Neue Runde der Atomgespräche im November
löw./hcr. GENF/JERUSALEM, 16. Oktober. In Genf haben sich die Unterhändler bei den Atomgesprächen am Mittwoch auf eine baldige Fortsetzung der Verhandlungen ...
löw./hcr. GENF/JERUSALEM, 16. Oktober. In Genf haben sich die Unterhändler bei den Atomgesprächen am Mittwoch auf eine baldige Fortsetzung der Verhandlungen ...
löw./hcr. GENF/JERUSALEM, 15. Oktober. Ein iranischer Vorschlag für das weitere Vorgehen im Atomstreit ist von Verhandlungspartnern in der sogenannten ...
löw./hcr. Genf/JERUSALEM, 15. Oktober. Ein iranischer Vorschlag für das weitere Vorgehen im Atomstreit ist von Verhandlungspartnern in der sogenannten ...
Jerusalem, 15. Oktober. Eigentlich sollte längst Klarheit über die Ursache des Todes von Palästinenserführer Jassir Arafat herrschen.
Sie war einmal die Chefin, dann nur noch Vize-Chefin, dann Schlecker-Frau. Dann arbeitslos. Heute sagen die Enkel: „Oma, erzähl mal!“ Und Margit hat viel zu erzählen.
Schwören ist wieder schwer in Mode. Doch schon die Bergpredigt empfiehlt, auf heilige Eide lieber zu verzichten. Das gilt vermutlich auch für eidesstattliche Erklärungen.
Vor den neuen Gesprächen über das Atomprogramm Teherans rät der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu im Gespräch mit der F.A.Z. davon ab, die Sanktionen gegen Iran zu lockern. Mehr als „kosmetische Zugeständnisse“ erwartet er von Teheran nicht.
Im Interview mit der F.A.Z. fordert Israels Ministerpräsident Netanjahu, die Sanktionen gegen Teheran beizubehalten und noch zu verschärfen. „Iran hängt wirtschaftlich wegen der Sanktionen schon in den Seilen.“
Chemische Reaktionen laufen viel zu schnell ab, um sie im Detail beobachten zu können. Abhilfe schaffen Computermodelle, mit denen sich das Verhalten von Molekülen exakt simulieren lässt. Eine Basis dafür haben drei amerikanische Forscher gelegt, die nun den Nobelpreis erhalten.
JERUSALEM, 8. Oktober. Die 4000 Polizisten hatten sich auf 400000 Trauernde vorbereitet. Wenige Stunden nach dem Tod von Rabbi Ovadia Josef waren jedoch schon ...
Mehr als 800.000 Israelis sind zur Beerdigung von Rabbi Ovadia Josef nach Jerusalem gekommen. Für viele Juden war er die wichtigste religiöse Autorität. Und wohl kein anderer Rabbiner hatte so großen politischen Einfluss.
Die Zeugen im Frankfurter Auschwitz-Prozess berichten von der Selektion auf der Rampe, und jeder kann ihre Aussagen hören. Denn die Tonbandaufnahme der Verhandlung steht jetzt im Internet.
Ägyptens Armee feiert den Jahrestag des Oktober-Krieges von 1973. Überschattet werden die Feierlichkeiten von neuer Gewalt in Kairo, Alexandria und am Suez-Kanal. Mursi-Anhänger liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei. Dutzende Menschen kommen dabei ums Leben.
FRANKFURT, 6. Oktober. Um Afghanistans Präsidenten Hamid Karzai wurde es am Sonntag einsam. Sein halbes Kabinett und zahlreiche Behördenchefs traten noch ...
Vor vierzig Jahren begann der Jom-Kippur-Krieg. Der arabische Angriff auf Israel am 6. Oktober 1973 brachte das Land an den Rand einer Niederlage. Der Schock wirkt bis heute nach.
Die Eintracht erarbeitet sich in der Europa League eine exzellente Ausgangslage. Beim 3:0 in Nikosia überzeugen die Frankfurter durch Effektivität. Jetzt mit breiter Brust nach Freiburg.
Immer mehr israelische Weingüter produzieren koscheren Wein, obwohl ihre Besitzer keine orthodoxen Juden sind. Die Käufer dieser Weine leben meist im Ausland.
Überlebenden des Aufstands im Warschauer Ghetto und der Verschleppung nach Auschwitz, Zeuge im Eichmann-Prozess, Mitbegründer von Yad Vashem und Historiker der Schoa: Zum Tod von Israel Gutman.
Eintracht Frankfurt tritt am Donenrstag (21.05 Uhr) in der Europa League auf Zypern an. Bei Apoel Nikosia wollen die Hessen ihre gute Ausgangsposition verteidigen. Trainer Veh warnt aber vor dem Gegner.
Das iranische Parlament hat mit 230 von 290 Stimmen das diplomatische Vorgehen Präsident Rohanis gegenüber Amerika und Israel begrüßt. Dies lässt darauf schließen, dass Rohani auch vom geistlichen Oberhaupt Ajatollah Chamenei unterstützt wird.
Einem Medienbericht zufolge haben amerikanische Regierungsvertreter einen Angriff Israels auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt bestätigt. Ziel sei es gewesen, Raketen zu zerstören, die an die libanesische Hizbullah-Miliz geliefert werden sollten.
Israels Ministerpräsident Netanjahu hat die Haltung seines Landes im Atomstreit mit Iran bekräftigt. Die Sanktionen müssten beibehalten werden, sagte Netanjahu nach einem Gespräch mit Barack Obama in Washington.
In Israel gedachte man des vierzigsten Jahrestages des Oktober-Kriegs von 1973. Kalendarisch orientiert man sich am Versöhnungstag, dem Fastentag Jom Kippur, ...
Dieter Graumann, der aus Frankfurt stammende Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, hatte den Bundespräsidenten bei dessen Staatsbesuch in Israel
Die Israelis fürchten, im Atomstreit mit Iran ins Hintertreffen zu geraten. Aus Angst vor einer wachsenden Isolation gibt es in Israel aber auch Kritik an Netanjahus harter Linie.
Die orientalischen Christen wollen dem Furor der Islamisten nicht länger ausgeliefert sein. Es herrscht Endzeitstimmung.
Nach 34 Jahren Funkstille plaudern Amerikaner und Iraner miteinander, wie es gestählte Unterhändler noch nicht erlebt hatten. Westliche Diplomaten sind beschwingt und stimmen das Hohelied auf die Iran-Sanktionen an.
Obwohl das Land zu einem großen Teil aus Wüste besteht, ist Israel zum landwirtschaftlichen Großproduzenten geworden. Denn Forscher haben die klimatischen Nachteile in einen Standortvorteil verwandelt.
Irans Präsident Rohani will Verhandlungen über sein Atomprogramm so schnell wie möglich abschließen. Er erklärte sich abermals zu konstruktiven Gesprächen bereit.
hcr./anr. JERUSALEM/NEW YORK, 25. September. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Rede des iranischen Präsidenten Hassan Rohani vor der ...
JERUSALEM, 25. September. Grace Galindez-Gupana hat ein ausgefallenes Geschenk mitgebracht. Die vergoldete Bundeslade ist fast doppelt so groß wie die ...
In seiner ersten Rede vor der UN-Vollversammlung hat Irans Präsident Rohani eine Entspannungspolitik verkündet. Man strebe nicht nach Atomwaffen. Israel warnte vor einem Täuschungsmanöver.
Ein geheimer Mitschnitt zeigt, was der gestürzte Präsident Husni Mubarak denkt: Die Amerikaner sind Schuld an der ägyptischen Revolution und Verteidigungsminister al Sisi fungiert als unterwürfiger Helfer der Muslimbrüder.
ham. FRANKFURT, 24. September. Die Bank von Israel hat ihren Leitzins überraschend um 25 Basispunkte auf 1 Prozent gesenkt.
Die Belagerung eines Einkaufszentrums in Nairobi dauert bereits seit drei Tagen an. Die Einsatzkräfte rücken immer weiter vor. Offenbar haben sie die Terroristen in die Enge getrieben. Ergeben wollen sich die Islamisten aber nicht.
Mit dem Anschlag in Nairobi wollten die somalischen Schabaab zwei Ziele treffen: Kenia und Israel. Die Terroristen aus Somalia hatten Kenia wiederholt mit ...