Weltpolitik in Moskau
Wladimir Putin empfängt nacheinander den israelischen Ministerpräsidenten, den deutschen Außenminister und den türkischen Präsidenten. So unterschiedlich die Gäste sind, so sehr dürften die Themen sich ähneln.
Wladimir Putin empfängt nacheinander den israelischen Ministerpräsidenten, den deutschen Außenminister und den türkischen Präsidenten. So unterschiedlich die Gäste sind, so sehr dürften die Themen sich ähneln.
Vom Frankfurter Knabenchor nach Israel und zurück: Wie die Jewish Monkeys mit ihrem fröhlich-frivolen Klezmer-Punk das deutsche Publikum verblüffen. Da kann der große Durchbruch ruhig auf sich warten lassen.
Wer in Israel mit Marihuana erwischt wird, muss künftig bloß noch ein Bußgeld zahlen und wird nicht weiter strafrechtlich verfolgt. Das gilt zumindest für Ersttäter.
Der Feind meines Feindes ist mein Freund: Um sich vor Iran zu schützen, macht der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman den Golfstaaten ein Angebot.
Ein israelischer Soldat hat einen kampfunfähigen Attentäter mit einem Kopfschuss hingerichtet. Der Fall spaltet Israel: Für die einen ist Azaria ein Held, für die anderen ein Mörder.
An der Grenze zu Israel haben Unterstützer der IS-Miliz die Freie Syrische Armee zurückgeschlagen und mehrere syrische Dörfer eingenommen. Dort sollen sich derzeit Zehntausende Flüchtlinge aufhalten.
Sarah Gliddens Reportagecomic „Im Schatten des Krieges“ über eine amerikanische Journalistengruppe im Nahen Osten ist ein Dokument des Scheiterns. Leider scheint die Autorin das nicht zu merken.
Der israelische Verteidigungsminister Lieberman hat sich bei der Münchner Sicherheitskonferenz für eine Zweistaatenlösung ausgesprochen. Doch das Ringen um diese Lösung ist ohne die amerikanische Nahost-Politik undenkbar: Wofür steht Präsident Trump eigentlich bei dieser Frage?
Streng religiöse Juden bekommen in Israel ihre eigene Ikea-Broschüre. Die Unterschiede fallen sofort auf.
In einem Brief haben fünf ehemalige amerikanische Diplomaten Präsident Trump von seinem designierten Israel-Botschafter abgeraten. Vor allem David Friedmans radikale Positionen bereiten ihnen Sorgen.
Der Schritt aus seiner Heimat nach Frankfurt war nicht einfach für den Israeli. Nun kämpft er bei der Eintracht um mehr Spielminuten und macht Oczipka Konkurrenz.
Präsident Trump hält nicht mehr an einer Zwei-Staaten-Lösung im israelisch-palästinensischen Konflikt fest – und bricht mit einer außenpolitischen Tradition. Sanft fällt seine Aufforderung an den israelischen Regierungschef aus.
Die Vereinigten Staaten wollen die Bedingungen für einen möglichen Frieden zwischen Israel und den Palästinensern nicht länger vorgeben. Doch bei den UN und der EU kündigt sich Widerstand an.
Vor dem Treffen von Trump und Netanjahu geht es im Weißen Haus drunter und drüber. Helfen könnte der Schwiegersohn des amerikanischen Präsidenten. Und ein gemeinsamer Feind.
Der heutige Jemen war in der Antike ein blühendes Reich an der Weihrauchstraße. Das Antikenmuseum Basel widmet der wenig bekannten und von Krieg überzogenen Region Südarabiens eine sehenswerte Ausstellung.
In Amerika steht Jahia Sinwar auf der Liste internationaler Terroristen. Jetzt macht die radikalislamische Palästinenserorganisation den ehemaligen Häftling zu ihrem Anführer. Er kam bei einem Gefangenenaustausch frei.
In der amerikanischen Außenpolitik gibt es trotz aller Unwägbarkeiten auch Zeichen, die auf Kontinuität deuten. Doch wie viel Spielraum lässt Trump seinen Ministern für die Pflege der Bündnisse?
Bei einem Angriff auf Marktbesucher in der Stadt Petah Tikva östlich von Tel Aviv eröffnet ein Palästinenser das Feuer und sticht mit einem Messer auf Passanten ein. Die Polizei spricht von einer „terroristischen“ Attacke.
Nachdem Israels Parlament jüdische Siedlungen auf palästinensischem Boden erlaubt hat, kommt scharfe Kritik von der UN. Generalsekretär Guterres bedauere das Gesetz „zutiefst“. Auch die EU reagiert.
Das israelische Parlament hat beschlossen, schon gebaute Siedlerwohnungen im Westjordanland im Nachhinein zu genehmigen. Ein Frieden mit den Palästinenser rückt damit in weite Ferne.
Hitlervergleiche sind beliebte Erstschlagswaffen im politischen Streit, fallen aber oft auf die Angreifer zurück. Denn der Aufstieg von Diktatoren ist nicht unaufhaltsam, wenn die Opposition nicht von Radikalen, Antisemiten und Hitlervergleichern gespalten wird.
Amerikas neue Regierung hat sich vorsichtig von Israels Plänen zum Bau neuer Siedlungen im Westjordanland distanziert. Offen bleibt, ob das eine Wende in Trumps Nahost-Politik markiert.
Teheran hat den Test einer ballistischen Rakete bestätigt. Man verfolge damit aber keine atomaren Ziele, erklärt das iranische Verteidigungsministerium. Die Vereinigten Staaten und Israel sehen das anders.
Israel will 3000 neue Siedler-Wohnungen im besetzten Westjordanland bauen. Verteidigungsminister Lieberman und Regierungschef Netanjahu haben den Bau bereits genehmigt.
Sie entdeckten neu, wie viel Wirtschaft mit Psychologie zu tun hat: Michael Lewis erzählt die Geschichte des Nobelpreisträgers Daniel Kahneman und des genialen Forschers Amos Tversky.
Kaum ist der amerikanische Präsident Barack Obama aus dem Amt, besiedelt Israel schnell weiter das Westjordanland. Regierungschef Netanjahu twitterte: „Wir bauen – und wir werden weiter bauen.“
Im ersten Telefongespräch zwischen Trump und Netanjahu ging es um diplomatische Alltäglichkeiten. Doch warum wurden wichtige Themen wie die Siedlungsfrage vermieden?
Offenbar macht Donald Trump mit seinen Plänen ernst, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen und die amerikanische Botschaft zu verlegen. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas warnt vor einem solchen Schritt.
Israel sendet neue Signale, die eine Zwei-Staaten-Lösung betreffen: Die Behörden genehmigen den Bau neuer Siedlungen in Ost-Jerusalem. Vor Trumps Amtsantritt hatte es einen Baustopp gegegeben.
In Koblenz läutet die AfD den Wahlkampf ein. Allerdings nicht im kleinen Rahmen, sondern mit einem Gipfeltreffen von Rechtspopulisten aus ganz Europa in der Rhein-Mosel-Halle. Unser Autor wurde versehentlich hineingelassen.
Israelis und Palästinenser sind von einer Lösung ihres Konflikts weiter entfernt denn je. Aber wie lange soll der gefährliche Status quo noch dauern? Mit gutem Willen wäre eine doppelte Lösung durchaus möglich.
Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit hat der amerikanische Präsident Obama die israelische Siedlungspolitik kritisiert. Die Chancen auf eine Zweistaatenlösungen würden dadurch schwinden.
Die Memoiren des Historikers Saul Friedländer sind lebhaftes Zeugnis seines Gelehrtenlebens, seines jahrelangen Diskutierens, Denkens und Schreibens. Darüber hinaus erhalten sie ihre besondere Würze dadurch, dass er nicht nur im gelehrten Feld der Geschichtswissenschaft tätig war.
Deutschland und Frankreich kritisieren Trumps Pläne, die amerikanische Botschaft nach Jerusalem zu verlegen. Doch was tun die Europäer gegen den andauernden strategischen Siedlungsbau?
Donald Trump plant, die amerikanische Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen. International löst das heftige Kritik aus.
Geteiltes Leid ist halbes Leid. Dass dieser Spruch nicht nur ein solcher ist, haben Forscher aus Jerusalem anhand von Krebspatienten gezeigt. Vor allem Frauen profitieren von einer Partnerschaft während der Krankheit.