Obamas Fußangeln für Donald Trump
In seinen letzten Tagen im Weißen Haus legt Barack Obama seinem Nachfolger Donald Trump noch Steine in den Weg. Doch der Kongress holt bereits zum Gegenschlag aus.
In seinen letzten Tagen im Weißen Haus legt Barack Obama seinem Nachfolger Donald Trump noch Steine in den Weg. Doch der Kongress holt bereits zum Gegenschlag aus.
Ein Palästinenser tötet am Sonntag mit einem Lastwagen in Jerusalem junge israelische Soldaten, eine Augenzeugin berichtet von dem Terroranschlag. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sieht eine Verbindung zum IS.
In Jerusalem ist ein Lastwagen in eine Gruppe Soldaten gerast. Israels Ministerpräsident Netjanjahu geht davon aus, dass es sich beim Attentäter um einen IS-Anhänger handelt. Vier Menschen sind getötet worden.
Der Streit um die Resolution gegen die israelische Siedlungspolitik geht weiter. Nun hält das Land Geld an die UN zurück.
Ein israelisches Militärgericht hat einen Soldaten wegen der Tötung eines Palästinensers verurteilt. Das Land kann stolz sein auf seine rechtsstaatlichen Prinzipien – und hat damit vielen seiner Nachbarn etwas voraus.
Weil er einen wehrlosen Palästinenser getötet hat, drohen dem Soldaten Elor Azaria 20 Jahre Haft. Israels Regierungschef Benjamin Netanjau regt nun eine Begnadigung an.
Ein Militärgericht hat den israelischen Soldaten Elor Azaria wegen Totschlags verurteilt. Er hatte einen am Boden liegenden Attentäter mit einem Kopfschuss getötet. Der Fall wühlt das ganze Land auf.
Kaum ein Fall hat Israels Gesellschaft so gespalten wie die Tötung eines Palästinensers durch den Soldaten Elor Azaria mit einem Kopfschuss. Das für heute erwartete Urteil hat große soziale Sprengkraft.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu soll von Geschäftsleuten unrechtmäßige Vergünstigungen angenommen haben. Das ist nicht das erste Mal, dass Netanjahu gegen solche Vorwürfe kämpfen muss.
Die Menschen, die in Berlin gestorben sind, kommen auch aus Polen, Israel, Italien und der Ukraine. Sie stehen für das, was wir verlieren würden, wenn wir uns jetzt in Schneckenhäuser zurückzögen.
Die Empörung in Israel über die Rede des amerikanischen Außenministers hält an. Die Zwei-Staaten-Lösung, die Kerry fordert, tut ein Minister aber bereits ab. Wenn Trump kommt, sei das vom Tisch, ist er überzeugt.
Noch ist Donald Trumps Kabinett nicht vollständig besetzt. Bei der Vergabe der Regierungsposten belohnt er die Loyalität ranghoher Mitarbeiter. Für seinen langjährigen Anwalt Jason Greenblatt hat der designierte Präsident etwas Besonderes ausgesucht.
Die jüngste UN-Resolution gegenüber Israels Siedlungspolitik markiert ein historisches Novum. Zum ersten Mal macht die amerikanische Regierung nicht von ihrem Vetorecht Gebrauch. Kerrys Grundsatzrede und Netanjahus Reaktion sind weitere Wegpunkte einer zerrütteten Beziehung.
Israel wird von den Vereinten Nationen oft kritisiert. Dabei ist viel Heuchelei im Spiel. Doch nach der jüngsten Resolution des Sicherheitsrates zeigt die israelische Regierung vor allem eines: Hysterie.
„Nur ein Club, wo sich Leute treffen, unterhalten und vergnügen können“: Donald Trump attackiert die Vereinten Nationen wegen der Resolution gegen Israels Siedlungspolitik heftig. Und stellt eine Kehrtwende in Aussicht.
Wie gefährlich das schnelle Twittern von Politikern sein kann, beweist eine Kurznachricht des pakistanischen Verteidigungsministers. Khawaja Asif drohte einem anderen Staat indirekt mit Vernichtung - aufgrund einer Fake news
Der Ärger der israelischen Regierung über die Resolution zum Siedlungsstopp hält an: Der Diplomat Dan Shapiro wurde zu einem Gespräch im Außenministerium eingeladen. Aus Netanjahus Kabinett kommen aber noch weit radikalere Vorschläge.
Israelische Sicherheitskräfte sind in Bethlehem gegen die Teilnehmer eines Weihnachtsprotestmarsches vorgegangen. Mehrere Personen wurden verletzt.
Zum Chanukka-Fest isst man in Israel gerne süße Kreppel. Nun warnt der Gesundheitsminister vor der allgemeinen Verfettung. Ein Backhaus in Jerusalem stört das wenig.
Der UN-Sicherheitsrat fordert überraschend das Ende des Baus israelischer Siedlungen im Westjordanland. Die israelische Regierung reagiert empört – und will die Resolution ignorieren.
Jerusalem hat erstmals einen Weihnachtsmarkt. Doch so ganz einfach ist es nicht mit dem Christfest – sind Weihnachtsbäume nun koscher oder nicht?
Bisher hat sich Donald Trump in puncto Nahost-Konflikt noch nicht positioniert. Mit der Ernennung des neuen Israel-Botschafters setzt er jedoch ein deutliches Zeichen.
Der künftige amerikanische Präsident Trump will den Anwalt David Friedman zum Botschafter in Israel berufen. Friedman kündigte an, dass er in „Israels ewiger Hauptstadt Jerusalem“ statt in Tel Aviv arbeiten werde.
Seit Tagen wüten in Israel Brände – für einige macht die Politik palästinensische Brandstifter verantwortlich. Schon geht das Wort von der „Feuer-Intifada“ um.
Israelische Medien und Politiker haben Palästinenser für die heftigen Brände verantwortlich gemacht, die seit Tagen in Israel wüten. Ein PLO-Vertreter bezeichnet die Anschuldigungen als „grundlos und unzutreffend“.
In Israel breiten sich zahlreiche Brände gefährlich aus. In Haifa im Norden des Landes ist die Lage besonders schlimm. Die Polizei geht in vielen Fällen von Brandstiftung durch Palästinenser aus.
Die deutschen U-Boote sind der Stolz der israelischen Marine. Sie gelten als Bollwerk der Sicherheit, vor allem gegen den Erzfeind Iran. Doch jetzt gibt es Ärger um den Kauf neuer Modelle.
Russland zieht seine Unterschrift unter dem Statut des Internationalen Strafgerichtshofs zurück. Moskau ist mit diesem Schritt nicht allein. Auch mehrere afrikanische Staaten verabschieden sich. Der Gerichtshof steht vor seiner größten Krise.
Extrem ambitioniert und unglaublich brav? Vergessen Sie alles, was Sie über Jonathan Safran Foer zu wissen glauben: Sein Roman „Hier bin ich“ fegt alle Vorbehalte weg.
Träume von einer neuen Weltordnung in Moskau, Hoffnung und Sorge in der arabischen Welt und ein Notfallplan für Mexiko. F.A.Z.-Korrespondenten haben die ersten Reaktionen auf den Sieg Donald Trumps zusammengetragen.
Warum sie Amos Oz verfilmen wollte, wie das ihr Bild von Israel geprägt hat und weshalb sie in Hollywood und Harvard Erfolg hat: Die Schauspielerin und Regisseurin Natalie Portman im Gespräch.
Als israelische Touristen ein Hotel im Schwarzwald buchen wollen, werden sie von den Gastgebern prompt wieder ausgeladen. Ein dummes Versehen oder purer Antisemitismus?
Aus seinen Problemen mit Obama macht Israels Regierungschef Netanjahu keinen Hehl, doch wenn es zur Nachfolgefrage kommt, ist er vorsichtig. Dass er weder Clinton noch Trump lobt, hat mehrere Gründe.
Adolf Eichmann schrieb während seiner Haft in Israel von 1960 bis 1962 das Fragment „Götzen“; damals schob er die Verantwortung für den Holocaust auf das Auswärtige Amt unter Joachim von Ribbentrop ab.
EU-Abgeordnete fordern den Ausschluss israelischer Siedlerklubs im Westjordanland aus allen Fifa-Wettbewerben. Wieder einmal steckt der Fußball mitten drin im Konflikt in Palästina. Dabei geht es den Spielern um etwas ganz anderes.
Im Alter von 113 Jahren hat Israel Kristal Barmizwa gefeiert. Darauf musste er ein ganzes Jahrhundert warten. Seine Familie schenkte ihm das Fest nun zum Geburtstag. Die Umstände machten das jüdische Fest damals unmöglich.