Auf eine Pizza in Teheran
Trotz des Kriegs bestellen Menschen in Teheran Essen. Zwei Lieferdienstfahrer erzählen, was das für sie bedeutet.
Trotz des Kriegs bestellen Menschen in Teheran Essen. Zwei Lieferdienstfahrer erzählen, was das für sie bedeutet.
Die Sperrung der Straße von Hormus trifft den globalen Energiemarkt hart. Aber die Gefahr von Angriffen auf Schiffe ist groß. Wie können sie gesichert werden?
Wer entscheidet über Irans WM-Teilnahme? Hochrangige Regierungsvertreter beeilen sich, die Aussagen des Sportministers zu relativieren. Derweil will Donald Trump eine sichere WM-Teilnahme nicht garantieren.
Oft gilt die Regierungszeit von Premierminister Mossadegh 1951-1953 als eine Zeit der demokratischen Blüte in Iran. Aber stimmt das? Und waren die CIA und der MI6 verantwortlich für seinen Sturz?
Der Anstieg der Sprit- und Energiepreise infolge des Irankriegs macht nicht nur Pendlern zu schaffen, sondern auch der Wirtschaft. Besonders schwer haben es Anbieter von Reisen in den Nahen Osten.
Der Krieg gegen den Iran verursacht offenbar hohe Kosten für die USA. Laut einem Bericht wurden dem Kongress erste Zahlen zu Ausgaben für Militäroperationen und eingesetzte Munition vorgestellt.
Der UN-Sicherheitsrat nimmt eine Resolution an, die Teheran auffordert, seine Angriffe auf seine Nachbarn einzustellen. Moskau und Peking enthalten sich lediglich.
Angesichts des Krieges mit dem Iran wollen die USA Teile ihrer strategischen Ölreserven freigeben. Die Maßnahme ist Teil internationaler Bemühungen, mögliche Auswirkungen des Konflikts auf die Energiemärkte zu begrenzen.
Die europäischen Staaten tun so, als seien sie beim Krieg der USA und Israels nur Beobachter. Doch sie müssen die Konsequenzen tragen, wenn Iran zusammenbricht.
Amerika führt den Irankrieg mit Israel, aber ohne Europa. Es gibt kein westliches Projekt mehr, Europa droht sogar Schaden durch die Folgen des Kriegs.
Aus arabischen Brudervölkern wurden über Nacht Geiseln Teherans. Der waidwunde Iran habe eine perfide Strategie der Verteidigung gewählt, von der er sich nicht erholen werde, erklärt ein Wissenschaftler.
Wegen der hohen Benzinpreise fürchten einige Republikaner einen Denkzettel der Wähler in der Kongresswahl im November. Doch geht es nach Donald Trump, gibt es kein Problem.
Sigmar Gabriel war der letzte Wirtschaftsminister aus Deutschland, der Iran besucht hat. Er erwartet keinen Regimewechsel in Teheran, sondern ein Ende des Krieges, das vor allem den USA nutzt.
Der Krieg in Iran schockt den internationalen Ölmarkt: Deutschland, die USA und andere Nationen wollen mit Ölreserven in Rekordmenge gegensteuern. Der gewünschte Effekt bleibt vorerst aus.
Seeminen gehören zu den wirksamsten Mitteln, um Gebiete für Schiffe unbefahrbar zu machen. Wie funktionieren sie? Und wie können sie unschädlich gemacht werden?
Kollateralschaden: Im aktuellen Irankrieg wurden auch bedeutende Monumente persischer Geschichte und sogar Weltkulturerbe bombardiert. Selbst Picassos im Depot unter Teheran sind nicht sicher.
Der Irankrieg setzt die Bundesregierung unter Zugzwang. Sie gibt Ölreserven frei und beschränkt die Preiskapriolen an den Tankstellen. Kann das die Märkte beruhigen?
Iran attackiert amerikanische Radaranlagen am Golf. Satellitenbilder deuten auf schwere Schäden an Systemen hin, die teils mehrere Hundert Millionen Dollar kosten.
Die 32 Mitgliedsländer der Agentur wollen 400 Millionen Barrel Rohöl freigeben. IEA-Chef Birol spricht von einer Herausforderung von „beispiellosem Ausmaß“.
Rauch verdunkelt den Himmel über Teheran, und schwarzer Regen geht über bombardierten Erdöltanks nieder. Welche Chemikalien stecken drin?
Dass die Machthaber in Iran eine Teilnahme der Fußball-Nationalmannschaft an der WM in den Vereinigten Staaten nicht zulassen, hängt auch mit dem Verhalten des Weltverbandes zusammen.
Irans neuer Oberster Führer wurde wohl schon zu Kriegsbeginn verletzt. Die Zweifel an seiner Amtsfähigkeit werfen Fragen über den weiteren Verlauf des Krieges auf.
Der amerikanische Papst lässt seine Haltung zum Angriff auf Iran nur indirekt mitteilen. Die Positionierung zum Krieg ist eine besondere Herausforderung.
Irans Frauen-Fußballteam kehrt nach seinem stillen Protest beim Asien Cup nach Hause zurück. Viele weinen bei der Abreise. Was Augenzeugen berichten – und warum sechs Frauen in Australien bleiben.
Obwohl Donald Trump die Fußball-Nationalmannschaft des Iran zum WM-Turnier in den USA „herzlich“ einlädt, schließt der iranische Sportminister eine WM-Teilnahme kurz darauf aus.
Widerstand im Inneren: Mit geheimen Dreharbeiten und Low-Budget-Produktionen gelingt es iranischen Filmemachern wie Manijeh Hekmat die staatliche Zensur des Mullah-Regimes zu unterlaufen.
Europas populistische Rechte ist hin- und hergerissen in Sachen Irankrieg. Nur wenige heißen ihn ausdrücklich gut, aber Trump kritisieren wollen sie auch nicht.
Im Osten Teherans wurden bei israelischen Luftangriffen zwei fünfstöckige Wohnhäuser getroffen. Irans UN-Botschafter spricht von mehr als 1300 getöteten Zivilisten und fast 8000 zerstörten Häusern seit Kriegsbeginn.
Der Krieg erschüttert am Golf das sorgsam gepflegte Bild der Unverwundbarkeit und die Entspannungspolitik gegenüber Teheran. Es wäre Zeit für mehr Zusammenarbeit mit Europa.
Ahmad Vahidi gehört seit Jahrzehnten zur Führung des Machtapparats in Teheran. Der neue Chef der Revolutionsgarde gilt als ideologischer Hardliner.
Der Schifffahrtsexperte Sal Mercogliano spricht über die Risiken des Irankriegs für den Schiffsverkehr. Ein Gespräch über Versicherungen, militärische Optionen und mutige Reeder.
Die Straße von Hormus ist ein wichtiges Nadelöhr der internationalen Schifffahrt. Laut Berichten will Iran die Meerenge nun mit Minen blockieren. US-Präsident Trump droht der Führung in Teheran. Der Überblick.
Die CDU will die Amerikaner beim Irankrieg nicht über das Völkerrecht belehren. Die SPD pocht umso lauter auf dessen Einhaltung.
Israel wirft Iran vor, Raketen mit Streumunition einzusetzen. Die Wirkung der kleinen Bomben ist begrenzt. Dennoch sind sie für Zivilisten hochgefährlich.
Georgios Prokopiou ist mit seinen Tankern von Dynacom einer der wenigen Reeder, die durch die Straße von Hormus fahren. Was bewegt ihn zu diesen Risiken?
Teheran ernennt den Sohn des getöteten Ali Khamenei zum neuen obersten Führer, während Washington widersprüchliche Signale über die Kriegsziele sendet.