sein.
Der Internationale Gerichtshof könnte auf Antrag Südafrikas bald über die Völkermordvorwürfe in Gaza befinden. Israel kann sich dem Verfahren nicht entziehen und bereitet seine Verteidigung vor.
Bei dem Anschlag in Iran sind etwas weniger Menschen getötet worden als zunächst angenommen. Ein Berater des iranischen Präsidenten macht Israel und die USA für den Terrorakt verantwortlich.
Früher hießen die Kampfbegriffe zwischen Israelis und Palästinensern Antisemitismus und Apartheid – heute sind es neuer Holocaust und Genozid.
Der Anschlag ereignete sich am vierten Todestag des Quds-Kommandeurs Qassem Solaimani.
Viele Islamisten, Rechts- und Linksradikale sind sich in einem einig: Sie hassen Israel. Das könne sie zu Verbündeten machen, meint die Frankfurter Ethnologin Susanne Schröter.
An einem großen Krieg mit Israel ist die Hizbullah derzeit eigentlich nicht interessiert. Doch die Tötung des Hamas-Kaders Saleh al-Arouri durch eine Drohne mitten in Libanon setzt sie nun unter Zugzwang.
Seit dem Überfall der Hamas auf Israel kommt im Gazastreifen keine Müllabfuhr mehr. Auch sauberes Trinkwasser fehlt. Nun breiten sich Krankheiten wie Magen-Darm-Infektionen und Krätze aus.
Im Nahost-Krieg droht der Konflikt zwischen Israel und der Hizbullah zu eskalieren, Andrea Nahles stellt die Arbeitsmarktstatistik vor und der Regen droht die Lage in den Hochwassergebieten zu verschärfen. Der F.A.Z. Newsletter
Der Konflikt im Nahen Osten droht sich nach der Tötung eines Anführers der islamistischen Hamas in Libanon zu verschärfen. Frankreichs Präsident Macron fordert Israel auf, „jedes eskalierende Verhalten zu vermeiden“. Der Überblick.