Macron kritisiert Trumps Iran-Politik
In einem TV-Interview distanziert sich Frankreichs Präsident von Donald Trump und kündigt eine härtere Abschiebepolitik an. Auch der Fall Weinstein und die Arbeitsmarktreform kommen zur Sprache.
In einem TV-Interview distanziert sich Frankreichs Präsident von Donald Trump und kündigt eine härtere Abschiebepolitik an. Auch der Fall Weinstein und die Arbeitsmarktreform kommen zur Sprache.
Diese Stadt war die syrische Bastion der Terrormiliz „Islamischer Staat“. Nun hat die letzte Phase der Schlacht um Raqqa begonnen.
Grünen-Politiker Omid Nouripour analysiert die Vorstellungswelt des gewalttätigen Islamismus und spricht sich für verbesserte, behutsam und mit viel Geld umzusetzende Deradikalisierungsprogramme aus.
Emmanuel Macron plädiert in Frankfurt für eine erneuerte Souveränität Europas – und trägt Angela Merkel eine wichtige Rolle an.
Frankreichs Präsident diskutierte in der Goethe-Universität über die Zukunft Europas und macht sich abermals für eine stärkere Zusammenarbeit stark. In der Katalonien-Krise schlägt Macron jedoch andere Töne an.
Beim Start vom Luftwaffenstützpunkt Hamaimim geht ein Jagdbomber über einem nahe gelegenen Dorf zu Boden. Die Terrormiliz IS scheint daran keine Schuld zu tragen.
New York sollte 15 Jahre nach den verheerenden Attacken auf das World Trade Center abermals von Terroranschlägen getroffen werden. Auch beliebte Touristenziele sollten als Ziel ins Auge gefasst worden sein.
Der Bruder und mutmaßliche Komplize des Manchester-Attentäters hatte laut einem Zeitungsbericht Kontakte nach Deutschland. Ermittler verfolgen eine Spur zu libyschen Geschäftsleuten in Sachsen-Anhalt und Leipzig.
Die irakische Armee drängt den IS im Irak immer stärker zurück. Der Ministerpräsident des Landes feiert die Eroberung Hawidschas als Sieg „für die gesamte Welt“.
Die Freundin des Todesschützen von Las Vegas gibt eine Erklärung über ihren Freund ab und erzählt, was sie von dessen tödlichen Plänen wusste.
15.000 Stellen mehr wollen CDU und SPD für die Polizei bereitstellen. „Noch nicht ausreichend“, sagt Oliver Malchow, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei. FAZ.NET erklärt er, wo seine Kollegen am dringendsten gebraucht werden.
Das Motiv des Todesschützen von Las Vegas ist immer noch unklar. Dessen Freundin wurde auf den Philippinen aufgespürt – und ist nun offenbar nach Amerika zurückgekehrt. Die Beamten erwarten „wesentliche Informationen“.
Der Todesschütze von Las Vegas soll mindestens 58 Menschen getötet und mehr als 500 verletzt haben. Die Terrormiliz IS behauptet, der Mann sei einer ihrer „Soldaten“ gewesen. Die Polizei hält ihn dagegen für einen Einzeltäter.
Der amerikanische Präsident hat die Attacke von Las Vegas mit deutlichen Worten verurteilt. Den Angehörigen der mindestens 50 Todesopfer sprach Donald Trump sein Mitgefühl aus.
Er führte ein unauffälliges Leben und war nicht vorbestraft. Doch den Anschlag hatte Stephen Paddock offenbar minutiös geplant. Nun wird auch bekannt: Er war ein notorischer Spieler, sein Vater ein Bankräuber.
Obwohl sie seit Jahren hier leben, werden Muslime in Deutschland immer öfter Opfer islamfeindlicher Angriffe. Der Wahlerfolg der AfD besorgt nun viele Gläubige umso mehr. Besuch in einer Moschee.
Am Bahnhof von Marseille hat ein Mann zwei Frauen mit einem Messer getötet. Der Angreifer wurde erschossen. Die Attacke könnte auf das Konto des IS gehen.
Schon mehrfach ist der Tod des Islamistenführers Abu Bakr al-Bagdadi verkündet worden. Nun hat die Terrormiliz eine angebliche Audiobotschaft des obersten IS-Terroristen veröffentlicht. Von wann sie stammt ist noch unklar.
Ankara hat mit Verärgerung auf das kurdische Unabhängigkeitsreferendum reagiert. Nun stoppt die Türkei die Zusammenarbeit mit den Peschmerga-Kämpfern – und schwächt so den Kampf gegen den IS.
Manche Geschäftsidee scheint zu weit zu gehen: Ein chinesischer Hersteller verkauft Lego nachempfundene Terroristen-Figuren.
Er soll viele junge Menschen radikalisiert und nach Syrien und in den Irak geschleust haben: Abu Walaa, eine Führungsfigur des IS in Deutschland, steht nun in Celle vor Gericht.
Im Nordirak haben die Kurden über die Unabhängigkeit ihrer Region abgestimmt. Ein riskantes Spiel: Bagdad, die Nachbarländer und Amerika sind dagegen.
Im Online-Wahlkampf holte sich die AfD Unterstützung von einer Werbeagentur, die bereits für Donald Trump arbeitete. Jetzt hat die Partei eine neue Website veröffentlicht – und startet damit eine Schmutzkampagne gegen die Kanzlerin.
Die Fernsehserie „The State“ von Regisseur Peter Kosminsky begleitet vier junge Leute ins Verderben: Sie schließen sich dem IS an. Selten wurden so eindrucksvoll vor dem Islamismus gewarnt.
Im Süden von London hat die britische Polizei einen 17 Jahre alten Jugendlichen festgenommen. Auch mehrere Wohnungen seien wieder durchsucht worden, heißt es.
Beim Verfahren gegen eine mutmaßliche Führungsfigur des „Islamischen Staats“ in Deutschland wird ein Zeuge offenbar fehlen: Für einen V-Mann, der Abu Walaa und die Salafistenszene ausspioniert hatte, soll eine Aussage zu gefährlich sein.
Der Islamismus als religiös-politische Ideologie hat stark identitäre Züge, man will nicht – wie es der iranische Revolutionsführer Ajatollah Chomeini einmal formulierte – zum „Affen des Westens“ werden. Auch in Europa ist eine viele verstörende Erscheinung wie der Salafismus seit etlichen Jahren schon angekommen und beunruhigt die Gemüter. Von einer „Salafistenszene“ ist die Rede.
Antonio Guterres hat sich gegen das geplante Unabhängigkeitsvotum der Kurden im Irak ausgesprochen. Auch der Iran schließt eine Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Kurdenstaat aus.
Nach einer weiteren Festnahme in London stufen die britischen Behörden die Terrorwarnung zurück. Derweil werden über den 18 Jahre alten Verdächtigen immer mehr Details bekannt.
Im irakischen Ringen um das Bestreben der Kurden nach Unabhängigkeit gerät die Stadt Kirkuk in den Mittelpunkt. Deren Gouverneur widersetzt sich Bagdad. Droht eine blutige Eskalation?
Der „Islamische Staat“ hat sich des Anschlags auf eine Londoner U-Bahn selbst bezichtigt. Doch nach Ansicht eines Experten spricht einiges gegen diese Theorie.
Die Extremistenmiliz „Islamischer Staat“ reklamiert den Anschlag in der Londoner U-Bahn für sich. Premierministerin May setzt die Terrorwarnstufe herauf. Die Behörden halten ein weiteres Attentat für möglich.
Die Terrorgruppe Islamischer Staat soll mehr als 11.000 syrische Blanko-Pässe besitzen. In Deutschland sind offenbar schon jede Menge Fälschungen aufgetaucht.
Israel soll eine syrische Fabrik zur Produktion von Chemiewaffen und Fassbomben angegriffen haben. Auf Seiten Syriens ist von zwei Toten die Rede.
Ein 44 Jahre alter Mann steht ab heute vor dem Landgericht Darmstadt, da er seine Halbschwester eingesperrt haben soll.
Die libanesische Armee feiert den Abzug der Dschihadisten aus dem Grenzgebiet zu Syrien. Doch nun muss sie mit den Schattenseiten des Erfolgs kämpfen.