Steinmeier und Erdogan wollen deutsch-türkische Beziehungen verbessern
Die beiden Präsidenten sprechen länger als geplant miteinander. Am Ende werden Gemeinsamkeiten betont. Aber es gibt auch Dissens.
Die beiden Präsidenten sprechen länger als geplant miteinander. Am Ende werden Gemeinsamkeiten betont. Aber es gibt auch Dissens.
Beim Eurovision Song Contest in der südschwedischen Stadt Malmö rechnet die Polizei mit Demonstrationen gegen das Teilnehmerland Israel. Verantwortliche sprechen von einem „hohen Bedrohungslevel“.
Statt den zuerst angegriffenen Norden des Küstengebiets zu kontrollieren, muss Israel weiter gegen Hamas-Kämpfer vorgehen. Zugleich ist dort die Gefahr einer Hungersnot am größten.
Der Bundespräsident ist zu Gast beim türkischen Staatschef. Die Bundesregierung präsentiert ihre neue Prognose für die Entwicklung der Wirtschaft. Und das EU-Parlament stimmt über das umstrittene Lieferkettengesetz ab. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die perfide Strategie der Hamas geht auf: Israel scheint sich so zu verhalten, als wäre es ebenso schlimm wie sein Feind. Wenn Politik eine Chance bekommen soll, muss die binäre Logik überwunden werden. Ein Gastbeitrag.
Israel habe keine Beweise für mögliche Verbindungen von UNRWA-Mitarbeitern zur Hamas vorgelegt. Dennoch stellt der Ausschuss „Probleme bei der Neutralität“ fest.
Seit Wochen kündigt Israel eine Offensive in Rafah an. Nun läuft einem Bericht zufolge die Vorbereitung. Derweil übt das Land Kritik am Bericht zum Hilfswerk in Gaza. Der Überblick.
Dass der Chef des israelischen Militärgeheimdienstes zurücktritt, ist nach dem 7. Oktober berechtigt. Er unterscheidet sich nicht nur von seinem Ministerpräsidenten.
Israel könnte in Kürze mit seiner Offensive in der Stadt Rafah beginnen. An der Grenze zu Libanon wurde eine israelische Drohne abgeschossen. Der Überblick.
Der israelische Luftschlag gegen Iran war wohl doch erfolgreicher, als Teheran zugeben will. Dort beharrt man auf der Deutung, es seien nur „Spielzeuge“ eingesetzt worden.
Irans Militärchef Hossein Bagheri hatte Israel mit harscher Vergeltung gedroht. Doch seit dem israelischen Luftangriff auf Isfahan schweigt er. Wer ist der Mann?
Die Trumpisten sind laut, aber die Realisten sind zahlreicher. Die meisten amerikanischen Volksvertreter begreifen die Gefahr namens Putin. Mit ihnen bekäme es Trump auch als Präsident zu tun.
Neuerdings gilt es als „provinziell“, antisemitische Dichter und Denker auszuladen – als wäre es weltgewandt, israelische Künstler auszugrenzen oder irgendwelche Boykottbriefe zu unterschreiben.
Der türkische Präsidenten Recep Tayyip Erdogan empfängt den Chef der radikalislamischen Hamas-Organisation, Ismail Hanija, in Istanbul. Dabei sagt Erdogan, Israel dürfe im Gaza-Krieg „kein Gelände gewinnen“.
Im Netzah-Yehuda-Bataillon dienen strengreligiöse Soldaten. Die USA wollen die Einheit laut einem Bericht sanktionieren. Hintergründe sind Vorfälle im Westjordanland vor dem 7. Oktober. Israels Regierung reagiert empört.
Die rund 1800 Teilnehmer protestierten gegen deutsche Waffenlieferungen an Israel, einige skandierten verbotene Parolen. Die Demonstration konnte nach der Unterbrechung weitergehen.
Schon in wenigen Monaten könnte Iran Atommacht sein. Deutschland hat Israels Sicherheit zur Staatsräson erklärt – das bedeutet einen schwierigen Balanceakt zwischen Härte und Diplomatie.
Iran spielt die israelischen Angriffe herunter. Bundeskanzler Scholz und NATO-Generalsekretär Stoltenberg warnen vor einer Eskalation des Konflikts. Der Überblick.
Angesichts der Unterlegenheit in der militärischen Konfrontation mit Israel scheint das iranische Regime zunehmend die nukleare Karte zu spielen. Fachleute befürchten eine Eskalation.
Teheran plant vorerst keinen Gegenschlag. Israels Regierung äußert sich nach dem Angriff nicht.
Nach dem Angriff auf eine Luftwaffenbasis in Isfahan will Iran vorerst auf Vergeltung verzichten.
Er inszeniert sich als Minister für alles: Robert Habeck macht der Ukraine Mut, kritisiert Israel und stimmt die Deutschen auf eine neue Bedrohungslage ein.
Es scheint, als habe der internationale Druck auf Israel gewirkt. Ein massiver Schlag gegen Iran bleibt zunächst aus. Doch das Grundproblem ist vollkommen ungelöst: Iran baut weiter an der Bombe.
Der Nahostkonflikt wirkt sich auf den globalen Luftverkehr aus. Die Lufthansa streicht Flüge nach Israel und Teheran. Noch wichtiger für die Branche ist jedoch, dass Asienflüge auf teure Umwege gezwungen werden.
Die Angriffe des Irans auf Israel haben nun auch Auswirkungen auf das diplomatische Parkett in Deutschland. Der iranische Generalkonsul in Frankfurt ist in der hessischen Staatskanzlei nicht willkommen.
Die Angst vor einer weiteren Verschärfung des Konflikts zwischen Israel und Iran lässt Aktieninvestoren vorsichtiger werden. Gold klettert auf einen Rekordpreis.
Die Frage nach einer Reaktion Teherans auf einen mutmaßlichen israelischen Angriff weist der Armeechef zurück. Die Staatsmedien spielen die Bedeutung des Vorfalls herunter.
In der Region Isfahan seien mehrere Drohnen abgeschossen worden. Israel habe amerikanischen Berichten zufolge demonstrieren wollen, dass die Luftabwehr Irans nicht an die Israels heranreiche.
Seit dem Terrorangriff auf Israel ist der Antisemitismus auch in Hessen sprunghaft angestiegen. Landespolitiker und Vertreter des jüdischen Lebens fordern dazu auf, Haltung zu zeigen.
Dieter Hallervorden hat den Bogen raus. Er nimmt alle Narrative der Hamas zum Krieg mit Israel auf und sagt, mit Antisemitismus habe das nichts zu tun. Hat es aber.
Nach dem iranischen Angriff auf Israel haben sich die 27 Staats- und Regierungschefs auf neue Sanktionen geeinigt. Diese richten sich gegen Unternehmen, die an der Produktion von Drohnen und Raketen beteiligt sind.
Israels verlangt von der EU einen „Kurswechsel“ und nennt die Einstufung von Irans Elitestreitmacht als Beispiel. Beim EU-Gipfel sagt Kanzler Scholz, da ließe sich wohl etwas machen. Trotz deutlicher Appelle an Zurückhaltung hält Israel sich mögliche Vergeltungsschläge weiter offen.
Dieter Hallervorden veröffentlicht ein Gedicht über den Krieg in Gaza und missbilligt Israels Politik. Er spricht von „Apartheid“ und „Völkermord“ und weist den Vorwurf des Antisemitismus von sich.
Während sich alle Augen auf die Konfrontation mit Iran richten, schafft die israelische Armee in Gaza Fakten – und baut eine Pufferzone. Kommt Netanjahu die Eskalation mit Teheran entgegen?
Seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel im Oktober 2023 ist die Zahl der Hinweise auf Antisemitismus beim Meldeportal „Hessen gegen Hetze“ gestiegen.