CDU will mehr Plätze für Abschiebehaft
Die CDU in Baden-Württemberg sieht wegen irregulärer Migration das Vertrauen in den Staat gefährdet. Auch die Grünen fordern mit Blick auf islamistische Vereine ein „hartes Vorgehen“.
Die CDU in Baden-Württemberg sieht wegen irregulärer Migration das Vertrauen in den Staat gefährdet. Auch die Grünen fordern mit Blick auf islamistische Vereine ein „hartes Vorgehen“.
Nach dem Anschlag von Solingen einigt sich die Koalition in NRW auf ein weitreichendes Sicherheitspaket. Es dürfte den Druck auf die Grünen im Bund erhöhen.
Die größte Terrorgefahr für Europa geht vom ISPK aus. Im Kampf gegen die Terrormiliz stehen die Taliban an vorderster Front. Was heißt das für Europa?
Nach dem unvermittelt gestellten Insolvenzantrag hofft die Belegschaft einer Papierfabrik in Nidda auf neue Investoren. Eine mögliche Verschiebung der Plastiksteuer könnte der Grund für die akute Misere sein, heißt es.
In München hat ein Mann in der Nähe des israelischen Generalkonsulats auf Polizisten geschossen. Noch sind die Hintergründe unklar. Politiker aus Deutschland und Israel zeigten sich entsetzt.
Vor dem NS-Dokumentationszentrum und dem israelischen Generalkonsulat in München hat ein junger Mann Schüsse abgegeben. Bei einem Polizeieinsatz wurde er getötet.
Seit Afghanistan den Anbau von Schlafmohn verboten hat, ist die Produktion fast komplett eingebrochen. Bauern fürchten um ihr Einkommen – und wehren sich in einer Provinz auch mit Gewalt.
Wohin mit Islamisten, die sich vor unseren Augen radikalisieren? Warum ein globales Problem auch global bekämpft werden muss.
28 Straftäter werden nach Afghanistan abgeschoben. Welche Sicherheitsrisiken bestehen für sie unter den Taliban? Das Auswärtige Amt weist auf die Gefahr von Racheakten hin.
Der Fachmann für europäischen Dschihadismus Hugo Micheron spricht über eine neue Generation von Extremisten und wie islamistische Ideologie über Tiktok verbreitet wird. Was müsste Europa anders machen?
Katrin Göring-Eckardt und Wolfgang Bosbach streiten über Hintergründe der Morde von Solingen und darüber, welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind: Auf den „Mitmach-Terrorismus“ im Internet hat der Kriminalbeamte Sebastian Fiedler eine Antwort.
Die Messermorde eines IS-Anhängers in Solingen werden auch die Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen beeinflussen. Vor allem die AfD könnte noch stärker abschneiden als vorausgesagt.
Der IS reklamiert die Messerattacke von Solingen für sich – und veröffentlicht ein Video, das den Täter zeigen soll. Er spricht von einem Racheakt für die „Menschen in Palästina“. Auch das dient der Propaganda.
Erst reklamierte der IS den Solinger Anschlag für sich. Nun verbreitet die Terrormiliz ein Video, das den mutmaßlichen Täter zeigen soll: Zu sehen ist ein vermummter Mann, der dem IS die Treue schwört.
Issa Al H. tauchte mehrmals auf – nachdem er von den Behörden hätte abgeschoben werden sollen. Nach dem Anschlag wird Kanzler Scholz in Solingen erwartet. Er wird sich auch Fragen zu mehr Abschiebungen und strengeren Asylregeln stellen müssen.
Bundeskanzler Scholz besucht nach dem tödlichen Anschlag Solingen. Der Wahlkampf in Sachsen und Thüringen geht in die Schlussphase. Und in New York beginnen die US Open. Der F.A.Z. Newsletter.
Eigentlich wollte Solingen sein Jubiläum mit einem Fest der Vielfalt feiern, jetzt steht die Stadt unter Schock. Der IS bezichtigt sich des Anschlags mit drei Toten. Ein verdächtiger Syrer ist in Untersuchungshaft.
Nach dem Anschlag in Solingen sind noch viele Fragen offen. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul spricht in einem Interview über die Tatwaffe und nennt neue Details zu den Ermittlungen.
Durch fehlendes Eingreifen bei kriminellen Aktivitäten auf der Plattform Telegram soll Durow sich der Beihilfe schuldig gemacht haben.
Nach dem Messerangriff in Solingen steht eine ganze Stadt unter Schock. Die Polizeipräsenz in Nordrhein-Westfalen wurde erhöht. Doch vom Terror einschüchtern lassen will man sich nicht.
Bei einer Geiselnahme während eines Gefangenenaufstands in einer russischen Strafkolonie sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Die Geiselnehmer sollen angeblich Verbindungen zur Terrormiliz Islamischer Staat haben.
Die drei Konzerte von Taylor Swift in Wien wurden wegen Terrorgefahr abgesagt. Zur Empörung vieler Fans blieben tröstende Worte der Sängerin bislang aus. Nun hat sie ihr Schweigen erklärt.
Selbst wenn ein Anschlag wie in Wien verhindert werden konnte: Die Selbstverständlichkeit von Glitzer, Pop und Konzertbegeisterung ist schon länger verloren gegangen.
Der „Nius“-Chefredakteur Julian Reichelt wies darauf hin, dass Nationalspieler Antonio Rüdiger mit dem Zeigefinger eine Islamisten-Geste verwende. Rüdiger und DFB zeigten Reichelt an.
Der „Nius“-Chefredakteur Julian Reichelt wies darauf hin, dass Nationalspieler Antonio Rüdiger mit dem Zeigefinger eine Islamisten-Geste verwende. Rüdiger und DFB zeigten Reichelt an. Dessen Deutung aber besteht.
Seit drei Jahren herrschen die Taliban. Es wird Zeit, die deutsche Afghanistanpolitik zu überprüfen. Dabei kommt es nicht darauf an, was Aktivistinnen im Exil wollen.
Wegen mutmaßlicher Terrorgefahr waren die Auftritte des US-Superstars Taylor Swift in Wien abgesagt worden. Zunächst hieß es, der Hauptverdächtige sei geständig. Doch nun nimmt er sein Geständnis offenbar zurück.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mitgliedschaft in Terrorvereinigung. Ein weiterer Bekannter des Hauptverdächtigen wird festgenommen.
Der 18 Jahre alte Mann soll in Kontakt mit dem Terrorhauptverdächtigen gewesen sein. Einen direkten Zusammenhang mit den geplanten Terrorakten auf die Konzerte gebe es aber nicht.
Zwei jugendliche Österreicher wollten mit Messern, Macheten und Sprengstoff ein Blutbad anrichten. Sie wurden gefasst – auch dank eines Tipps aus dem Ausland.
Der Anschlag auf ein Standrestaurant in Mogadischu zeigt: Die Al-Schabab-Miliz ist trotz der Regierungsoffensive weiter sehr aktiv. Und auch der IS terrorisiert Somalia.
Vor zehn Jahren ereignete sich im Shingal der Genozid an den Jesiden. Jetzt wird so getan, als sei die Gefahr vorbei. Doch die Täter von damals sind noch dort – und bisher nur wenige von ihnen verurteilt worden
In Düsseldorf stehen sieben mutmaßliche Terroristen aus Zentralasien vor Gericht. Sie sollen Anschläge in Deutschland und Westeuropa geplant und engen Kontakt zur Terrororganisation „Islamischer Staat Provinz Khorasan“ gehabt haben.
Das Bundesverfassungsgericht urteilt über die Wahlrechtsform. Verteidigungsminister Pistorius reist in den Indopazifik. Und in Düsseldorf beginnt der Prozess gegen eine mutmaßliche IS-Terrorzelle. Der F.A.Z.-Newsletter.
In Münster gesteht das erste deutsche Oberwaltungsgericht Syrern keinen subsidiären Schutz mehr zu. Das Urteil könnte weitreichende Folgen haben.