Tote und Verletzte bei Angriff auf Krankenhaus in Kabul
Bei einem Angriff auf ein Militärkrankenhaus in der afghanischen Hauptstadt sind 19 Menschen getötet und 50 verletzt worden. Für den Anschlag übernahm zunächst niemand die Verantwortung.
Bei einem Angriff auf ein Militärkrankenhaus in der afghanischen Hauptstadt sind 19 Menschen getötet und 50 verletzt worden. Für den Anschlag übernahm zunächst niemand die Verantwortung.
Vor einem Jahr erschoss ein Islamist im Zentrum von Wien vier Menschen und verletzte mehr als zwanzig. Die Pannen bei den Sicherheitsbehörden, die der Tat vorausgingen, hatten politische Konsequenzen.
Azaz im Norden Syriens erlebt unter türkischem Schutz einen ungekannten Aufschwung. Doch längst nicht alle profitieren. Mancher fürchtet, dass seine Heimat ein Schicksal als Kolonie Ankaras droht.
2014 ging die Frankfurterin Kim Teresa A. nach Syrien, um sich den Kämpfern des „Islamischen Staats“ anzuschließen. Über ihre Zeit bei der Terrormiliz entstand ein Buch. Nun wurde die junge Frau zu vier Jahren Haft verurteilt.
Auf der Frankfurter Buchmesse dominierte in diesem Jahr eine Forderung: Schmeißt die rechten Verlage endlich raus! Klingt einfacher als es ist.
Die Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ bleibt weiterhin aktiv im Irak. Trotz des jüngsten Angriffs ist die Miliz nach Einschätzung der US-geführten Anti-IS-Koalition aber finanziell erheblich geschwächt.
Auslöser für den Ausnahmezustand waren verheerende Bombenanschläge des IS 2017 gewesen. In der Folge sei aber auch die Opposition in Ägypten unterdrückt worden, kritisieren Menschenrechtsgruppen.
Jennifer W. schloss sich dem IS an und hielt mit ihrem Mann zwei Jesidinnen als Sklaven, ein Mädchen ließen sie verdursten. Nun hat das Gericht in München sie verurteilt.
Zehn Jahre Haft für eine IS-Rückkehrerin sind ein Signal. Die Strafe soll auch abschrecken und die Rechtsordnung verteidigen – eine Aufgabe für alle.
Das Gericht hat die 30-jährige Angeklagte für schuldig befunden, Kämpfer des sogenannten „Islamischen Staates“ (IS) im Irak unterstützt und Beihilfe zu versuchtem Mord geleistet zu haben.
Das Oberlandesgericht München sprach die IS-Rückkehrerin am Montag unter anderem wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland schuldig. Die Bundesanwaltschaft hatte eine lebenslange Haftstrafe gefordert.
Bei Feuergefechten in einem Wohnhaus in der westafghanischen Stadt Herat haben 16 Menschen ihr Leben verloren. Unter den Opfern waren sieben Kinder.
Zwei Tage nach Attacke auf einen Luftwaffenstützpunkt der Anti-IS-Koalition meldet das US-Militär die Tötung eines Terror-Anführers. Zivilisten seien nach derzeitigen Erkenntnissen nicht zu Schaden gekommen.
Es wurde vermutet, dass die radikal-islamische IS-Miliz für die Tat verantwortlich ist.
Bei einer Explosion in einer schiitischen Moschee sind am Freitag im Nordosten Afghanistans dutzende Menschen getötet worden. Die Taliban sprechen von einem Anschlag. Ein IS-Ableger reklamiert die Tat für sich.
Die Bundesregierung hat acht deutsche Frauen und ihre 23 Kinder aus syrischen Lagern zurückgeholt. Sie sollen dem „Islamischen Staat“ angehört haben. Drei von ihnen ließ der Generalbundesanwalt bei ihrer Ankunft festnehmen.
Acht deutsche Frauen und ihre Kinder sollen in einer humanitären Aktion aus Syrien ausgeflogen worden sein. Gegen die meisten von ihnen liegen Haftbefehle vor, weil sie sich an der Terrormiliz IS beteiligt haben sollen.
Nach dem Anschlag auf die Trauerfeier eines ranghohen Taliban-Funktionärs gehen Spezialeinheiten der Islamisten gegen eine mutmaßliche IS-Zelle in Kabul vor. Drei Terroristen seien durch ihre eigenen Sprengstoffgürtel „neutralisiert“ worden, heißt es.
Der Fall des vereitelten Attentats auf die Synagoge in Hagen zeigt, wie die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ versucht, über Chats Anhänger zu rekrutieren und sie zu Anschlägen anzuleiten.
Nach einer Reihe von Anschlägen verstärken die Taliban den Druck auf die IS-Kämpfer im Land. Dabei könnten sie auf die Hilfe der Amerikaner setzen. US-Kräfte sollen sich schon früher scherzhaft selbst „Taliban Air Force“ genannt haben.
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident sieht in der Verhinderung eines Anschlags in Hagen einen Beweis für die Vorteile integrierter Strukturen bei der Gefahrenabwehr.
Der Terrorprozess in Paris ist nicht nur eine französische Sache. Er betrifft ganz Europa. Denn es geht um die Verteidigung der europäischen Lebensweise.
Bei einem amerikanischen Luftschlag Ende August in Kabul sollen bis zu zehn Zivilisten gestorben sein – darunter Kinder. Das gab das US-Militär jetzt bekannt. Ursprünglich hatte man den Angriff als Schlag gegen Terroristen gelobt.
Der Sechzehnjährige, der im Verdacht steht, einen Anschlag auf die Synagoge in Hagen geplant zu haben, hatte wohl Kontakt zum „Islamischen Staat“. Nun muss er in Haft.
Französische Einheiten haben bereits im August den Chef eines IS-Ablegers in der Sahelzone getötet. Doch die Zusammenarbeit mit der Militärjunta in Mali gestaltet sich immer schwieriger.
Den französischen Streitkräften ist ein bedeutender Schlag gegen die Extremistenmiliz Islamischer Staat gelungen. „Das ist ein weiterer großer Erfolg in unserem Kampf gegen terroristische Gruppen in der Sahelzone“, schrieb der französische Präsident Emmanuel Macron.
Präsident Emmanuel Macron spricht von einem großen Erfolg im Kampf gegen Terrorgruppen. Die Miliz des getöteten Extremisten soll für Anschläge in Westafrika verantwortlich sein.
Seit zwanzig Jahren gibt es einen Krieg gegen den Terror. Wie groß ist die Gefahr heute, wo Islamisten den Machtwechsel in Afghanistan als Blaupause für ihre Ambitionen bejubeln?
Der Dschihadismus konnte den Westen nicht besiegen. Der Preis, den alle Beteiligten dafür zu zahlen hatten, war aber hoch.
Demonstrativ hat Präsident Macron im Irak der christlichen Minderheit Unterstützung zugesagt. Ihn leiten dabei eine mehr als 150 Jahre alte Tradition und innenpolitisches Kalkül.
In der Nacht auf Sonntag attackierten Kämpfer des „Islamischen Staats“ einen Kontrollpunkt der irakischen Bundespolizei. Der Angriff dauerte mehrere Stunden.
Er ist weltgewandt, kann griffig formulieren und ist einer der meist zitierten Terrorforscher. Nun berät Peter Neumann Armin Laschet – aus Überzeugung. Ein Porträt.
In Südostasien wächst nach dem Sieg der Taliban in Afghanistan die Angst vor der Rückkehr alter Terrornetzwerke. Die Erinnerung an Anschläge islamistischer Terrorgruppen wie 2002 in Bali ist noch immer frisch.
Der aus Sri Lanka stammende Terrorist war bereits seit längerer Zeit überwacht worden. Innerhalb einer Minute nach Beginn der Attacke wurde er von der Polizei erschossen.
Die USA schließen eine Zusammenarbeit mit den Taliban im Kampf gegen den IS nicht aus. Ein Ableger des IS hatte sich zu den Anschlägen am Kabuler Flughafen bekannt, bei dem auch mehrere US-Soldaten getötet wurden.
Die CDU hat einfach Pech. Nach der Flut kam jetzt auch noch kurz vor der Wahl der Zusammenbruch der westlichen Politik in Afghanistan. Da stellt sich die Frage: Können die überhaupt noch regieren?