Was Israel tun muss
Iran ist dabei, sich in Syrien eine zweite Operationsbasis gegen Israel einzurichten. Die israelische Führung muss weiter mit Präventivschlägen dagegen vorgehen – trotz einzelner Verluste.
Iran ist dabei, sich in Syrien eine zweite Operationsbasis gegen Israel einzurichten. Die israelische Führung muss weiter mit Präventivschlägen dagegen vorgehen – trotz einzelner Verluste.
Iran will sich nicht nur militärisch, sondern auch wirtschaftlich in Syrien festsetzen. Dafür testet Teheran, wo Moskaus rote Linien verlaufen – genau wie zunehmend auch andere Kriegsparteien.
Israels Luftwaffe hat am Wochenende Angriffe in Syrien geflogen – auch auf iranische Stellungen. Nicht nur die Bundesregierung warnt nun vor einer Eskalation der Spannungen in dem Bürgerkriegsland.
Israels Ministerpräsident Netanjahu will jeden Angriff zurückschlagen, der sich gegen Israel richte. Zugleich versucht er, die Lage zu beruhigen.
Nach dem Abschuss eines israelischen Flugzeugs macht Amerika den Iran für die zunehmenden Spannungen im Nahen Osten verantwortlich. Das Land sei eine Bedrohung für die gesamte Region.
Im Norden Israels, an der Grenze zum Libanon und zu Syrien, wächst die Kriegsgefahr. Auch wenn das eigentlich niemand will.
Burak Yilmaz fährt jedes Jahr mit jungen Muslimen nach Auschwitz. Was treibt ihn dazu an, und was passiert dort?
Israel hat eine Militäreinrichtung nahe Damaskus angegriffen, die zur Herstellung von Chemiewaffen genutzt worden sein soll. Auch aus dem benachbarten Irak werden neue Militäraktionen gemeldet.
Ungeachtet der Kritik aus Israel und Amerika hat Andrzej Duda die umstrittene Regelung unterschrieben. Es stellt die Andeutung einer Komplizenschaft Polens beim Holocaust der Nazis während des Zweiten Weltkriegs unter Strafe.
In Polen hat der Präsident Andrzej Duda das umstrittene Holocaust-Gesetz unterschrieben. Der Begriff „polnisches Konzentrationslager“ soll nun unter Strafe stehen.
59 Jahre lang besuchte kein türkischer Staatschef einen Papst – das hat sich nun geändert. Papst Franziskus hat den türkischen Präsidenten Erdogan zu einem Gespräch im Vatikan empfangen.
Ahmad Dscharrar soll am Mord an einem Rabbiner beteiligt gewesen sein. Verteidigungsminister Lieberman sagt: „Die Rechnung ist beglichen.“ Die Hamas widerspricht umgehend: „Die Rechnung ist noch offen.“
Aus dem Streit um die Beteiligung Polens am Holocaust wird eine handfeste diplomatische Krise: Ein israelischer Minister wollte nach Warschau reisen – doch die Regierung dort sagt seine Reise ab. Nun wird er sehr deutlich.
Ein Palästinenser soll im Westjordanland einen Israeli mit einem Messer getötet haben. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu äußerte sich dazu während einer Sitzung seiner Likud-Fraktion in Jerusalem.
Israel schickt afrikanische Flüchtlinge in einen angeblich sicheren Drittstaat: Ruanda. Doch sie werden aus dem Land gedrängt und fliehen weiter – manchmal bis nach Deutschland.
Jerusalem verteilt Zehntausende Ausweisungsbescheide an afrikanische Flüchtlinge. Sie sollen so schnell wie möglich das Land verlassen. Andernfalls droht ihnen Gefängnis.
Als Reaktion auf den Mord an einem Rabbiner will die israelische Regierung den Außenposten, in dem er lebte, legalisieren. Die Palästinenserorganisation PLO droht mit dem Abbruch sämtlicher Verbindungen.
Für den Kosmetikkonzern L’Oréal sollte die Bloggerin Amena Khan im Hidschab Haarpflege bewerben. Sie will für Offenheit und Toleranz einstehen – doch dann tauchen Tweets mit problematischen Botschaften auf.
In den vergangen Wochen kam es wieder vermehrt zu Raketenangriffen aus dem Gazastreifen. Israel antwortet mit Luftangriffen. Auslöser der Konflikte war der amerikanische Präsident.
In den vergangenen Tagen flammte zwischen Israel und Polen ein Groll auf, der seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs besteht. Es fragt sich: Wie hält es Polens Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit“ mit dem Antisemitismus?
Polen hat ein Gesetz bestätigt, das jedem Haft androht, der von „polnischen Todeslagern“ spricht. Israel wirft Warschau vor, Antisemitismus leugnen zu wollen.
Wer Nazi-Lager wie Auschwitz als „polnisch“ bezeichnet, oder Polen als Holocaust-Komplizen, dem droht demnächst Strafverfolgung. Sowohl Israel als auch Amerika warnen vor dem neuen Gesetz.
Bei Gabriels Besuch in Israel wirkt der Eklat des letzten Jahres noch nach. Netanjahu plant ohnehin längst mit einer anderen Realität, als es die Europäer tun.
Die Türkei protegiert die Palästinenser und schickt Pilger mit türkischen Fahnen nach Ostjerusalem. Damit wird der Konflikt um den Jerusalemer Tempelberg zusätzlich befeuert.
Streits über Klimaschutz bis hin zu Jerusalem haben Europa von Amerika entfremdet. Doch Trumps Iran-Ultimatum übertrifft alles. Hätten die Europäer anders mit ihm umgehen sollen?
Anne Will thematisiert den Antisemitismus. Es wird ein Einblick in die Widersprüche unserer politischen Kultur.
Polen will den historisch falschen Begriff „polnische Todeslager“ künftig mit Strafen von bis zu drei Jahren Haft belegen. Israel befürchtet, ein entsprechendes Gesetz könnte missbraucht werden.
Die Lösung des Nahost-Konflikts? Dror Shaul zeigt mit seiner knalligen Groteske „Atomic Falafel“, wie man mit Witz einen Krieg zwischen Israel und Iran verhindert.
Im südlichen Israel spielt sich zu dieser Jahreszeit ein faszinierendes Schauspiel ab: Hunderttausende Stare bilden riesige Schwärme am Abendhimmel. Der Formationsflug hat auch einen guten Grund...
In Davos versucht Donald Trump das angeknackste Verhältnis zu Großbritannien zu kitten. Und auch sein Finanzminister gibt sich versöhnlich: Er wolle keinen Handelskrieg.
Uralte Überreste des Homo sapiens in Israel belegen: Der Moderne Mensch hat Afrika schon vor rund 150.000 Jahren verlassen.
Stolpersteine findet man in fast jeder deutschen Großstadt – außer in München. Dabei sind sie Verbindungsadern in die Vergangenheit. Eine Tradition, die nicht abreißen darf.
Man habe einen großartigen Friedensplan, sagte Donald Trump nach einem Treffen mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Sollten die Palästinenser die Vereinigten Staaten missachten, stünden riesige Summen auf dem Spiel.
Bei seinem Besuch in Israel hat der amerikanische Vizepräsident Mike Pence erneut die international umstrittene Entscheidung von Präsident Donald Trump verteidigt, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Im israelischen Parlament protestieren arabische Abgeordnete gegen eine Rede von Pence in der Knesset, sie wurden aus dem Saal gebracht.
Donald Trump hatte versprochen, nach der Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt auch die Botschaft von Tel Aviv zu verlegen. Das soll nun schneller geschehen als vermutet, kündigt Vizepräsident Mike Pence an.
Iran stellt die deutsche Geduld immer mehr auf die Probe: Deutsche werden ausspioniert, ein Richter – der Tausende Todesurteile unterschrieb – ließ sich in Hannover behandeln. Doch jetzt könnte die Regierung in Berlin bald reagieren.