Donald, Kim und die Bombe
Treffen sich ein Amerikaner und ein Nordkoreaner: Ist die gemeinsame Erklärung von Trump und Kim Jong-un ein Witz? In Europa denkt man das.
Treffen sich ein Amerikaner und ein Nordkoreaner: Ist die gemeinsame Erklärung von Trump und Kim Jong-un ein Witz? In Europa denkt man das.
Wegen der Sanktionen gegen Iran wird das WM-Team durch Nike nicht mehr mit Schuhen ausgerüstet. Der Schuldige ist ausgemacht. Er sitzt im Weißen Haus. Irans Hardliner jedenfalls können sich freuen.
Putin wollte unbedingt die WM. Die Chinesen kaufen Europas TV-Rechte. Für Iran und Saudi-Arabien ist Fußball Machtkampf: Was ist das für ein verrückter Sport? Ein Gespräch mit dem französischen Sportexperten Pascal Boniface.
Amerikas Außenminister Mike Pompeo fordert aber ein weitgehendes Entgegenkommen Nordkoreas. Iran warnt den nordkoreanischen Machthaber allerdings vor Trump.
Eine in Iran geborene Künstlerin dreht einen Film über die Sängerin, die in Ägypten als Nationalsymbol verehrt wird: Shirin Neshat über Oum Kulthum, die Tücken des Biopics und die Macht der Künstlerin.
Die Deutsche Welle feiert fünfundsechzigjähriges Bestehen. Die Bundeskanzlerin sagt, wie wichtig der Sender ist. Dessen Intendant Peter Limbourg hat einen Plan, der dem türkischen Präsidenten missfallen wird.
Sollte das Atomabkommen scheitern, will Teheran ein Zentrifugenwerk innerhalb kurzer Zeit betriebsbereit machen. Vizepräsident Salehi versucht derweil weiterhin, Sorgen zu zerstreuen.
Mit seinen Aussagen hat der neue amerikanische Botschafter in Berlin scharfe Kritik ausgelöst. Nun will Richard Grenell die Wogen glätten. Doch schon gibt es die nächste Irritation..
Der französische Außenminister Le Drian hat Teherans Ankündigung kritisiert, neue Gaszentrifugen zur Urananreicherung zu produzieren. Die Bundesregierung wirft Iran vor, den Atomstreit anzuheizen.
Bei den Strafzöllen wurde keine Einigung mit Amerika erreicht. Jetzt hoffen die großen drei europäischen Nationen, zumindest die Iran-Sanktionen noch abwenden zu können. Ob ein Brief genug ist?
Nach dem Ausstieg der Vereinigten Staaten aus dem Iran-Deal wächst der Druck auf Europa von allen Seiten. Damit geht Trumps Strategie auf. Ein Kommentar.
Bei einem Treffen mit Benjamin Netanjahu kritisiert Emmanuel Macron die Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem scharf. Zum Iran-Deal kommen vom israelischen Premier ungewohnte Töne.
Als Reaktion auf Amerikas Ausstieg aus dem Atomabkommen trifft Iran Vorbereitungen für die unbegrenzte Uran-Anreicherung. Gegen das weiter bestehende Abkommen verstoße man damit aber nicht, behauptet Teheran.
Benjamin Netanjahu wirbt derzeit in Europa für ein Bündnis gegen Iran. Unterdessen hat der israelische Inlandsgeheimdienst einen arabischen Mann verhaftet – weil der offenbar ein Attentat auf den Ministerpräsidenten plante.
Vor einem Jahr hat die Blockade Qatars begonnen. Qatar zeigt aber große Widerstandskraft und verweigert einen Kniefall. Der Ministerpräsident glaubt sogar, das Land sei „stärker denn je“.
Das wollte man verhindern: Mit der Muttergesellschaft von Peugeot, Citroën und Opel zieht sich ein großes europäisches Unternehmen aus Iran zurück. Grund ist Trumps Drohung mit Sanktionen.
Bei ihrem Treffen in Berlin loben Merkel und Netanjahu die Allianz zwischen Deutschland und Israel. Aber nicht in allen Fragen herrscht Übereinstimmung. Und dann berichtet der Gast noch von einem Gespräch mit dem amerikanischen Botschafter.
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu ist auf Werbetour in Deutschland und Europa. Er drängt auf einen Ausstieg Europas aus dem Atomabkommen mit Iran. Doch die EU will daran festhalten.
Mit der einseitigen Aufkündigung des Atomabkommens durch Amerika treten die Sanktionen gegen Iran wieder in Kraft, als Folge sind Rohstoffe sind bereits teurer geworden. Für das Unternehmen der ersten Fabrikantin des Landes ein herber Schlag.
Viele europäische Firmen haben in Iran investiert. Doch Amerika droht ihnen mit Sanktionen – und die meisten geben dem Druck nach.
Nicht nur Donald Trump, auch Angela Merkel beherrscht das Spiel der Macht. Das hat sie bei ihrem China-Besuch eindrücklich gezeigt.
Vor wenigen Wochen noch drohte ein Krieg zwischen Israel und Iran. Grund dafür ist die wachsende Unterstützung der Islamischen Republik für Assad. Russland könnte jetzt für ein wenig Entspannung in dem Konflikt sorgen.
Immer mehr Protektionismus mit immer mehr Handelspartnern: Sanktionen, drohende Zölle und politischer Ärger schüren große Sorgen.
Jeden, der mit offenen Augen durch Iran reist, erfasst irgendwann der Hafis-Moment. Dann muss er nur noch, wie das lyrische Ich in diesem Gedicht, den Spuren des alten Dichters in der Gegenwart folgen.
Die Drohgebärden von Donald Trump gegen Iran haben auch für hessische Unternehmen negative Folgen. Doch nicht jeder Mittelständler will sich die Amerikaner beugen.
Die Politik gelobt Besserung, doch noch immer herrscht in Iran ein Stadionverbot für Frauen. Finalspiele der Frauen-Nationalmannschaft werden nicht im Fernsehen gezeigt. Worte allein helfen den Iranerinnen nicht weiter.
Merkel kehrt aus China zurück und hat mit den Kommunisten die Möglichkeiten des Freihandels ausgelotet – auch um Donald Trump unter Druck zu setzen. Doch der hat gerade anderes im Sinn.
Frankreich und Russland wollen enger zusammen arbeiten, um den Krieg in Syrien zu beenden. Macron sprach nach seinem Treffen mit Putin von einem „sehr bedeutenden Fortschritt“.
Zum elften Mal ist Bundeskanzlerin Merkel in China. Das Land tritt inzwischen viel selbstbewusster auf. Und auf die alten Verbündeten ist kein Verlass mehr.
Amerika halte sich nicht an seine Versprechen und deshalb sei eine weitere Interaktion der beiden Staaten nicht möglich, sagt Irans geistliches Oberhaupt. Auch den Europäern vertraue Teheran nicht und verlangt Garantien.
Außenminister Heiko Maas trifft in Washington auf eine harte Wand und großes Desinteresse. Sein Besuch zeigt, wie es derzeit um das Verhältnis zwischen Deutschland und Amerika bestellt ist.
Amerika hat sich aus dem Vertrag zurückgezogen und neue Sanktionen gegen den Iran beschlossen. Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen das Abkommen erhalten, das dem Iran Sanktionserleichterungen zubilligt.
Fast doppelt so lange wie geplant dauert das Treffen zwischen Außenminister Maas und Sicherheitsberater Bolton – eine Annäherung im Streit über das Atomabkommen mit Iran ist dennoch nicht in Sicht. Maas zeigt sich besorgt.
Teheran finanziert Terrorgruppen und mischt sich in Syrien ein. Die Nachbarstaaten sagen, Iran tue dies, weil die radikalen Mullahs so stark sind. Die Iraner selbst erzählen eine ganz andere Geschichte.
Die Kanzlerin fliegt nach China. Zu besprechen gibt es viel, nicht nur geistiges Eigentum.
Washington droht Teheran mit den „härtesten Sanktionen der Geschichte“. Eine Gruppe deutscher Finanzhäuser bereitet sich schon darauf vor – und hat bereits eine wichtige Erfahrung gemacht.