Nur die Sonne scheint für alle
Gute Jobs, viele Touristen und dazu noch Immobilienkäufer aus Frankreich und Russland: Wohnungen in der israelischen Küstenstadt sind knapp und teuer – und ihre Bewohner wenig sesshaft.
Gute Jobs, viele Touristen und dazu noch Immobilienkäufer aus Frankreich und Russland: Wohnungen in der israelischen Küstenstadt sind knapp und teuer – und ihre Bewohner wenig sesshaft.
Der amerikanische Vizepräsident hat seine für diese Woche geplante Nahostreise abgesagt. An den Protesten gegen Donald Trumps Jerusalem-Entscheidung soll das nicht liegen. Das Weiße Haus führt innenpolitische Gründe an.
Die Vereinigten Staaten verhindern eine UN-Resolution zu ihrer eigenen Israel-Politik. Mit dem Votum steht Washington allein auf weiter Flur.
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben ein Ausbildungslager der radikalislamischen Hamas im Gazastreifen angegriffen. Militante Palästinenser in dem von der Hamas kontrollierten Gebiet haben ihre Raketenangriffe auf Israel intensiviert, nachdem der amerikanische Präsident Donald Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt hatte.
Attentäter, die Zivilisten töten, sollen in Israel künftig zum Tode verurteilt werden können. Bisher war diese Form der Strafe nur für andere Verbrechen möglich.
Die Proteste gegen Trumps Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, reißen nicht ab. In Indonesien gingen 80.000 Menschen auf die Straße. In den palästinensischen Gebieten kam es zu Ausschreitungen.
Die Ratiopharm-Muttergesellschaft Teva droht mit Stellenabbau. Deshalb haben Hunderttausende in Israel mit einem Solidaritätsstreik das öffentliche Leben zeitweise lahmgelegt.
In der indonesischen Hauptstadt Jakarta haben laut Polizeiangaben rund 80.000 Menschen gegen Trumps Jerusalem-Entscheidung demonstriert. Dazu hatten muslimische Gruppen aufgerufen.
Nicht nur in Israel ist davon die Rede, auch in arabischen Ländern wird darüber seit Jahren spekuliert: Was dafür spricht, dass der Nordsinai zu einem Ersatzland für die Palästinenser werden könnte.
Trumps Jerusalem-Entscheidung hat große Spannungen zwischen Israel und Palästinensern ausgelöst. Nun will sich der amerikanische Vizepräsident auf seiner Reise wieder um friedlichere Töne bemühen.
Die lautesten antisemitischen Verunglimpfungen kämen seit einiger Zeit von muslimischer Seite, sagt Zentralratspräsident Schuster. Der Antisemitismus von rechtsextremer Seite sei aber mindestens so gefährlich.
Erwachsene reden jetzt dauernd über Antisemitismus. Sie benutzen auch viele Fremdwörter dabei. Es klingt alles sehr kompliziert – aber eigentlich ist die Angelegenheit ganz einfach.
Am Samstag werden in Frankfurt tausende Menschen gegen Donald Trumps Jerusalem-Entscheidung demonstrieren. Die Polizei ist nach den Vorfällen in Berlin gewarnt - und stellt sich auf „Störhandlungen“ ein.
„Frieden und Liebe von Miss Irak und Miss Israel.“ Mit dieser Botschaft haben die beiden Schönheitsköniginnen ein gemeinsames Selfie verbreitet. Das wird Miss Irak nun zum Verhängnis.
In Israel will man uns einreden, nur die politische Rechte könnte eine Mehrheit finden. Aber das Gegenteil ist wahr. Ein Gastbeitrag.
Amerikas Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels rechtfertigt keine Herabwürdigung Deutscher jüdischen Glaubens, sagt der Bundespräsident. Unterdessen warnt CDU-Präsidiumsmitglied Spahn vor importiertem Antisemitismus.
Der israelische Botschafter in Deutschland ist enttäuscht, dass auch Berlin Jerusalem nicht als Hauptstadt Israels anerkennt. Er fordert ein Verbot, Flaggen zu verbrennen, und warnt vor Antisemitismus.
China positioniert sich im Streit um Jerusalem. Das Land befürwortet die Gründung eines unabhängigen palästinensischen Staates mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt und ruft Israelis und Palästinenser zu Friedensgesprächen auf.
Geht es nur um die Steuerreform, oder will Amerikas Vizepräsident sich überlegen, wie er mit den zahlreichen Gesprächsabsagen im Zuge der Jerusalem-Krise umgeht?
Die antijüdischen Vorfälle in Berlin und anderen europäischen Städten haben nichts mit Donald Trumps Entscheidung zu tun, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Die wirklichen Ursachen für den europäischen Antisemitismus liegen viel tiefer. Ein Gastbeitrag.
Einwanderer aus muslimischen Ländern fallen in ganz Deutschland bei Protesten mit Antisemitismus auf. Doch wie weit sind solche Überzeugungen wirklich verbreitet?
Ankara hat sich beim Gipfel islamischer Staaten mit seiner Forderung durchgesetzt, Trumps Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels hart zu beantworten. Die Teilnehmer erkennen Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines Palästinenserstaates an.
In modernen Unternehmen müssen sich die Mitarbeiter jeden Morgen einen neuen Schreibtisch suchen. Was macht das mit ihnen?
Nach den antisemitischen Protesten in zahlreichen europäischen Städten, darunter Berlin, dringen Vertreter jüdischer und israelischer Organisationen auf ein härteres Vorgehen gegen die Demonstranten. Die Vorfälle seien besorgniserregend, erklärte der israelische Botschafter in Deutschland.
Kommt es durch die Einwanderung von Muslimen zum Erstarken des Antisemitismus? Im Dezember 2017 hat unsere Autorin mit der französischen Philosophin Elisabeth Badinter und der deutschen Journalistin Alice Schwarzer darüber gsprochen.
Vor seinem Treffen mit den EU-Außenministern fordert Israels Ministerpräsident Netanjahu auch von der EU, in Bezug auf den Status von Jerusalem „die Realität“ anzuerkennen“.
In der deutschen Politik ist es außer Mode gekommen, Entscheidungen zu treffen. Weder Union noch SPD warten in dieser Hinsicht derzeit mit großer Entschlossenheit auf. Anderswo sieht das ganz anders aus.
Bei Anne Will geht es um die Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem. Es kommt zu schrägen Vergleichen. Man redet von der „Anerkennung von Realitäten.“ Doch welche sollen das sein?
In Berlin werden israelische Fahnen verbrannt. Vordergründig geht es um Amerikas Jerusalem-Entscheidung. Doch deutsche Politiker warnen vor Antisemitismus.
Beim Treffen mit Macron spricht Israels Regierungschef von Amerikas friedensstiftenden Absichten im Jerusalem-Konflikt – und kritisiert die Haltung europäischer Staaten. Eine Antwort hat Netanjahu auch auf die Beschimpfungen des türkischen Präsidenten.
Mit der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt von Israel hat Trump innenpolitische Ziele verfolgt. Doch dadurch führt er zwei andere Akteure im Nahen Osten näher zueinander.
Der türkische Präsident Erdogan hat seine Kritik an der Jerusalem-Entscheidung des amerikanischen Präsidenten jetzt auch auf Israel ausgeweitet. Palästina sei das Opfer eines Landes von „Kindermördern“.
Große Demonstrationen der Muslime in Israel sind bislang ausgeblieben. Selbst die Israelis bringen mehr Menschen auf die Straße. Allerdings aus einem anderem Grund.
In den Augen der Arabischen Liga schürt Donald Trump mit seiner Jerusalem-Entscheidung die Gewalt im Nahen Osten. Seine Ankündigung sei nichtig. Vor dem Treffen mit Frankreichs Macron geht Israels Netanjahu auf Konfrontation.
Unbekannte haben eine Synagoge in Schweden mit brennenden Gegenständen beworfen. Die jüdische Gemeinde bringt den Vorfall in Verbindung mit Trumps Jerusalem-Entscheidung.
Der israelische Regierungschef beklagt sich über Europas Verurteilung der amerikanischen Jerusalem-Entscheidung. In Tel Aviv werfen Tausende Demonstranten Netanjahu Amtsmissbrauch vor.