Gekappte Verbindungen
Der Abschuss eines syrischen Jagdbombers verstärkt die Spannungen zwischen den Kräften, die im Osten Syriens gegen den IS kämpfen.
Der Abschuss eines syrischen Jagdbombers verstärkt die Spannungen zwischen den Kräften, die im Osten Syriens gegen den IS kämpfen.
Um gefährliche Zwischenfälle im Luftraum über Syrien zu vermeiden, bemüht sich Amerika um Entspannung im Streit mit Russland. Die Russen hatten die Kontakte zu den Streitkräften der Vereinigten Staaten nach dem Abschuss eines syrischen Jets abgebrochen.
Nach dem Abschuss eines syrischen Kampfflugzeugs durch ein amerikanisches Flugzeug kündigt Moskau die Zusammenarbeit mit Washington in Syrien auf – und verschärft die Rhetorik.
Als Vergeltung für die Anschläge vor zwei Wochen in Teheran hat Iran Stellungen des IS im Osten Syriens beschossen. Man habe zahlreiche Terroristen getötet, teilten die Revolutionsgarden mit.
Verteidigungsministerin von der Leyen hat den Zeitplan für den Bundeswehr-Umzug nach Jordanien vorgelegt. Das Vorhaben ist laut der Politikerin kompliziert.
In der Altstadt von Jerusalem ist eine Polizisten erstochen worden, die Polizei erschoss die drei Attentäter. Sowohl der „Islamische Staat“ als auch die Hamas reklamieren die Tat für sich.
Totgesagt wurde Al Bagdadi aber schon häufig. Nun soll der meistgesuchte Terrorist der Welt nach russischen Angaben getötet worden sein. Tatsächlich?
Bei Maybrit Illner diskutieren die Gäste über eine wirksamere Terrorabwehr. Dabei liegt das Problem tiefer: Das Staatsversagen im Fall Amri wäre auch skandalös gewesen, wenn er kein Terrorist geworden wäre.
Seit Tagen ist Rodrigo Duterte nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen worden. Das löst Spekulationen über die Gesundheit des philippinischen Präsidenten aus. Nicht zum ersten Mal.
Kabul erlebt einmal mehr einen blutigen Ramadan. Bei einem Anschlag auf eine schiitische Moschee sterben in der afghanischen Hauptstadt mindestens sechs Menschen. Der Tathergang ist noch unklar.
Präsident Trump warf Qatar noch vergangene Woche vor, den Terrorismus zu unterstützen. Nun besiegelt die amerikanische Regierung ein milliardenschweres Rüstungsgeschäft mit dem isolierten Staat.
Nach schweren Kämpfen gegen die radikalislamischen Taliban hat die Terrormiliz IS in Afghanistan den wichtigen Stützpunkt Tora Bora eingenommen.
Deutsche Rüstungshersteller verzeichneten 2016 bei Exporten ein Minus von dreizehn Prozent. Deutlich zugenommen haben Ausfuhren von Kriegswaffen – vor allem durch einzelne Großvorhaben.
Die Inszenierung Abu Bakr al Bagdadis, die Krise der Levante und die Überheblichkeit des Westens: Bücher von Joby Warrick, Pierre-Jean Luizard und Philippe-Joseph Salazar helfen, den IS zu verstehen.
Die Muslime müssten sich viel klarer vom muslimisierten Terror distanzieren, fordern viele in Deutschland. Doch sie übersehen, dass wir das längst in aller Deutlichkeit tun. Nötig ist aber noch etwas anderes. Ein Gastbeitrag.
Die Kämpfer der Terrormiliz IS werden in ihren einstigen Machtzentralen immer weiter zurückgedrängt. Jetzt melden Rebellen einen erfolgreichen Vorstoß ins Stadtgebiet von Raqqa. Doch der IS schlägt an anderer Stelle zurück.
Saudi-Arabien geht mit brutaler Wucht gegen das Emirat Qatar vor. Der unbotmäßige Nachbar soll in eine Koalition gegen Iran gezwungen werden. Die gefährliche Konfrontation hat Donald Trump ausgelöst.
Im Streit mit Qatar erhöhen vier arabische Staaten den Druck. Gegen rund 60 Personen und 12 Organisationen mit Verbindungen zu Qatar verhängen sie Sanktionen.
Ein Kampfflugzeug der Vereinigten Staaten hat eine bewaffnete Drohne Syriens abgeschossen. Zuvor zerstörten amerikanische Streitkräfte zwei Fahrzeuge der Regierungstruppen.
Das Kulturerbe der irakischen Stadt Mossul hat unter dem IS stark gelitten. Doch auch die heftigen Kämpfe um die noch nicht befreiten Viertel und die Region verursachen immense Zerstörungen.
„Staaten, die den Terrorismus fördern“, riskierten, „selbst Opfer des Bösen zu werden“, erklärte Donald Trump nach den Anschlägen in Irans Hauptstadt. Bei der dortigen Führung sorgt das für regelrechte Empörung.
Der offen ausgebrochene Konflikt unter den Golfstaaten geht weiter. Das Königreich Bahrain gibt dem Emirat Qatar die alleinige Schuld für die Krise. Dessen Nähe zum Iran sei das zentrale Problem.
Iranische IS-Anhänger sollen für die Terrorattacken in der eigenen Hauptstadt verantwortlich sein. Trump verurteilt die Anschläge, schickt aber zugleich eine Warnung an das Land.
Sigmar Gabriel hält eine Entspannung in der Qatar-Krise für fundamental wichtig für Deutschland – und liefert die Gründe dafür beim Treffen mit seinem saudischen Amtskollegen. Seine Argumente sind aber längst nicht nur politischer Natur.
Kurz nach dem Londoner Bombenanschlag führt die Polizei eine kontrollierte Sprengung durch: Zwei verdächtige Fahrzeuge waren gemeldet worden. Doch mittlerweile gibt es Entwarnung.
In der Krise zwischen den arabischen Staaten haben schon Deutschland, Russland und Frankreich zum Dialog aufgerufen. Jetzt mischt sich auch Amerikas Präsident ein – und schließt sogar ein Treffen im Weißen Haus nicht aus.
Der Anschlag von Teheran trifft die Iraner besonders unvermittelt. Sogleich versuchen die Hardliner ihren eigenen Einfluss auszuweiten. Das verheißt nichts Gutes für den Konflikt mit Saudi-Arabien.
Erstmals gelingt es dem IS, Iran auf eigenem Boden anzugreifen. Die Schutzmacht der Schiiten gilt den Terroristen als einer der größten Gegner. Wie stark das iranische Selbstverständnis angegriffen ist, zeigt das Verhalten von Medien und Politikern.
Noch für dieses Jahr planen die Kurden im Norden des Irak die Abstimmung über einen eigenen Staat. Die Zentralregierung in Bagdad ist bislang dagegen. Auch in Amerika und Europa ist man skeptisch.
Der Terror trifft Irans Hauptstadt. Terrorkommandos töten im Parlament und am Schrein von Revolutionsführer Chomeini zahlreiche Menschen. Der IS bekennt sich zu der Tat. Die iranischen Revolutionsgarden verfolgen eine andere Theorie.
Das Kabinett macht den Weg für den Abzug der Bundeswehr aus Incirlik frei: Die dort stationierten Soldaten sollen nach Jordanien verlegt werden.
Die Krise am Golf geht weiter – auch Mauretanien und Jordanien distanzieren sich von Qatar. Die Diplomaten des amerikanischen Außenministeriums versuchen unterdessen, die harschen Worte ihres Präsidenten abzumildern.
Nach amerikanischen Angaben waren die syrischen Kämpfer in eine konfliktfreie Zone vorgerückt. Unterdessen gehen die Kämpfe um die IS-Hochburg Raqqa weiter.
Die terroristischen Anschläge von London und Manchester sind menschliche Tragödien. Und sie sind politisch brisant. Sie könnten dafür sorgen, dass die von Premierministerin May selbst anberaumte Wahl für sie zum Fiasko wird.
Zum Anschlag in London werden nun weitere Details bekannt. Einer der Attentäter war ein bekannter Extremist. Kurz vor der Wahl in Großbritannien rückt die Ausstattung der Sicherheitskräfte in den Fokus.
„Das ist für Syrien“: Ein Mann hat vor der Pariser Kathedrale Notre-Dame einen Polizisten mit einem Hammer angegriffen und verletzt. Der Beamte eröffnete das Feuer. Nun werden erste Details zum Angreifer bekannt.