Amerikanische Vergeltungsangriffe gegen Schiitenmiliz
Bei einem Raketenangriff im Irak sterben amerikanische und britische Soldaten. Die Vereinigten Staaten machen eine proiranische Miliz verantwortlich – und schlagen nun zurück.
Bei einem Raketenangriff im Irak sterben amerikanische und britische Soldaten. Die Vereinigten Staaten machen eine proiranische Miliz verantwortlich – und schlagen nun zurück.
Die Corona-Krise hat Iran fest im Griff. Nun bittet die Islamische Republik um IWF-Kredite – was wegen der Spannungen mit Amerika politisch heikel ist.
In Iran sterben täglich 30 bis 40 Menschen am Coronavirus. Teheran verhängt drastische Reisebeschränkungen. Religiöse Zentren bleiben unangetastet. Das untergräbt das Vertrauen in die Regierung weiter.
Der Preis stieg am Freitagmorgen mit 1690 Dollar auf den höchsten Stand seit 2013 – damit kostet das Edelmetall mehr, als im Juni 2016 nach der Brexit-Abstimmung und auf dem Höhepunkt der Konflikte zwischen Donald Trump und Iran.
Gerade erst wurde Mohammad Rasoulof auf der Berlinale mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. Jetzt wurde der iranische Regisseur für das verurteilt, wofür er international geehrt wird.
Nach einer Iran-Reise und einer schwierigen Heimkehr fängt für ein Paar in Idstein erst die wahre Odyssee an. Sie erleben, wie schwierig es ist, an einen Corona-Test zu kommen.
Südkorea, Iran und Italien sind neben China nach wie vor besonders betroffen. In Deutschland meldet nun auch Berlin seinen ersten Infektionsfall. Ein bayerischer EU-Politiker kritisiert die Krankheitsbekämpfung in Europa.
Eindämmung in China – diese Strategie ist überholt, denn Covid-19 plagt mehr und mehr auch den Rest der Welt.
Lange Zeit stand Mohammad Rasoulof im Schatten seines berühmten Freundes und Kollegen Jafar Panahi. Mit dem Goldenen Bären der Berlinale erfährt nicht nur sein neuester Film „Es gibt kein Böses“, sondern sein gesamtes Werk eine lange verdiente Würdigung.
Weil sich das Coronavirus immer stärker ausbreitet, rücken Pandemieanleihen in den Blick – profitieren könnten Staaten wie Iran oder Vietnam. Doch erst Mitte März entscheidet sich, ob Geld fließt.
Der russische Präsident unterstützt Assads Ziel, die Herrschaft über ganz Syrien wiederzugewinnen. Doch Putin hat weiter reichende Interessen – und nimmt dafür auch den Zorn Erdogans in Kauf.
Mittlerweile drohe auch in Deutschland die Ausbreitung der Corona-Epidemie, befürchtet Gesundheitsminister Spahn. Der Erkrankte aus Nordrhein-Westfalen stand in Kontakt mit vielen Personen. Man wisse nicht, wo er sich angesteckt hat, sagte NRW-Gesundheitsminister Laumann.
Saeid Mollaei hat harte Zeiten hinter sich. In seine Heimat Iran kann der frühere Judo-Weltmeister nicht zurück. Nun lebt er an einem geheimen Ort in Deutschland. Seinen Traum gibt er trotzdem nicht auf.
In Italien, Iran und Südkorea schließt sich das Fenster: An der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus zweifelt kaum noch ein Experte. Und doch ist es zu früh, über Millionen Opfer weltweit zu spekulieren.
Nach ihrem Erfolg bei der Parlamentswahl können die Hardliner eine weitere Institution in Iran kontrollieren. Der Spielraum des gemäßigten Präsidenten Rohani wird immer kleiner. Verunsicherung erzeugt das Coronavirus.
Offenbar wegen der geringen Wahlbeteiligung haben die iranischen Behörden die Schließung der Wahllokale bis Mitternacht hinausgezögert. Das Desinteresse der Wähler könnte sich zugunsten ultrakonservativer Kräfte auswirken.
Im Iran wird am Freitag ein neues Parlament gewählt. Eine echte Entscheidungsfreiheit haben die rund 58 Millionen Wahlberechtigten nicht. Der Wächterrat hat Tausenden Bewerbern sowie einem Drittel der Abgeordneten die Kandidatur verwehrt.
In Rio gewann Kimia Alisadeh im Taekwondo als erste Iranerin eine Medaille bei Olympia. Die politische Führung in ihrer Heimat machte sie zum Symbol. Nun ist sie geflohen – und in Deutschland gelandet.
Von Juni an dürfen Frauen bei Fußballspielen der Männer im Stadion sein. Dieses Versprechen gibt Iran dem Weltverband. Das erfuhr die F.A.Z. aus sicherer Quelle. Ob Frauen aber tatsächlich Zutritt erhalten, ist offen.
Brexit, Coronavirus und andere Unsicherheiten: Wer im Ausland studieren will, braucht besondere Beratung. Der neue Präsident des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, Joybrato Mukherjee, über den Umgang mit schwierigen Ländern.
Irans Außenminister spricht von einem „sehr gefährlichen Moment“. Seine Kollegen nehmen sogar das Wort „Eskalation“ in den Mund. Die Lage am Golf ist bedrohlich. Daran hat auch die Münchener Sicherheitskonferenz nichts geändert.
Mit einer Resolution will der amerikanische Senat verhindern, dass Donald Trump eine Militäraktion gegen Iran eigenmächtig anordnen darf. Auch Senatoren von Trumps Republikanern stimmten dafür.
Was wollen die Menschen in Iran? Und was geht das den Westen an? Als in Deutschland aufgewachsene Iranerin habe ich mir den westlichen Blick angeeignet. Darunter begehrt das eigene Selbst auf. Ein Gastbeitrag.
Entgegen einer Ankündigung hat Irans Führung doch ein Glückwunschtelegramm von Frank-Walter Steinmeier erhalten. Dabei wollte der Bundespräsident angesichts der „aktuellen Entwicklungen“ nicht zum Nationalfeiertag gratulieren.
Unorthodoxe Vorschläge zur Lösung des Nahostkonflikts hat es auch schon früher gegeben. Aber ausgerechnet der Plan von Donald Trump hat Chancen auf Verwirklichung.
Bei seinem Iran-Besuch versichert der EU-Außenbeauftragte, dass Berlin, Paris und London das Abkommen erhalten wollten. Trumps Friedensplan für den Nahen Osten kritisiert Josep Borrell – als Abweichung von internationalen Vorgaben.
Ein Dolmetscher der Bundeswehr soll geheime Informationen an Iran verraten haben. Die Sache ist so brisant, dass selbst die Anklageschrift geheim bleibt.
Was wusste Staatsanwalt Alberto Nisman über den Anschlag auf eine jüdische Gemeinde in Buenos Aires? Am Tag, bevor er im argentinischen Parlament aussagen sollte, wurde er tot aufgefunden. Das ZDF rollt den Fall auf.
Der amerikanische Außenminister Mike Pompeo bezichtigt eine Reporterin des Radiosenders NPR der Lüge. Eine andere Kollegin schließt sein Team von einer Pressereise aus. So geht Trumps Truppe mit Kritik um.
Riad fühlt sich unwohl, Erdogan nennt ihn „inakzeptabel“ und für Iran ist er schlicht eine Provokation – die Reaktionen aus der Region auf den Friedensplan des amerikanischen Präsidenten.
Es ist nicht der erste Raketenangriff auf amerikanische Ziele im Irak: Doch nun hat eine Rakete das Gelände der amerikanischen Botschaft in Bagdad direkt getroffen. Mindestens drei Menschen sollen verletzt worden sein.
In Iran wird jede dritte Ehe geschieden. Um die Quote zu senken, setzt der iranische Justizchef den Notariaten einfach ein Limit – sie dürfen künftig nur noch eine begrenzte Zahl von Fällen pro Jahr annehmen.
Für eine Ausstellung hätte das Badische Landesmuseum Objekte aus Iran erhalten und nach Iran entliehen. Jetzt musste das für den Herbst geplante Projekt gestoppt werden – wegen des Versicherungsrisikos.
Auf dem Welt-Holocaust-Forum äußert Bundespräsident Steinmeier Zweifel, ob die Deutschen dauerhaft aus der Geschichte gelernt haben. Israels Ministerpräsident Netanjahu ruft zu Widerstand gegen Iran auf.
In Jerusalem erinnert das erste „Welt-Holocaust-Forum“ an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Ohne politische Verwerfungen läuft das nicht ab – ein russischer Oligarch spielt dabei eine pikante Rolle.
Im iranischen Parlament bietet der Abgeordnete Ahmed Hamseh Geld für den Tod des amerikanischen Präsidenten. Das Angebot gelte „im Namen der Bevölkerung der Provinz Kerman“, der Heimat des getöteten Generals Soleimani.