Wolgograd statt Sotschi?
Der Terror vor den Olympischen Winterspielen in Sotschi dauert an. Nach dem jüngsten Anschlag in Wolgograd hieß es, man habe den Kopf der Attentäterin entdeckt - es sei eine junge Frau aus dem islamistischen Umfeld.
Der Terror vor den Olympischen Winterspielen in Sotschi dauert an. Nach dem jüngsten Anschlag in Wolgograd hieß es, man habe den Kopf der Attentäterin entdeckt - es sei eine junge Frau aus dem islamistischen Umfeld.
Die Einstufung der Muslimbrüder durch Ägyptens Regierung als „Terrororganisation“ hat erste Folgen: Mehrere Mitglieder der islamistischen Bewegung wurden festgenommen.
Ägyptens Regierung macht Islamisten für den Anschlag verantwortlich und bezeichnete die einflussreiche Muslimbruderschaft als „Terrororganisation“.
Rund einen Monat vor Beginn der Syrien-Konferenz nahe Genf geht Machthaber Baschar al Assad in die Offensive. Es sieht sogar so aus, als könnte er sich als Bollwerk im Kampf gegen Al Qaida inszenieren.
Immer mehr deutsche Islamisten kämpfen laut Angaben des Verfassungsschutzes in Syrien. Präsident Maaßen hat nun in einem Interview vor ihrer Rückkehr gewarnt. Und vor der Ausbreitung des Salafismus.
In Syrien ist die Menschenrechtsaktivistin Razan Zeitouneh von Islamisten entführt worden. Sie ist eine wichtige Stimme der demokratischen Opposition. Ihre Mitstreiter bangen um ihr Leben.
Nachdem er zwei Tage verschwunden war, ist der deutsch-ägyptische Autor Hamed Abdel-Samad in Kairo wieder aufgetaucht. Er ist offenbar nicht von Islamisten entführt worden. Sein Verschwinden gibt aber weiterhin Rätsel auf.
Der ägyptisch-deutsche Publizist und Islamkritiker Hamed Abdel-Samed wird vermisst. Sein Bruder berichtet von zahlreichen Morddrohungen radikaler Islamisten. Wurde der Autor entführt?
Syrien ist für radikale deutsche Islamisten zu einem beliebten Reiseziel geworden. Zugleich organisieren sie sich in Deutschland immer besser - diese Kombination kann gefährlich werden.
mrb. KAIRO, 19. November. Radikale Islamisten haben sich am Dienstag zu dem Anschlag auf die iranische Botschaft in der libanesischen Hauptstadt Beirut ...
Unter palästinensischen Jugendlichen gärt es. Viele wenden sich von der Politik ab – und träumen doch davon, es den jungen Tunesiern oder Ägyptern gleichzutun. Vor allem in Gaza herrschen Angst und Hoffnungslosigkeit.
75 Jahre nach der Pogromnacht sind die Synagogen in Deutschland immer noch gefährdet. Statt organisierter SA-Trupps bedrohen heute fanatisierte Islamisten und ...
In Syrien wird noch das Aramäische, die Sprache Jesu, gesprochen, doch fürchten jetzt viele syrische Christen, von der politischen Krise zerrieben zu werden. Ein Appell zum Dableiben.
Die beiden in Mali ermordeten Journalisten Dupont und Verlon sind in Paris eingetroffen. Frankreich will seine Militärpräsenz in dem westafrikanischen Land verstärken.
Die Verhandlungen zwischen Islamisten und Oppositionsparteien über die Bildung einer Übergangsregierung sind gescheitert. Man konnte sich nicht auf einen Ministerpräsidenten einigen.
Ägyptens gestürzter Präsident Mursi erscheint zum ersten Mal seit seinem Sturz wieder in der Öffentlichkeit. Er nutzt seinen Auftritt zum Machtkampf gegen das Regime Sisis.
Der Prozess gegen den gestürzten ägyptischen Präsidenten Mursi ist ins nächste Jahr vertagt worden. Mursi äußerte, er sei der rechtmäßige Präsident und verlangte ein Ende des Prozesses.
20.000 Polizisten auf den Straßen – und ein ganzes Land im Ausnahmezustand: Vier Monate nach dem Sturz des islamistischen Machthabers beginnt heute unter strengen Sicherheitsvorkehrungen der Prozess gegen Muhammad Mursi.
Hakimullah Mehsud war einer der meistgesuchten Männer Pakistans. Amerika soll ein Kopfgeld von fünf Millionen Dollar ausgesetzt haben. Bei einem Drohnenangriff kommt der Chef der pakistanischen Taliban nun um.
Nach der Rückkehr der französischen Geiseln zeichnen sich Vorteile für Nigers Präsidenten und die Tuareg ab. Dies dürfte auch die Verhandlungen mit dem Urankonzern Areva betreffen.
Die chinesischen Sicherheitsbehörden sind sich sicher: Hinter dem tödlichen Zwischenfall auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking stehen uigurische Islamisten.
Denis Cuspert wollte immer dazugehören, früher zu den Jungs am Kottbusser Tor, heute zu Islamisten in Syrien. Eine Spurensuche führt in die Zeit zurück, als Cuspert noch der Rapper Deso Dogg war.
cheh. FRANKFURT, 22. Oktober. In Ägypten hat eine Gruppe mit dem Namen „Brüder ohne Gewalt“, die sich auf den Gründer der islamistischen Muslimbruderschaft ...
Barack Obama hat den früheren Chefjuristen des Pentagon, Jeh Johnson, als neuen Minister für Heimatschutz nominiert. Johnson war im Verteidigungsministerium mit der Frage der Drohneneinsätze befasst.
Leo Fischer hat fünf Jahre lang in Frankfurt das Magazin „Titanic“ geleitet und dabei gezeigt, dass man mit pubertärem Humor die beste Satire macht. Jetzt hört er auf.
Islamistische Milizen haben in Syrien nach Angaben von „Human Rights Watch“ ein Massaker an alawitischen Familien verübt. Der Angriff geschah in der Region um Latakia, aus der Machthaber Assad stammt.
Ägyptens Armee feiert den Jahrestag des Oktober-Krieges von 1973. Überschattet werden die Feierlichkeiten von neuer Gewalt in Kairo, Alexandria und am Suez-Kanal. Mursi-Anhänger liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei. Dutzende Menschen kommen dabei ums Leben.
„Die meisten Muslime wollen keine Gewalt und respektieren andere“, sagt Ibrahim Isaac Sedrak, der Patriarch der koptisch-katholischen Kirche, im F.A.Z.-Interview. Die Christen in Ägypten würden diskriminiert, aber nicht verfolgt.
Nach Angaben der somalischen Terrorgruppe Al Shabaab haben westliche Streitkräfte Stellungen der Islamisten in Barawe angegriffen. Offenbar sollte ein ranghoher Kommandeur festgesetzt werden.
Bei Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Muslimbrüdern sind in Ägypten mehrere Menschen getötet worden. Die Islamisten riefen zu neuen Protesten gegen die Entmachtung ihres Präsidenten auf.
Die Zeichentrickserie „South Park“ ist angewandtes, politisches Anarchofernsehen. Nun nimmt sie sich die NSA vor und löst den großen Abhörskandal.
In Kairo haben die Sicherheitskräfte mehrere Hauptstraßen gesperrt, um Protestmärsche der Muslimbrüder zu verhindern. Die Islamisten planen für das ganze Wochenende Kundgebungen in Kairo und in den Provinzen.
Es ist so schlimm wie in den neunziger Jahren: Die Attacken auf Kirchen und christliche Einrichtungen in Ägypten reißen nicht ab. Den Kopten wird der Alltag zur Hölle gemacht.
Auf Sansibar, das ein Multikulti-Image pflegt und vom Tourismus lebt, mehren sich die Angriffe auf Christen. Täter sollen Islamisten sein, die die Unabhängigkeit wollen.
mrb. KAIRO, 30. September. In Syrien verschärfen sich der Konflikt unter den Regimegegnern und die Auseinandersetzung über die zukünftige Gesellschaftsordnung ...
Die orientalischen Christen wollen dem Furor der Islamisten nicht länger ausgeliefert sein. Es herrscht Endzeitstimmung.