Guten Morgen!
50 prominente Französinnen unterstützen mit einem Video die Männer und Frauen, die derzeit in Iran auf die Straße gehen. Dafür greifen sie zur Schere.
Noch stehen sich Demonstranten und Sicherheitskräfte in Iran in einem Patt gegenüber. Die Protestwelle dürfte bald abebben – sie hat aber bereits einiges erreicht.
Der Mut der Frauen inspiriert die Männer: Die Proteste in Iran zeugen von der tiefen Kluft zwischen Gesellschaft und Regierung. Sie markieren einen Wendepunkt auf dem Weg zur Freiheit. Ein Gastbeitrag.
Seit dem Tod von Mahsa Amini demonstrieren in Iran Tausende Menschen. In einem offenen Brief haben jetzt Prominente aus dem deutschsprachigen Raum den Protestierenden Unterstützung ausgesprochen.
Nach dem Tod einer jungen Frau in Iran reißen die Proteste nicht ab. In Frankfurt hat ein breites Bündnis zu einer Kundgebung aufgerufen, um Solidarität zu zeigen. Die Komikerin Enissa Amani sticht bei der Demonstration mit einer engagierten Rede heraus.
Während in Iran die Proteste gegen das Regime weitergehen, verhält sich der Westen erstaunlich zurückhaltend. Das nutzt Iran auch mit Blick auf die angestrebte atomare Bewaffnung.
Der geistliche Führer des Landes beschuldigt ausländische Kräfte, nach dem Tod der Iranerin Mahsa Amini Unruhen im Land angestiftet zu haben. Bei den fortdauernden Protesten kamen bislang mehr als 130 Menschen ums Leben.
In Berlin kommt die Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz zusammen, Brasilien hat gewählt – und eine Autorin schildert, was es heißt, wirklich arm zu sein. Der F.A.Z. Newsletter.
Außenministerin Baerbock will feministische Außenpolitik machen – gegenüber Iran aber vermeidet sie eindeutige Botschaften. Das ist ein Fehler.
Erst nach Wochen äußert sich der iranische Revolutionsführer öffentlich zu den Protesten im Land. Dabei wurden bislang mindestens 133 Menschen getötet. Noch immer bekommen die Behörden die Lage nicht unter Kontrolle.
Wie ist die Lage der Medien in Iran? Wie kommen Menschen im Land an unabhängige Informationen? Der im Londoner Exil lebende Journalist Kourosh Sehati berichtet.
Seit Beginn der landesweiten Proteste in Iran demonstrieren Studierende an zahlreichen Universitäten gegen den repressiven Kurs der Regierung. Nun scheinen Sicherheitskräfte Studenten und Professoren einer der renommiertesten Hochschulen angegriffen zu haben.
In Iran weiten sich die Proteste aus, das Regime bekommt sie nicht unter Kontrolle. Weltweite Solidaritätsbekundungen unterstützen die regierungskritischen Demonstranten.
Der ehemalige Unicef-Mitarbeiter war vor sechs Jahren nach Iran gereist. Auch sein Sohn wurde nun aus dem Gefängnis entlassen.
Nach dem Tod von Mahsa Amini solidarisieren sich weltweit Menschen mit den Protestierenden in Iran. Am Samstag versammeln sich fast 3000 Demonstranten in Frankfurt, viele haben Wurzeln in Iran.
Die Proteste in Iran nach dem gewaltsamen Tod von Mahsa Amini haben das Zeug, nicht nur das Regime in Teheran zu Fall zu bringen. Sie fordern den gesamten politischen Islam heraus. Ein Gastbeitrag.
Zwei Demonstrationen haben in Frankfurt mehr als 1000 Menschen auf die Straße gebracht. Außer der Friedensbewegung sind vor allem Kritiker des Regimes in Iran unterwegs.
Aktivistinnen fordern von Infantino, Irans Nationalteam die WM-Teilnahme zu verwehren. Ein früherer Nationalspieler, der die Freiheitsbewegung unterstützt, wird verhaftet.
Steht Iran vor einer Revolution? Nach dem gewaltsamen Tod einer jungen Frau lassen die Proteste nicht nach, vor allem Frauen riskieren ihr Leben und gehen auf die Straße. Wir besuchen die Künstlerin und Aktivistin Enissa Amani und sprechen über die beginnende Bewegung und ihren Antrieb, politisch aktiv zu sein.
Am 16. September starb die Kurdin Mahsa Amini in Folge ihrer Inhaftierung durch die Sittenpolizei. Auch in der dritten Woche wollen die Demonstranten der staatlichen Unterdrückung nicht nachgeben.
Aktivistinnen fordern Infantino auf, das iranische Team von der Fußball-WM auszuschließen. Das Regime in Teheran verhaftet einen ehemaligen Nationalspieler sowie Journalistinnen und Journalisten.
Um die Kommunikation unter den Demonstranten zu erschweren, hat die iranische Regierung den Zugang zum Internet stark eingeschränkt. Das hat gravierende Folgen für die Online-Industrie.
Der iranische Präsident Ebrahim Raisi zieht gegenüber den Protestierenden eine rote Linie: Niemand dürfe das Gesetz brechen und Chaos verursachen. Er stimmt aber auch versöhnlichere Töne an.
Frankfurts Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg wurde in Iran geboren. Im Interview spricht sie über die landesweiten Proteste, die Rolle der Frauen und die Bedeutung internationaler Solidarität.
Knapp zwei Wochen nach dem Tod der 22-jährigen Mahsa Amini dauern die Proteste in Iran unvermindert an. Die Polizei will nun noch härter gegen Demonstrierende vorgehen. Exil-Iraner sehen die Proteste als Anfang vom Ende der Islamischen Regierung in Teheran.
In Iran ist die Tochter des früheren Präsidenten Rafsandschani festgenommen worden. Faeseh Haschemi gehört schon seit langem zu den Kritikern des Regimes.
Soll man den eigenen Rechner zum Proxy ins TOR-Netzwerk machen, um Iranern den Zugang zu unabhängiger Information zu ermöglichen? Das Browser-Add-on „Snowflake“ macht es möglich.
Der Tod von Mahsa Amini ist nur das jüngste Beispiel einer nicht abreißenden Kette staatlicher Unterdrückung und maßloser Polizeigewalt in Iran. Ein Gastbeitrag.
Offenbar als Reaktion auf die aktuellen regierungskritischen Demonstrationen in Iran haben unbekannte Täter das Generalkonsulat des Landes in Frankfurt angegriffen.
Fußballspieler aus Iran lassen sich vom Regime nicht den Mund verbieten: Sie kritisieren das fundamentale Unrecht, dem Frauen in ihrer Heimat unterworfen sind. Wie wird die FIFA reagieren?
Die Proteste in Iran reißen nicht ab, und die Demonstranten passen ihre Methoden an. Als Erfolg gilt schon das Eingeständnis, dass Polizisten mit Erschöpfung zu kämpfen haben.
Die Proteste nach dem Tod der jungen Mahsa Amini nähern sich einer kritischen Masse. Aber das Regime ist weder zu Reformen noch zu Kompromissen bereit.
In Italien hat sich das rechte Bündnis um Giorgia Meloni durchgesetzt, die geplante Gasumlage gerät immer mehr ins Wanken und in Fulda treffen sich die deutschen Bischöfe. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter.
In Iran reißen die Proteste nicht ab. Dabei nimmt die Gewaltbereitschaft auf beiden Seiten zu. Die Zahl der Toten steigt.