Israel entsetzt über Tod eines Kleinkindes
Bei einem Brandanschlag auf ein palästinensisches Haus ist ein Kleinkind in den Flammen umgekommen. Die Täter, mutmaßlich jüdische Siedler, handelten wahrscheinlich aus Rache.
Bei einem Brandanschlag auf ein palästinensisches Haus ist ein Kleinkind in den Flammen umgekommen. Die Täter, mutmaßlich jüdische Siedler, handelten wahrscheinlich aus Rache.
Auf der „Gay Pride“-Parade in Jerusalem ist ein ultraorthodoxer Jude mit einem Messer auf die Teilnehmer losgegangen und hat sechs Menschen niedergestochen. Der Mann soll Wiederholungstäter sein.
Israelische Pläne für neue Wohnungen im Westjordanland stoßen auf eine harsche Reaktion aus Amerika. Das Vorhaben sei rechtswidrig und eine Gefahr für die Zwei-Staaten-Lösung.
Der französische Außenminister Laurent Fabius hat bei einem Besuch in Teheran den iranischen Präsidenten nach Paris eingeladen. Dabei war Frankreich in den Atomverhandlungen immer der härteste Widersacher Irans.
Israelis in Berlin: Die deutsche Hauptstadt ist ein Magnet für jüdische Besucher, gerade auch aus Israel selbst. Daraus wird ein Mythos gemacht, der nichts mit der Realität zu tun hat. Ein Gastbeitrag.
In Berlin sind die jüdischen Sportwettkämpfe offiziell eröffnet worden. Erstmals überhaupt werden die Europäischen Makkabispiele in Deutschland ausgetragen – unter strengen Sicherheitsvorkehrungen.
Im Jahre 1982 schrieb Peter Schneider in seinem Buch „Der Mauerspringer“ über das geteilte Berlin. Jetzt führt ihn ein Besuch in Israel an einen Grenzwall, wie er ihn noch nie gesehen hat. Ein Gastbeitrag.
1936 wurden Juden von den Olympischen Spielen in Berlin ausgeschlossen, nun kommen sie für die European Maccabi Games in die Hauptstadt. Ein Gespräch mit dem Organisator Alon Meyer.
Israelische Polizisten sind am Sonntagmorgen in die Al-Aqsa-Moschee in Ost-Jerusalem eingedrungen, um „die Ordnung wiederherzustellen“. Doch die Ausschreitungen gehen weiter.
Seit fast 30 Jahren sitzt Jonathan Pollard in den Vereinigten Staaten im Gefängnis, weil er für den israelischen Geheimdienst spioniert hatte. Nun könnte er entlassen werden – aus außenpolitischen Erwägungen?
Erst sah sie die Bilder aus dem Sindschar-Gebirge. Dann flog Gill Rosenberg eigens in den Nordirak, um gegen den IS zu kämpfen. In Israel wird die junge Frau nun als Heldin gefeiert.
„Ein Steinewerfer ist ein Terrorist“: Das israelische Parlament hat die Strafen für das Werfen von Steinen und Molotowcocktails drastisch verschärft.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat gegen den Atom-Vertrag mit Iran gekämpft – vergeblich. Nun steht er vor einem politischen Scherbenhaufen.
Eine zionistische Organisation sieht in der Gepäck-Beschränkung der Lufthansa bei Flügen nach Israel Antisemitismus am Werk. Die Fluggesellschaft wiegelt ab. Doch das reicht den Israel-Lobbyisten nicht.
Ein neuer Dokumentarfilm zeigt das Leben von Jigal Amir. Er erschoss 1995 den damaligen israelischen Ministerpräsidenten Rabin. Trotz Protesten lief „Beyond the Fear“ beim Jerusalemer Filmfestival.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will nichts unversucht lassen, den „schlechten Deal“ in den Atomgesprächen mit Iran doch noch zu verhindern. Dafür setzt er auf Verbündete im amerikanischen Kongress.
In Deutschland gibt es keine gute Zeitung und kein gutes Theaterstück; deutsche Autoren sind Langweiler. Dies und mehr hat Maxim Biller in einem Interview der Zeitung „Jediot Ahronot“ erklärt.
Im Iran demonstrieren zum Al-Kuds-Tag Hunderttausende gegen Israel. Bei den Protesten wird diesmal auch der saudischen Königsfamilie der Tod gewünscht. Ein ganz anderes Thema ist ebenfalls präsent.
Zwei Israelis sind verschwunden, seit sie die Grenze zum Gazastreifen überquert haben. Der Fall weckt Erinnerungen an den Soldaten Gilad Schalit. Er war 2006 in Gaza entführt und erst Jahre später freigelassen worden.
In Israel sind mehrere arabische Lehrer verhaftet worden. Sie sollen im Unterricht den „Islamischen Staat“ gepriesen haben. Einige wollten sich offenbar nach Syrien absetzen und selbst kämpfen.
Als Spielgefährten für die Kinder hatte eine Familie in Gaza zwei Löwenbabys angeschafft. Das gefährliche Arrangement rief Tierschützer auf den Plan. Jetzt kamen die kleinen Löwen in einen Zoo – doch der Weg dorthin war voller Hindernisse.
Kaiser Wilhelm II. hatte Theodor Herzl versprochen, sich für die Errichtung eines Judenstaates in Palästina, das zum Osmanischen Reich gehörte, beim Sultan einzusetzen, doch der hielt davon nichts.
Ein 17 Jahre alter Jugendliche wirft Steine auf eine Patrouille der israelischen Armee an einem Kontrollpunkt nahe Ramallah und hört damit auch nach Warnschüssen der Soldaten nicht auf. Dann wird er von Kugeln der Armee tödlich getroffen.
Mit Drohnen beobachtet Israel die Kämpfe der Ägypter gegen den „Islamischen Staat“ auf dem Sinai. Ministerpräsident Netanjahu warnt: „Der IS steht an unseren Toren.“
Als vor zwölf Jahren die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm begannen, hatten die Europäer noch die Hoffnung, Teheran von der militärischen Nutzung der Kernenergie abhalten und ein atomares Wettrüsten im Nahen und Mittleren Osten verhindern zu können. Was ist daraus geworden?
Soldaten haben ein Schiff der Gaza-Flotte geentert und in einen Hafen eskortiert. Das Schiff ist Teil einer Aktion, an der sich auch ein deutscher Journalist sowie ein europäischer Abgeordneter beteiligen.
Wie verträgt sich säkulare Underground-Musik mit dem heiligen Jerusalem? Bei Festivals wie dem Musrara Mix begegnen sich Juden wie Muslime, Hipster und Bankangestellte zwischen Kunstfreiheit und Konflikt.
In Israel sieht man Palästinenser am Theater am liebsten in der Rolle des „guten Arabers“: Kulturministerin Miri Regev und ihr Ministerkollege Naftali Bennett setzen sich über Regeln der Kulturförderung hinweg.
Der UN-Menschenrechtsrat debattiert in der kommenden Woche über den Bericht zum Gaza-Krieg. Darin werden der israelischen Armee Völkerrechtsverletzung vorgeworfen. Die Regierung in Jerusalem versucht sich zu wehren.
In „Hannas Reise“ lernt eine junge zielbewusste Frau die deutsch-jüdische Geschichte von einer anderen Seite kennen. Ein leichter, aufklärerischer Film mit geschickt verpackter Lektion.
Die Ausfuhr von Rüstungsgütern im Wert von 3,974 Milliarden Euro hat die Bundesregierung im Jahr 2014 genehmigt. Das ist etwas weniger als im Jahr zuvor. An der Spitze der Empfänger steht ein Land im Nahen Osten.
Fünfzig Jahre nach der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel hat Bundestagspräsident Lammert in der Knesset gesprochen. Er bekräftigte den deutschen Kampf gegen Antisemitismus - und sprach sich für für einen Palästinenserstaat aus.
Zwei Verletzte aus dem syrischen Bürgerkrieg sollten in einer israelischen Klinik behandelt werden. Aber Drusen auf den Golanhöhen zerrten sie aus dem Krankenwagen und schlugen sie. Was steckt dahinter?
Die Vereinten Nationen haben ihren Bericht über den Gaza-Krieg vorgestellt. Sowohl Israel als auch die Palästinenser haben demnach gegen das humanitäre Völkerrecht verstoßen.
Die Drusen in Syrien werden durch radikale Islamisten bedroht - damit gerät auch Israel unter Druck. Angehörige der Bevölkerungsgruppe dienen dort in der Armee und wollen nicht tatenlos zusehen.
In ihrer Religiosität beeinflussen sich die Douglas-Männer gegenseitig. Am Schluss landen sie alle beim Judentum. Michael Douglas hat dafür jetzt einen Preis bekommen – und dazu eine Million Dollar.