Zwei Tote durch Schüsse aus Auto in Jerusalem
Ein neuer Anschlag in Jerusalem kostet zwei Israelis das Leben. Ein mutmaßlich palästinensischer Täter schoss aus einem fahrendem Auto auf eine Bushaltestelle.
Ein neuer Anschlag in Jerusalem kostet zwei Israelis das Leben. Ein mutmaßlich palästinensischer Täter schoss aus einem fahrendem Auto auf eine Bushaltestelle.
Wann immer ich Schimon Peres erlebt habe, hat mich sein Mut beeindruckt. Als Politiker, der alle wichtigen Ämter in Israel ausgeübt hat, konnte er aber nur wenig von dem durchsetzen, was seine Überzeugung war. Eine Erinnerung.
Linksterroristische Entführer aus Frankfurt haben 1976 in Entebbe israelische Geiseln ausgesondert. Eine Ausstellung beschäftigt sich nun noch einmal mit dieser „Juden-Selektion“.
Prominente aus aller Welt haben Schimon Peres’ Beisetzung begleitet. Amerikas Präsident Obama redete den Politikern ins Gewissen: „Die Verantwortung liegt in den Händen der nächsten Generation Israels.“
Der frühere Präsident Schimon Peres ist beigesetzt. Israel scheint in diesen Tagen in Trauer geeint. Doch das ist eine Illusion.
Tausende Israelis sind am Donnerstag nach Jerusalem gekommen, um Abschied von Ex-Präsident Schimon Peres zu nehmen. Auch der ehemalige amerikanische Präsident Bill Clinton verneigte sich vor dem Sarg.
Tausende Israelis sind am Donnerstag nach Jerusalem gekommen, um Abschied von Ex-Präsident Schimon Peres zu nehmen. Auch der ehemalige amerikanische Präsident Bill Clinton verneigte sich vor dem Sarg.
Drei Rabbiner sind in der Westend-Synagoge ordiniert worden. Die Jüdische Gemeinde gewinnt ihre alte Stärke zurück. Doch den Präsidenten des Zentralrats der Juden treiben einige Sorgen um.
Kanzlerin Merkel würdigt ihn als Mann des Ausgleichs: Die Welt trauert um den israelischen Staatsmann. Nur die Terrororganisation Hamas applaudiert.
Die Welt trauert um Schimon Peres. Der amerikanische Präsident Barack Obama findet bewegende Worte.
Sechs Jahrzehnte lang wirkte Schimon Peres in verschiedenen Staatsämtern in Israel. Sein Thema blieb stets dasselbe: die Aussöhnung mit den Palästinensern und eine neue Ordnung für Frieden und Stabilität. Nun ist er im Alter von 93 Jahren gestorben.
Kurz vor dem ersten TV-Duell sind Hillary Clintons Chancen auf die Präsidentschaft gestiegen. Zur Fernsehdebatte haben die Konkurrenten derweil Gäste eingeladen, die den anderen irritieren sollen.
Innerhalb weniger Minuten sprechen sich Israels Ministerpräsident Netanjahu und Palästinenser-Präsident Abbas auf der UN-Vollversammlung für neue Friedensverhandlungen aus. Trotzdem attackieren sie sich weiterhin mit scharfen Worten.
Messerangriffe auf Polizisten in Israel nehmen zu. Auch am Montag kam es wieder zu Angriffen. Laut Sicherheitsbehörden könnte sich die Lage noch verschärfen.
Im Flughafen kann man auch beten. Für Juden, Christen und Muslime gibt es mehrere Räume. Aber nur die beiden großen Kirchen haben ihr eigenes Personal.
Yisrael Kristal wird heute 113 Jahre alt und ist der älteste Mann der Welt. Weil seine Barmizwa – die Feier zur religiösen Mündigkeit – wegen des Ersten Weltkriegs ausfallen musste, will er sie nun 100 Jahre später nachholen.
Schimon Peres muss nicht mehr operiert werden. Sein Leibarzt sagt in Tel Aviv, der Zustand des ehemaligen israelischen Staatspräsidenten sei zwar kritisch, aber stabil.
Israels Regierungschef Netanjahu hat sich bei den Vereinigten Staaten mit seiner Forderung nach mehr Militärhilfe durchgesetzt. In den kommenden Jahren stellen die Amerikaner einen Rekordbetrag zur Verfügung.
Israels früherer Präsident Israels Schimon Peres hat einen Schlaganfall erlitten. Der 93-Jährige war bereits vorher gesundheitlich angeschlagen. Nun setzten ihn seine Ärzte unter Narkose.
Das israelische Militär hat Meldungen dementiert, die syrische Armee habe eines seiner Flugzeug oder eine Drohne abgeschossen. Nach einem Granaten-Einschlag auf den Golan-Höhen seien aber syrische Stellungen bombardiert worden.
Am Montag ist eine Tiefgarage in Israel eingestürzt, 30 Menschen wurden verletzt, insgesamt fünf sind gestorben. Arbeiter hatten sich zuvor über Sicherheitsmängel beim Bau beschwert.
Nach dem Einsturz des Rohbaus einer Tiefgarage in Tel Aviv ist ein drittes Todesopfer geborgen worden. Vier Menschen würden noch vermisst, teilte die Polizei am Dienstag mit.
Eine Tiefgarage in Tel Aviv ist fast fertig. Plötzlich bricht der Bau in sich zusammen. Dabei werden Arbeiter unter dem Schutt begraben. Für mindestens zwei Menschen kommt jede Rettung zu spät.
Massenvernichtungswaffen, mit denen Politik und Diplomatie nicht Schritt halten können: Alex Gibneys Dokumentarfilm „Zero Days“ zeigt den Cyber-Krieg als Gefahr und Wirklichkeit unserer Zeit.
Abseits der politischen Fronten: Eine neue Generation von Israelis und Palästinensern praktiziert in den Westbank-Gebieten Formen gemeinsamer Friedensarbeit.
Auch die Mächtigen selbst hängen an den Fäden: Wael Shawky zeigt in Bregenz die Kreuzzüge als Marionettentheater mit Puppen aus bunt leuchtendem Meranoglas.
Die ARD sorgt mit einem Bericht über Wasserknappheit in den palästinensischen Gebieten, der am Sonntag in der „Tagesschau“ und in den „Tagesthemen“ lief, für eine Kontroverse.
Ultraorthodoxe Juden und die arabische Minderheit treiben in Israel die Geburtenrate nach oben. Dabei tut der israelische Staat im Vergleich relativ wenig für seinen Nachwuchs.
Pfiffe und Buhrufe hat der Ägypter Islam El Shehaby beim olympischen Judo-Turnier in Rio geerntet, als er seinem Gegner aus Israel nach dem Kampf den Handschlag verweigerte. Das IOC wiegelt zunächst ab.
Claude Lanzmann, der Regisseur von „Shoah“, war im Hotel in Berlin und entdeckte, dass Israels Ländervorwahl fehlt. Ein Versehen, keine Absicht, sagt das Kempinski. Doch ist das alles?
Sie wollen nach Israel telefonieren? Diese Nummer gibt es hier nicht: Claude Lanzmann, Regisseur von „Shoah“, über eine verstörende Erfahrung in einem vornehmen Hotel mitten in Berlin.
Veganismus wird immer populärer, aber nirgendwo auf der Welt leben so viele Veganer wie in Israel. Künstliches Fleisch und vegane Schokolade sind erst der Anfang.
Israels Verteidigungsminister Lieberman hat Amerikas Iran-Deal mit dem Münchner Abkommen von 1938 verglichen. Doch die Hand, die einen füttert, beißt man bekanntlich nicht. So muss Lieberman nun etwas ungewohntes tun.
Israel wirft einem Projektleiter der Hilfsorganisation World Vision in Gaza vor, Hilfsgelder an die Hamas geleitet zu haben. Das beschäftigt jetzt auch die Bundesregierung.
Der Vorwurf ist massiv: 45 Millionen Dollar soll ein Mitarbeiter der christlichen Hilfsorganisation World Vision veruntreut und an die radikale Palästinenserorganisation Hamas weitergeleitet haben. Australien zieht Konsequenzen.
Er galt als Unterhaltungsautor, doch der eigene Anspruch war höher: Mosche Ya’akov Ben-Gavriêls Roman „Jerusalem wird verkauft“ erzählt vom Ersten Weltkrieg in Palästina.