Geheimdienste warnten bereits im Mai vor Anschlägen
Offenbar warnten amerikanische Geheimdienste bereits im Mai vor einem Anschlag in Barcelona. Hätte der Angriff verhindert werden können? Nun haben sich die katalanischen Behörden dazu geäußert.
Offenbar warnten amerikanische Geheimdienste bereits im Mai vor einem Anschlag in Barcelona. Hätte der Angriff verhindert werden können? Nun haben sich die katalanischen Behörden dazu geäußert.
Im Kampf gegen die IS-Terrormiliz hat die irakische Armee einen wichtigen Sieg errungen. Mit Tal Afar verlieren die Dschihadisten einen ihrer letzten Rückzugsorte.
In einer außenpolitischen Grundsatzrede wirbt Präsident Macron wirbt für eine starke Rolle Frankreichs in der Welt. Zur Lösung des Syrienkonflikts will er neue Impulse setzen.
Nach den Angriffen auf Sicherheitskräfte in Brüssel und London hat sich der Terrorverdacht erhärtet: Die IS-Miliz reklamierte die Attacke in Belgien für sich – und in London nahm die Polizei einen weiteren Verdächtigen fest.
Im Kampf gegen die IS-Terrormiliz hat die irakische Armee das Zentrum von Tal Afar zurückerobert. Damit könnten die Dschihadisten einen ihrer letzten Rückzugsorte verlieren.
Bisher wanderten radikalisierte Islamisten aus Spanien lieber aus. Doch die Terrorzelle von Ripoll konnte dort unbemerkt wachsen. Und nun droht der IS dem Land in einer Videobotschaft erstmals ausdrücklich mit Anschlägen.
Vor dem Freitagsgebet haben bewaffnete Angreifer eine schiitische Moschee in Kabul überfallen. Die Kämpfer lieferten sich offenbar stundenlange Gefechte mit der Polizei. Der IS bezichtigte sich der Tat.
Die Türkei droht mit einer Militäroperation gegen die kurdischen Enklaven in Syrien, aus Angst vor einem vermeintlichen „Terrorkorridor“. Washington hält eine schützende Hand über seine kurdischen Verbündeten – noch.
In Pakistan veröffentlichen die Taliban eine Zeitschrift für Frauen. Mit einem 10-Punkte-Plan und weiblichen Vorbildern wollen sie ihre Leserinnen für den Dschihad gewinnen. Praktische Alltagstipps sollen dabei helfen.
Die spanische Polizei atmet auf: Alle Mitglieder der Terrorzelle von Barcelona seien tot oder gefangen, verkünden die Beamten. Doch womöglich irren sie – rund um die Attentate sind noch viele Fragen offen.
Präsident Trump will das Engagement in Afghanistan ausweiten – mit offenem Ende. Antworten auf die wichtigsten Fragen zu dem längsten Krieg der Vereinigten Staaten.
Vier Terrorverdächtige, denen die Beteiligung an den Anschlägen in Katalonien vorgeworfen wird, werden heute einem Richter vorgeführt – die Ermittlungen laufen indes weiter.
Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet heute über zwei brisante Klagen von Islamisten. Die Kanzlerin tourt durch NRW und die Bauern bilanzieren ihr Erntejahr. Was heute wichtig wird – der Countdown.
Der Mann, der am vergangenen Freitag zwei Menschen in Finnland tötete und acht weitere verletzte, ist identifiziert: Es handelt sich um einen 18 Jahre alten Marokkaner – er hielt sich auch in Deutschland auf.
Traurige Gewissheit: Die Namen aller Opfer des Terror-Anschlags von Barcelona sind nun bekannt. Auch zum mutmaßlichen Haupttäter gibt es neue Informationen.
In Spanien läuft die Suche nach dem mutmaßlichen Kopf des Terrornetzwerks von Katalonien. Seine Mutter richtet sich mit einem Appell an die Öffentlichkeit.
Ein mit einem Messer bewaffneter Mann hat in Surgut im äußersten Norden Russlands wahllos auf Passanten eingestochen und sieben Menschen verletzt. Die Polizei erschoss den Angreifer.
Die Messerattacke in der finnischen Stadt Turku war Terror – die Behörden ermitteln, ob der Täter Verbindungen zum IS hatte. Seine Opfer hat der Täter wohl zufällig ausgewählt. Zwei Frauen sterben, acht weitere Menschen werden verletzt.
Unstimmigkeiten bei den Ermittlungen in Spanien: Laut Regierung ist die Terrorzelle zerschlagen. In Katalonien sieht man das anders. Der Hauptverdächtige ist möglicherweise noch auf der Flucht.
Der Dschihadismus ist die Hydra des Terrors. Ist eine Terrorgruppe besiegt, folgt die nächste. Das macht den Kampf gegen den Terror immer schwerer.
Der Anschlag in Barcelona trifft besonders das Sicherheitsgefühl der Europäer. In Deutschland bleibt die Terrorgefahr unverändert hoch – doch die Lage wird für die Behörden immer unübersichtlicher.
Mit dem Territorium des IS sind auch dessen Finanzen geschrumpft. Doch der Anschlag in Barcelona zeigt: Seine Fähigkeit, Anhänger im Westen zu Terror zu motivieren, ist ungebrochen.
Die katalanischen Sicherheitskräfte gehen davon aus, dass die Terroristen in Barcelona überstürzt losgeschlagen haben. Sonst wären wohl noch mehr Opfer zu beklagen. Vier Männer sind in Haft, nach vier weiteren wird gefahndet.
Schüler Christian startet mit seinem Wallach Noi bei Turnieren. Für sein Hobby legt sich der 16-Jährige aus Oberbayern mächtig ins Zeug.
Mitten in Barcelona überfährt ein Lieferwagen gezielt Menschen und tötet dabei dreizehn Personen. Unter ihnen könnten auch Deutsche sein. Die Polizei hat zwei Verdächtige festgenommen – jedoch nicht den Fahrer. Der IS reklamiert die Tat für sich.
Der Terror ist nach Spanien zurückgekehrt. Er wird uns abermals nicht von unserer Art zu leben abbringen. Ein Kommentar.
Dem russischen Präsidenten Wladimir Putin kann man nicht trauen, glaubt eine große weltweite Mehrheit einer neuen Studie zufolge. Trotzdem finden viele ihn immer noch vertrauenswürdiger als seinen Gegenspieler im Weißen Haus.
Die türkische Polizei hat einen IS-Anhänger festgenommen. Er wurde international gesucht. Es soll sich um den Europa-Verantwortlichen des IS handeln.
Ein Selbstmordattentäter sprengt sich neben einem Militärfahrzeug in die Luft, andere Autos fangen Feuer. Die Dschihadistenmiliz IS bekennt sich zur Tat.
Wie nun bekannt wurde, hat das FBI ein weltweites Finanznetzwerk des IS entdeckt. Es nutzte vor allem Ebay und Paypal.
Ein 39 Jahre alter Syrer stand in Saarbrücken wegen Terrorverdachts vor Gericht. Nun nahm der Prozess ein unerwartetes Ende.
Den Hamburger Sicherheitsbehörden war Ahmad A. schon lange bekannt. Dennoch konnten sie seine Bluttat in einem Supermarkt nicht verhindern. Warum ist es nur so schwer, die Gefahr potentieller Attentäter richtig einzuschätzen?
Ein Syrer soll versucht haben, den IS um eine größere Summe Geld zu bringen – sagt sein Verteidiger. Die Staatsanwaltschaft sieht das anders.
Die Ölstaaten sprechen in Abu Dhabi über die Verstöße gegen ihre Absprachen, damit der Preis wieder steigt. Doch das zu sanktionieren ist nicht so einfach.
An der Hochschule Darmstadt absolvieren 24 Geflüchtete ihr Vorstudium. Das Qualifizierungsprogramm, von dem sie profitieren, gilt als „Erfolgsmodell“.