Ein Fischessen in Mossul
Als die Amerikaner mit ihrem Feldzug gegen Saddam Hussein begannen, versprach mir ein irakischer Freund ein festliches Essen, wenn der Irak erst befreit wäre. Fast fünfzehn Jahre später warte ich noch immer. Ein Gastbeitrag.
Als die Amerikaner mit ihrem Feldzug gegen Saddam Hussein begannen, versprach mir ein irakischer Freund ein festliches Essen, wenn der Irak erst befreit wäre. Fast fünfzehn Jahre später warte ich noch immer. Ein Gastbeitrag.
Präsident Macron ist heute in Nizza, wenn Frankreich am Nationalfeiertag der Menschen gedenkt, die ein Attentäter mit einem Lkw getötet hatte. Um Aufnahmen vom Anschlag gibt es Streit.
Er gilt als führender Kopf des IS in Deutschland und soll in Verbindung zum Attentäter Anis Amri gestanden haben. Nun scheint die Bundesanwaltschaft Anklage gegen den Salafisten-Prediger Abu Walaa erhoben zu haben.
Mossul ist befreit, bald wird das „Kalifat“ nicht mehr existieren. Aber der IS wird weitermorden.
Totgesagt wurde der IS-Anführer schon häufig. Nun hat die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärt, der meistgesuchte Terrorist der Welt sei tot. Doch verlässliche Informationen fehlen noch.
Im Kampf um die irakische Stadt Mossul soll es zu schweren Kriegsverbrechen gekommen sein. Das prangert die Menschenrechtsorganisation Amnesty International an. Dabei sollen sich alle Konfliktparteien schuldig gemacht haben.
Der Irak verkündet den Sieg über den IS in Mossul. Doch auch wenn die Terroristen bald vertrieben sein werden, droht der Stadt eine düstere Zukunft. Denn die Dschihadisten haben ein grausames Erbe hinterlassen.
Der „Islamische Staat“ verliert mit Mossul seine letzte große Hochburg. Experten rechnen damit, dass seine Anhänger nun Guerilla-Angriffe planen. Auch die humanitäre Krise ist noch nicht vorbei.
Die irakische Regierung hat die Befreiung Mossuls verkündet, doch der IS hält immer noch kleine Gebiete in der Stadt. Auch die humanitäre Krise ist noch nicht vorbei, warnen die UN.
Was waren das für Zeiten: Michael Jürgs besichtigt als Autobiograph seine Epoche. Er will ihr eine Liebeserklärung machen und landet doch automatisch bei der Zivilisationskritik
Der irakische Ministerpräsident Abadi spricht schon vom „Sieg“ und von der „befreiten Stadt“ Mossul. Doch an manchen Orten wird offenbar noch immer gekämpft.
Trotz Niederlagen im Nahen Osten bleibt die Expansionskraft des „Islamischen Staates“ ungebrochen. Nun sind die Terroristen in Südostasien aktiv. Im Kampf gegen die Miliz setzt Indonesiens Präsident nicht nur auf Waffengewalt.
Mossul war einst die Hochburg des IS. Mit Häuserkampf und Luftangriffen versucht die irakische Armee jetzt, die letzten Stellungen zu erobern.
Schon drei Wochen ist der türkische Oppositionsführer zu Fuß unterwegs, für mehr Gerechtigkeit. Die politische Wanderung verärgerte Erdogan – und rief auch Extremisten auf den Plan.
Bei Auseinandersetzungen zwischen Extremisten und Soldaten auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel sind zahlreiche Menschen getötet worden. Die Halbinsel gilt als Dschihadisten-Hochburg.
Weltpolitik in der Hansestadt: Die Staats- und Regierungschefs versuchen, ihre Ziele durchzusetzen. Wer fordert was – und wer hat die besten Erfolgsaussichten? Ein Überblick.
Drei mutmaßliche IS-Terroristen sollen einen brutalen Anschlag in Düsseldorf geplant haben. Einer von ihnen hat nun ausgesagt.
Es wäre Österreichs erste Attacke mit IS-Bezug: Ein Mann, der seit 1989 in dem Land lebt, tötet ein altes Ehepaar. Nun heißt es, er sei durch den „Islamischen Staat“ radikalisiert worden.
Nach monatelangen Kämpfen ist die Anti-IS-Koalition in die Altstadt von Raqqa vorgedrungen. Doch die Rückeroberung der Stadt könnte sich noch lange hinziehen – und das Leben Tausender Zivilisten bedrohen.
Kurz vor dem G-20-Gipfel diskutieren viele Amerikaner nicht über internationale Politik, sondern über den mentalen Zustand ihres Präsidenten. Dessen Außenpolitik ist dabei fast genauso unvorhersehbar wie seine Twitter-Attacken.
Wann ist ein Islamist gefährlich? Bisher galt die Ideologie als entscheidend. Doch wichtiger ist es, die Gewaltbereitschaft zu erkennen. Eine neue Methode soll dabei helfen.
Der Anführer des „Islamischen Staates“ ist aus Mossul offenbar geflohen, der irakische Ministerpräsident spricht vom Ende des Kalifats. Militärisch ist die Terrormiliz jedoch noch nicht besiegt.
Die Schweiz gilt als äußerst liberal, wenn es um die Überwachungs- und Sicherheitspolitik geht. Für den gemeinsamen Kampf gegen den islamistischen Terror soll sich dieser Kurs nun ändern.
Mehr Geld für das Miliär, Truppenverlegungen ins Baltikum. Alexander Gruschko wirft der Nato vor, eine neue Sicherheitslage zu schaffen. Die könne Russland nicht ignorieren.
Die spanischen Behörden gehen derzeit massiv gegen mutmaßliche Terrorzellen vor. Jetzt wurde gemeinsam mit der deutschen und der britischen Polizei eine europaweite Aktion gestartet.
Sie sollen Terroranschläge in Europa unterstützt haben: In einer konzertierten Aktion sind die Behörden gegen radikale Islamisten in Spanien, Deutschland und Großbritannien vorgegangen. Sechs mutmaßliche IS-Anhänger wurden festgenommen.
Der erbitterte Kampf um die Altstadt Mossuls geht weiter. Die irakische Armee verkündet die Einnahme eines weiteren Viertels
„Ich liebe den Islamischen Staat“: Diese Nachricht stammt von der Internetseite des republikanischen Politikers John Kasich. IS-Hacker haben seine Homepage infiltriert – so wie die Seiten einiger amerikanischer Behörden.
Syrische Soldaten werden bei einem Vergeltungs-Luftangriff getötet. Zuvor schlugen Geschosse auf den von Israel besetzten Golanhöhen ein.
Heftige Kämpfe in der Altstadt von Mossul: Die irakische Armee dringt immer weiter in die Großstadt vor und drängt den IS zurück. Die Uno schätzt die Zahl der toten Zivilisten bei den jüngsten Kämpfen auf mehrere Hundert.
Die Zerstörung der Al-Nuri-Moschee in Mossul wurde medienwirksam inszeniert. Wie schon zuvor zeichnet der selbsternannte Islamische Staat dafür verantwortlich. Doch warum sprengen Terroristen eine Moschee?
Mehrere arabische Staaten haben der Führung Qatars einen Forderungskatalog vorgelegt. Als Bedingung für ein Ende der Blockade müsse das Land seine Iran-Kontakte zurückfahren und den Sender Al Jazeera schließen.
Die verbliebenen Kämpfer des IS im irakischen Mossul sind eingekreist. Die Lage der Dschihadisten wird immer aussichtsloser. Nun haben sie die berühmte Al-Nuri-Moschee der Großstadt zerstört.
Wie die irakische Armee berichtet, hat der so genannte Islamische Staat das bekannte schiefe Minarett gesprengt. In der Moschee hatte sich der IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi im Juli 2014 erstmals öffentlich gezeigt.
Der Bundestag hat sich mit großer Mehrheit für den Abzug ausgesprochen. Grund ist ein türkisches Besuchsverbot für Abgeordnete bei den deutschen Soldaten in Incirlik. Ein neuer Standort steht bereits fest.
Die Truppenverlegung der Bundeswehr vom türkischen Incirlik ins jordanische Al-Asrak gilt als ausgemacht. Obwohl es die Zustimmung nicht bräuchte, entscheidet jetzt der Bundestag. Wieso eigentlich?