Grenell fordert Stopp des Bargeldflugs nach Iran
Die iranische Regierung will Hunderte Millionen Euro an Bargeld von Deutschland nach Teheran fliegen. Dagegen protestiert nun Amerikas Botschafter: „Wir sind sehr besorgt.“
Die iranische Regierung will Hunderte Millionen Euro an Bargeld von Deutschland nach Teheran fliegen. Dagegen protestiert nun Amerikas Botschafter: „Wir sind sehr besorgt.“
Sara lebt in Teheran. Seit Jahren kämpft sie mit „Open Stadiums“ dafür, ins Fußballstadion zu dürfen. Bei der WM war es soweit. Nun beschreibt sie ihre Gefühle – und stellt sich einige Fragen.
In Russland besuchten manche Frauen aus Iran erstmals ein Fußballspiel in einem Stadion.
Der Rückzug Amerikas hat das Atomabkommen mit Teheran infrage gestellt. Die verbliebenen Länder haben mit Iran nun zahlreiche wirtschaftliche Maßnahmen vereinbart – um den Deal am Leben zu halten.
Einst war Hossein Nassim Rückenschwimmer, dann als Wasserballer für Iran bei den Olympischen Spielen. Trainer ist er geblieben, Bademeister geworden und auch als Rentner noch aktiv.
Die amerikanische Regierung erhöht den Druck auf Saudi-Arabien und Co, doch Fachleute zweifeln, ob die überhaupt helfen können. In ein anderes Land wollte Trump offenbar am liebsten gleich einmarschieren.
Irans Präsident Hassan Ruhani hat seinen österreichischen Amtskollegen Alexander van der Bellen getroffen. Beide sprachen über eine Fortführung des Atomabkommens, das Amerika im Mai aufgekündigt hatte.
Iran kann sich weiterhin eine Zukunft des Atom-Deals vorstellen. Das Land stellt aber eine wichtige Bedingung.
Öl wird immer teurer, nicht nur Fachleute machen sich zusehends Sorgen – sogar der amerikanische Präsident schaltet sich persönlich ein mit einer Bitte an Saudi-Arabien. Kann das Land ihm helfen?
Die Polizei hat offenbar einen Anschlag auf iranische Regime-Gegner vereitelt. Der Außenminister des Staates äußert allerdings Zweifel an dieser Theorie.
Die EU will an ihren Außengrenzen „Kontrollierte Zentren“ für Asylsuchende errichten. So etwas gibt es schon, in Moria, auf der Insel Lesbos. Ein Besuch in der Hölle.
Nach Amerikas Ausstieg aus dem Atomabkommen heißt es in Iran: Schlimmer geht immer. Dabei war es vorher schon hart genug.
Amerika plant, alle Staaten zu bestrafen, die Öl aus Iran einführen. Für die Länder aus Nord- und Südamerika wäre das kein Problem. Für zwei Kontinente aber schon.
Aus dem Atomabkommen ist Donald Trump bereits ausgestiegen. Nun bereitet er angeblich den nächsten drastischen Schritt gegen Iran vor – ein Datum macht auch schon die Runde.
Was sind Trumps Nahostpläne, wo sind die Grenzen der Freundschaft, was kann Literatur im postfaktischen Zeitalter? Der israelische Schriftsteller David Grossman im Gespräch.
Beinahe hätten sie den Europameister Portugal aus dem Turnier geworfen. Der Iran hatte nach einem späten und umstrittenen Handelfmeter durch ein Unentschieden gegen Europameister Portugal erreicht - und ist damit ausgeschieden.
Der Außenseiter aus Iran steht dicht vor der Sensation gegen Portugal. Nach dem WM-Aus hält der Trainer einen minutenlangen Monolog und wettert gegen die Handhabung des Videobeweises.
Portugal verspielt fahrlässig den Sieg in Gruppe B: Nach einem verschossenen Elfmeter von Cristiano Ronaldo muss der Europameister sogar froh sein, gegen Iran nicht ausgeschieden zu sein.
Jetzt geht es um die Tickets für das Achtelfinale. In den Gruppen A und B werden die letzten Partien der Vorrunde gespielt. Russland und Uruguay duellieren sich nur noch um den Gruppensieg. Für Portugal und Spanien steht mehr auf dem Spiel.
Der neue Uber-Chef will in zwei Jahren einen Prototyp haben und in fünf Jahren abheben. Im Gespräch mit der F.A.S. macht er zudem ein Zugeständnis an deutsche Städte.
Die Sitzung des Ölkartells in Wien stand am Freitag im Zeichen der Weltpolitik: Saudi-Arabien und Iran haben sich auf einen Kompromiss geeinigt.
Die Handball-EM 2024 wird erstmals in Deutschland stattfinden, im Iran dürfen Frauen ins Fußballstadion und die deutsche Wirtschaft wächst: Das sind die erfreulichen Meldungen, die in dieser Woche zu kurz gekommen sind.
Nachdem der Ölpreis am Mittwoch wieder angezogen hatte, gibt er am Donnerstag wieder nach. Die Zeichen vor der entscheidenden Konferenz stehen auf Entspannung.
Außenseiter Iran zeigt gegen Spanien ein großes Spiel. Selbst in der Nachspielzeit ist die Chance zu einem sensationellen Remis noch da. Doch dann passiert beim letzten Einwurf für Iran etwas Kurioses.
Es war keine souveräne Vorstellung: Denkbar knapp setzen sich die Spanier gegen das Team aus dem Mittleren Osten durch. Iran erzielt zwischenzeitlich zwar den Ausgleich – doch der Treffer zählt nicht.
Historischer Moment in Iran: Erstmals können Frauen und Männer in Teheran gemeinsam in einem Stadion Fußball schauen. Zumindest für eine Public-Viewing-Veranstaltung wurden Familien zugelassen. Doch eine Frage bleibt.
Was daheim verboten, ist in Russland erlaubt: Das iranische Team wird während der WM auch von vielen Frauen unterstützt. Sie dürfen dabei sogar auf ihr Verlangen aufmerksam machen – und haben schon einiges erreicht.
Am Freitag entscheiden die Opec und andere Ölförderländer über eine Anhebung der Ölproduktion. Doch auch Amerikas Präsident Donald Trump spielt eine Rolle.
Nach dem 3:3-Spektakel sammeln die iberischen Schwergewichte nach der WM-Prognose nun gegen Marokko und Iran drei Punkte. Noch deutlicher sind die Rollen beim dritten Spiel des Tages verteilt.
Die mögliche Lockerung der Ölförderquoten auf dem Opec-Plus-Treffen am Freitag fällt wohl geringer aus als erwartet. Die Märkte besinnen sich.
Zwölf Jahre lang hatte ich als iranischer Fan der deutschen Mannschaft auf Rache gehofft für die Niederlage gegen Brasilien. 2014 durfte ich sie erleben. Als ich von Teheran nach Berlin kam, war alles vorbei. Warum?
Der Ölpreis ist zuletzt gestiegen, Anleger sorgen sich um Venezuela und Iran. Nun kommt aus Moskau eine wichtige Ansage.
Iran kommt gegen Marokko kaum zu Abschlüssen. In der Nachspielzeit trifft dann Marokkos Bouhaddouz mit dem Kopf – allerdings in das eigene Tor. Die Freude der Iraner kennt keine Grenzen.
Schon im ersten Spiel geht es für Iran in der schweren Gruppe mit Spanien um Portugal um viel. Der Fußball ist aber auch eine Flucht aus dem Alltag. Die Gelegenheit nun ist kostbar.
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu wirft Iran vor, zehntausende Kämpfer nach Syrien gebracht zu haben, um Israel anzugreifen. Das Eingeständnis eines Angriffs ist ein ungewöhnlicher Schritt.
Die Deutsche Welle hat dem iranischen Politologen Sadegh Zibakalam den „Freedom of Speech Award“ verliehen. Der Preisträger glaubt fest an die Demokratiefähigkeit seines Landes. Dort wurde er gerade erst verurteilt.