„Israel schafft sich hier seinen Feind für die Zukunft“
Die humanitäre Lage im Gazastreifen spitzt sich nach einer Woche israelischer Angriffe zu, es gibt Zehntausende Binnenflüchtlinge. Die Forderungen nach einer Waffenruhe werden lauter.
Die humanitäre Lage im Gazastreifen spitzt sich nach einer Woche israelischer Angriffe zu, es gibt Zehntausende Binnenflüchtlinge. Die Forderungen nach einer Waffenruhe werden lauter.
Der Ministerpräsident von Israel Benjamin Netanjahu versicherte, alles Nötige für die Sicherheit der israelischen Bürger in die Wege zu leiten. Die Angriffe auf die Hamas bewertet er als wirkungsvoll.
Die EU ist der wichtigste Geldgeber der Palästinenser. Doch Ungarn blockiert eine gemeinsame Erklärung zum jüngsten Gaza-Krieg und unterstützt vorbehaltlos die israelische Regierung.
Der neue Gewaltausbruch in Nahost birgt für Israel Gefahren. Nun stehen sich auch jüdische und arabische Israelis gegenüber. Jerusalems heilige Stätten sind der Kern des Konflikts.
Der Nahost-Konflikt fordert wieder hunderte Tote und Verletzte. Die USA unter Joe Biden scheint das kalt zu erwischen. Nun müsse sich Europa endlich mehr einbringen, fordert Graf Lambsdorff von der FDP.
Der eingewanderte Antisemitismus wirft viele Fragen auf. Wie wird die nächste Bundesregierung mit Migranten umgehen, die ihm partout nicht abschwören wollen?
Zwei Grenzübergänge wurden nach Medienberichten von militanten Palästinensern beschossen. Nach mehreren Stunden Pause flogen wieder Raketen auf israelische Ortschaften. US-Präsident Biden sprach sich für eine Waffenruhe aus.
Sowohl die Corona-Pandemie als auch die Kämpfe mit Israel bringen das palästinensische Gesundheitssystem zur Überlastung.
Selbst Orte in Israel, die immer für Hoffnung standen, sind vom Terror erschüttert. Plötzlich befinden wir uns inmitten von zwei oder vielmehr drei verschiedenen Kampfzonen. Ein Brief aus dem Schrecken.
Viele junge Menschen aus Einwandererfamilien haben in Frankfurt gegen die israelischen Militärschläge gegen Gaza demonstriert. Ihrem Hass muss viel schneller entgegengewirkt werden.
In einem Telefongespräch mit Israels Regierungschef Netanjahu hat Joe Biden Unterstützung für einen Waffenstillstand im Konflikt signalisiert.
Der Gazastreifen wird weiter von israelischen Luftangriffen getroffen, so auch am Montagabend. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu antwortete mit Artilleriefeuer auf abgewehrte Raketen, die zuvor aus dem Libanon gekommen sein sollen.
Zum 7. Juni wird die Impfpriorisierung in Deutschland aufgehoben. Die Bundesregierung verurteilt die antisemitischen Krawalle. Und laut Israel wurden bisher rund 3350 Raketen aus dem Gazastreifen abgefeuert. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Nach den Unruhen in Jerusalem ist die Gewalt in vielen gemischten Orten in Israel eskaliert. Besonders schlimm war es in Lod, einer Achtzigtausend-Einwohner-Stadt, in der jeder Dritte einen arabischen Hintergrund hat.
Nach einer pro-palästinensischen Demonstration in Frankfurt fordert die örtliche Jüdische Gemeinde Aufklärung und Dialog. Bei der Kundgebung wurde zum Kampf gegen Israel aufgerufen.
Auf palästinensischer Seite sind nach Angaben der Gesundheitsbehörden in Gaza mindestens 201 Menschen gestorben, darunter 58 Kinder. Auf israelischer Seite sind bisher zehn Todesopfer zu beklagen.
Die Herdenimmunität war lange in aller Munde. Inzwischen scheint sie unerreichbar. Was bedeutet das?
Jetzt reden wieder alle von Israels Sicherheit: Was von gut gemeinter Staatsräson bleibt – und was gerade in dieser Situation an ihre Stelle treten müsste. Ein Gastbeitrag.
Beim Einsturz einer Tribüne in einer Synagoge im von Israel besetzten Westjordanland sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen und dutzende weitere verletzt worden.
Ausschreitungen gegen Juden und jüdische Einrichtungen in Deutschland wegen der aktuellen Nahostkrise sollen hart bestraft werden. Das fordern Bundestagspräsident Schäuble und viele weitere Politiker.
Die israelische Luftwaffe flog abermals Angriffe auf den Gazastreifen und die radikal-islamische Hamas feuerte weitere Raketen auf israelisches Territorium. International liefen die Bemühungen für ein Ende der Gewalt weiter.
Die Inzidenzen sinken, die Lebenslust wächst, Gesundheitsminister Spahn mahnt zur Vorsicht. John Kerry besucht Deutschland. Und katholische Frauen predigen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Im Nahen Osten gehen die Kämpfe zwischen Israel und militanten Palästinensern unvermindert weiter. Das israelische Militär hat in der Nacht abermals das Tunnelsystem der Hamas angegriffen.
In einer israelischen Siedlung in der Nähe Jerusalems ist in einer Synagoge eine Tribüne eingestürzt. Zwei Menschen starben dabei. Jüdische Menschen feierten gerade das Schavuot-Fest.
Der Ökumenische Kirchentag blieb hinter den Erwartungen zurück. In der Frankfurter Innenstadt wurde gegen die Einsätze des israelischen Militärs gegen Gaza demonstriert. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nichts wäre der Hamas lieber als ein Bürgerkrieg in Israel. Eine politische Lösung des Nahostkonflikts ist überfällig.
Die Hizbullah beteuert, dass sie von ihren Stützpunkten im Süden Libanons aus keinen Krieg mit Israel beabsichtigt. Doch die schiitische Miliz provoziert und beobachtet, wie sich Israel unter Raketenbeschuss verhält.
Die jüngste Eskalation zwischen Israel und Gaza sorgt auch in Deutschland für Ausbrüche von Gewalt. Bei Deutschen jüdischen Glaubens sorgen sie für Entsetzen.
Wenn aus Gaza Raketen fliegen, brennen vor deutschen Synagogen Israel-Fahnen. Was unternimmt die Regierung zum Schutz jüdischer Bürger? Ein Gespräch mit dem Antisemitismusbeauftragten Felix Klein über offenen und verdeckten Judenhass.
Die Palästinenserführung wirft arabischen Staaten mit normalisierten Beziehungen zu Israel Unterstützung des Landes vor. Der UN-Generalsekretär bezeichnet die Gewalt im Nahen Osten als sinnlos.
Die Spirale der Gewalt läuft im Nahen Osten weiter: Während die Hamas Bomben auf Tel Aviv abfeuerte, bombardierte Israel das Haus des Hamas-Chefs Jihia al Sinwar. Mehrere Menschen starben, darunter auch Kinder.
Bislang kann sich die Hamas sicher sein, dass Israel keinen Regimewechsel herbeiführen möchte. Umgekehrt haben die Islamisten nun sogar indirekt dafür gesorgt, dass Netanjahu von der jüngsten Eskalation profitieren kann.
Die Hamas schießt weiter Raketen in Richtung Israel. Israels Militär zerstört die Häuser mehrerer Hamas-Führer und droht der Führungsriege der Islamisten mit gezielter Tötung.