Tote nach Angriff nahe Moschee in Oman
In Oman haben mehrere Angreifer mindestens sechs Menschen getötet und weitere verletzt. Die Terrormiliz Islamischer Staat reklamierte die Attacke für sich. Es wäre der erste Anschlag der Miliz in dem Land.
In Oman haben mehrere Angreifer mindestens sechs Menschen getötet und weitere verletzt. Die Terrormiliz Islamischer Staat reklamierte die Attacke für sich. Es wäre der erste Anschlag der Miliz in dem Land.
Mehr als 3,2 Millionen Pillen des illegalen Aufputschmittels beschlagnahmten Zollfahnder aus NRW bei monatelangen Ermittlungen. Im Herbst nahmen sie dann vier Verdächtige fest – die sich jetzt vor Gericht verantworten müssen.
In Berlin stellt Düzen Tekkal ihren Dokumentarfilm „Bêmal“ über den Völkermord an den Jesiden vor. Und die Außenministerin soll erklären, warum Überlebende aus Deutschland abgeschoben werden.
Das Republikoberhaupt verbindet den Doppelanschlag von Dagestan mit dem Ukrainekrieg, Putins Sprecher stellt ihn auf eine Stufe mit ukrainischen Angriffen auf die Krim.
Dagestans Republikoberhaupt verbindet den Terroranschlag vom Sonntag mit dem Ukrainekrieg. Putins Sprecher stellt ihn gar auf eine Stufe mit ukrainischen Angriffen auf die Krim. Islamismus hingegen wird ausgeblendet.
Die Sicherheitsbehörden haben ein mutmaßliches Mitglied des „Islamischen Staats“ gefasst. Einen Zusammenhang mit dem EM-Spiel der Nationalmannschaft in Stuttgart gab es wohl nicht.
Die Taliban nutzen die deutsche Abschiebedebatte, um sich als Interessenvertreter der Afghanen in Deutschland zu gerieren. Dabei haben viele dieser Afghanen aus Angst vor den Taliban das Land verlassen.
Die Bundesanwaltschaft wirft dem Mann vor, im Irak für den IS gekämpft zu haben. In Deutschland soll er sich für Anschläge im Auftrag der Terrormiliz bereitgehalten haben.
Ein improvisiertes Mahnmal für die Opfer, nebenan eine Hubschraubermesse: Ein Besuch an der Crocus City Hall in Moskau, dem Ort des schlimmsten Terroranschlags in Russland in fast 20 Jahren.
Geiselnehmer bringen in einem Gefängnis in Rostow am Don mehrere Wärter in ihre Gewalt. Sie geben sich als Anhänger der Terrormiliz IS aus und fordern freies Geleit. Bei der Erstürmung werden die Geiselnehmer getötet.
Bei Demonstrationen gegen mangelhaften Schutz vor Islamisten sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. In den vergangenen Tagen und Wochen hatte eine IS-nahe Organisation über 120 Menschen getötet.
Weil sie gemeinsam mit ihren zwei kleinen Kindern nach Syrien reiste und sich dem IS anschloss, steht eine 33 Jahre alte Frau in Frankfurt vor Gericht. Ihre Einlassung überzeugt den Vorsitzenden Richter nicht.
Kurz vor der Fußball-Europameisterschaft warnt der Präsident des Verfassungsschutzes vor der Gefahr dschihadistischer Anschläge. Das Risiko sei so hoch wie seit langem nicht mehr, sagt Thomas Haldenwang.
Die Behörden seien wachsam, um das Land zu schützen und für eine sichere Fußball-EM zu sorgen, sagt Bundesinnenministerin Nancy Faeser. Die Festnahme eines mutmaßlichen Terror-Unterstützers am Freitag lobte sie.
Eine 33 Jahre alte Frau soll 2014 mit ihren Kindern nach Syrien gereist sein und sich dort dem „Islamischen Staat“ angeschlossen haben. Nun muss sie sich ab Mitte Juni vor dem Oberlandesgericht Frankfurt verantworten.
Erdoğan plant ein Gesetz, wie man es aus Russland kennt – gegen „ausländische Einflussnahme“. Das bringt viele in Gefahr, so auch mich. Das Gesetz könnte schon bald kommen.
Afghanistan empfängt wieder mehr Touristen. Mit ihnen möchten die Taliban ihr Image aufbessern. Die Reisenden schweben aber in Lebensgefahr. Ihnen wird ein Testament empfohlen.
Obwohl viele Täter des Genozids weiterhin unbehelligt im Irak leben und der IS wieder aktiv ist, werden Jesiden in diesen Tagen abgeschoben. Stattdessen wäre ein neues Sonderkontingent notwendig.
In der afghanischen Provinz Bamian sind offenbar drei Spanier und ein Einheimischer durch Schüsse getötet worden. Vier Personen sollen im Zusammenhang mit der Tat festgenommen worden sein.
Im Kobane-Prozess wurden die Parteiführer der kurdischen HDP zu langen Haftstrafen verurteilt. Die Rechtsstaatlichkeit in der Türkei erfährt damit einen neuen Rückschlag.
Einmal in der Woche sprechen die Sicherheitsbehörden über das nahende Fußballturnier. Auf die Bundespolizisten kommen wohl zwei Millionen Überstunden zu.
O Isis und Osiris: Laurenz Lütteken unterzieht die „Zauberflöte“ einer sehr subtilen Interpretation.
2016 zieht ein Mann mit seiner Frau in den Irak. Dort wird er Teil des IS – bis er flüchtet. Nun wurde er wegen der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verurteilt.
Ronya Othmann setzt mit „Vierundsiebzig“ den Toten und Überlebenden des Genozids an den Jesiden ein Denkmal. Hoffnung gibt es für sie wenig.
Vier an Ostern verhaftete Jugendliche wollten für einen Anschlag wohl nicht nur Brandsätze verwenden. Online tauschten sie Anleitungen zum Bombenbau aus, heißt es in einem vertraulichen Bericht.
Schon in wenigen Monaten könnte Iran Atommacht sein. Deutschland hat Israels Sicherheit zur Staatsräson erklärt – das bedeutet einen schwierigen Balanceakt zwischen Härte und Diplomatie.
Erst ging es um Ausreise zum „Islamischen Staat“ (IS), dann diskutierten vier Jugendliche über Anschläge.
Die Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren sollen Anschläge im Namen des „Islamischen Staats“ geplant haben. Ihre Verabredung fand in Gruppenchats statt.
Russlands Strafermittler bringen Joe Biden in direkte Verbindung mit Terroranschlägen. Als Vehikel dafür dienen ihnen Vorwürfe Trumps gegen den amerikanischen Präsidenten.
Mit zwei arabischen Staatschefs verfasst der französische Präsident Macron einen Meinungsbeitrag. Das humanitäre Leid in Gaza müsse enden. Sein Außenminister wird noch deutlicher.
Der regionale Fernsehsender Rhein-Main TV ist zum 1. April übernommen worden – nicht ohne Verwirrung. Wer steckt hinter dem neuen Unternehmen?
Die Verteidigungsminister Frankreichs und Russlands sprechen das erste Mal seit Langem wieder über den Krieg in der Ukraine – und verbreiten danach unterschiedliche Lesarten. Der Überblick.
Zwei der Attentäter von Moskau waren vor dem Anschlag in Istanbul. Sie sind nicht die einzigen IS-Terroristen, die vor ihren Taten in der Türkei waren.
Der „Islamische Staat Provinz Khorasan“ soll hinter dem Terroranschlag auf eine Konzerthalle nahe Moskau stehen. Der Großteil der Verdächtigen sind Tadschiken. Wie kommt das?
Ermittler sprechen von mindestens 133 Toten +++ Vier Festgenommene sollen Ausländer sein +++ Terrormiliz IS reklamiert Anschlag für sich +++ Überlebende trauern und legen Blumen an Tatort ab +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Die 200 Jahre alte Spezialpapierfabrik Ober-Schmitten schien am Ende, bevor die türkische IS Holding das Werk übernimmt. Seitdem stellt sie reihenweise Leute ein und will eine neue Papiermaschine anschaffen.