Volleyballer starten mit Sieg ins Turnier
Deutschlands Volleyballer setzten sich mit 3:1 gegen Iran durch. Schon heute steht die nächste Partie des Qualifikations-Kampfs gegen Kuba an.
Deutschlands Volleyballer setzten sich mit 3:1 gegen Iran durch. Schon heute steht die nächste Partie des Qualifikations-Kampfs gegen Kuba an.
Dina Daghari floh mit ihrer Familie aus Iran nach Deutschland. Hier ist sie nur geduldet und darf eigentlich nicht reisen. Auf die Abschlussfahrt nach Italien durfte sie trotzdem.
Die Frau des iranischen Präsidenten gibt amerikanischen Medien Interviews, um das Image ihres Mannes zu verbessern. Sie sagt, die restriktive Kleiderordnung der Islamischen Republik sei ein Zeichen des „Respekts vor Frauen“.
Syriens Machthaber Assad reist zum ersten Mal seit 2004 nach China. Peking will mit einer strategischen Partnerschaft seinen Einfluss im Nahen Osten ausweiten.
Beim Besuch des russischen Verteidigungsministers in Teheran versichern beide Seiten, ihre militärische Zusammenarbeit ausbauen zu wollen. Im kommenden Februar soll ein gemeinsames Manöver stattfinden.
Wegen der umstrittenen Justizreform zeigte Biden Netanjahu längere Zeit die kalte Schulter. Nun sprachen beide in New York miteinander.
Iran verstößt nicht nur gegen die Atomvereinbarung, die zuvor von den USA gekündigt wurde. Sondern es verletzt auch seine Verpflichtungen gegenüber der Internationalen Atomenergiebehörde. Jetzt ist der Streit eskaliert.
Reyhaneh Jabbari wurde in Iran hingerichtet, weil sie einen Mann tödlich verletzt hatte, der sie vergewaltigen wollte. Ihre Mutter Shole Pakravan spricht über die Tat, die Folgen und ihren Dokumentarfilm „Sieben Winter in Teheran“.
Vermittler für den Austausch zwischen den Erzfeinden Iran und USA war Qatar. Neben den Gefangenen gab Washington zusätzlich bislang eingefrorenes iranisches Vermögen in Höhe von sechs Milliarden Dollar frei.
Seit Monaten wurde der Gefangenenaustausch verhandelt. Washington gab dafür iranisches Vermögen in Höhe von sechs Milliarden Dollar frei.
Teheran, Juli 2007: Reyhaneh Jabbari, 19, hat ein Geschäftstreffen mit einem neuen Kunden. Es kommt zu einem Übergriff und sie ersticht ihn in Notwehr. Noch am selben Tag wird sie wegen Mordes verhaftet und später vor Gericht zur Todesstrafe verurteilt. Sie wird zu einem Symbol für Widerstand und den Kampf für die Rechte der Frauen wird.
Wenn Teheran seinen Streit mit der IAEA eskaliert, ist das ein übles Vorzeichen. Das Regime ist auf dem Weg zur Atombombe weit vorangekommen – und wird nicht mehr umkehren.
In Iran hat am ersten Todestag von Jina Mahsa Amini ein Großaufgebot an Sicherheitskräften eine Wiederbelebung der Proteste verhindert. Den Westen bringt das Regime mit der Ablehnung von Atominspekteuren in Bedrängnis.
Ein Ort der Trauer und des Gedenkens ist am Frankfurter Mainufer geschaffen worden. Bei einer Demonstration am Todestag von Mahsa Jina Amini wird an die Opfer erinnert, die das Mullah-Regime in Teheran zu verantworten hat.
Iran entzieht weiteren Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde die Akkreditierung. Behördenchef Grossi spricht von einer „bedauerlichen Entscheidung“.
Am ersten Jahrestag der Proteste in Iran ersticken Sicherheitskräfte Demonstrationen im Keim. In mehreren Städten versammeln sich dennoch kleinere Gruppen zu Schweigemärschen.
Ein Jahr nach dem Tod von Mahsa Jina Amini: Warum das erfolgreichste Frauenfußballteam Irans Bam Chatun in einer Provinzstadt spielt und große Träume dabei unerfüllt bleiben.
Am 16. September 2022 starb Mahsa Amini in iranischem Polizeigewahrsam. Im ganzen Land begehrten Bürger unter Führung der Frauen gegen das Regime auf. Seither hat sich die Lage nur scheinbar beruhigt. Ein Gastbeitrag.
Am Samstag jährt sich der Todestag von Mahsa Amini. Ihr Tod hatte in Iran eine neue Protestwelle ausgelöst. Für die Opfer dieser Proteste sollen in Frankfurt Bäume gepflanzt werden, außerdem sind mehrere Kundgebungen geplant.
Der Tod einer jungen Frau löste Demonstrationen im ganzen Land aus: Kurz vor dem ersten Todestag der Kurdin Jina Mahsa Amini haben die USA und Großbritannien neue Sanktionen gegen das Mullah-Regime bekanntgegeben.
Iran bezeichnet den Plan dreier europäischer Staaten an Sanktionen festzuhalten als „provokative Haltung“. Dennoch könnten die Verhandlungen bei der UN-Versammlung kommende Woche weiter gehen.
Jina Mahsa Aminis Tod vor einem Jahr wurde zum Fanal, ihr Grab zur Pilgerstätte. Vor dem Jahrestag verschärft das Regime die Sicherheitsvorkehrungen. Doch der Geist des zivilen Ungehorsams ist aus der Flasche.
Der Atompakt sollte iranische Atomwaffen verhindern. Doch Teheran hält sich nicht an die Abmachungen. Die europäischen Staaten wollen nun den Druck erhöhen.
Im Exil in Deutschland erkrankt die russische Journalistin Jelena Kostjutschenko plötzlich. Sie ist überzeugt: Putins Schergen haben sie vergiftet. Doch davon will sie sich nicht einschüchtern lassen.
Ein Buch der Trauer und der Liebe zur Literatur: Navid Kermani fasst in seinem Roman „Das Alphabet bis S“ den Begriff der Erzählerin sehr weit, aber was er erzählt, ist grandios.
Washington hat sechs Milliarden Dollar iranischer Öleinnahmen für humanitäre Zwecke freigegeben. Das ebnet den Weg für einen Gefangenenaustausch mit Teheran.
Sechs Milliarden Dollar können von gesperrten Konten nach Iran überwiesen werden. Im Gegenzug tauschen Washington und Teheran je fünf inhaftierte Staatsbürger aus.
Irans Sicherheitsapparat hat vor dem ersten Todestag von Mahsa Amini zusätzliche Sicherheitseinheiten in ihre kurdische Heimatstadt entsandt. Die Lage dort ist äußerst angespannt.
Seit April 2022 ist ein schwedischer EU-Beamter in Teheran inhaftiert. Der Vorwurf: Spionage. Aber alles spricht für eine Geiselnahme. Bekannt wurde der Fall erst vor einer Woche. Nun bricht die Familie ihr Schweigen.
Seit einem Jahr bietet der Geistliche Abdolhamid dem iranischen Regime die Stirn. Er kritisiert Folter und Hinrichtungen und wirbt für Frauenrechte. Eine Einladung nach Teheran bringt ihn in die Zwickmühle.
Laut einer Menschenrechtsorganisation wurde die Strafe zur Bewährung ausgesetzt. Zudem sind sechs Menschen festgenommen worden, die anlässlich des ersten Todestags von Mahsa Amini Proteste geplant haben sollen.
Der Direktor der Petersburger Eremitage, Michail Piotrowski, plant mit dem Direktor des Iranischen Nationalmuseums Wechselausstellungen im jeweils anderen Haus.
Die Proteste nach dem Tod von Mahsa Amini haben das iranische Regime geschwächt. Selbst frühere Unterstützer wenden sich ab. Viele Frauen wagen sich ohne Verschleierung auf die Straße.
Saudi-Arabien und Iran nähern sich an. Beide Staaten nutzen den Fußball für ihre Interessen. Darum dürfen Ronaldo und Co. bei ihrem Besuch ein besonderes Privileg genießen, das der Bevölkerung vorenthalten bleibt.
Iran und Saudi-Arabien haben erstmals seit sieben Jahren Botschafter ausgetauscht. Aber die ersten Aussagen nach ihrer Ankunft sind zurückhaltend. Der Annäherungsprozess kommt nur noch langsam voran.