Ein Komplize der Mullahs
Der iranische Rapper Amir Tataloo soll Ende Oktober in Oberhausen auftreten. Aktivisten fordern eine Absage, weil er dem Regime in Iran nahesteht. Nun werden sie von dessen Anhängern bedroht.
Der iranische Rapper Amir Tataloo soll Ende Oktober in Oberhausen auftreten. Aktivisten fordern eine Absage, weil er dem Regime in Iran nahesteht. Nun werden sie von dessen Anhängern bedroht.
Mit ihr werde die iranische Frauenbewegung geehrt, teilt EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola mit. Amini war 2022 nach ihrer Festnahme durch Irans Sittenpolizei wegen eines angeblich zu locker getragenen Kopftuchs gestorben.
Eine israelische Bodenoffensive im Gazastreifen ist eine große Herausforderung für die Armee. Das Land gehört zu den führenden Militärmächten, aber auch die Hamas und die Hizbullah sind kampfstark. Ein Überblick.
Irans Außenminister pflegt seit Langem enge Kontakte zu Hamas und Hizbullah. Das macht ihn zu einer Schlüsselfigur für Teherans Antwort auf den Gazakrieg.
Wie Angela Merkel erklärt Bundeskanzler Olaf Scholz die Sicherheit Israels zur deutschen Staatsräson. Aber auch er erläutert nicht, was das konkret bedeutet.
Nach dem Raketeneinschlag in ein Krankenhaus in Gaza haben sich in Istanbul Tausende Menschen zu Protesten versammelt. Auch im Iran, Marokko und in Libyen sind zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen. Israel macht den Islamischen Dschihad für den Beschuss verantwortlich.
Teheran zündelt im Krieg zwischen Israel und der Hamas. Dabei würde Iran von einer Ausweitung des Konflikts auf die Region nicht profitieren, sagen Fachleute.
Zwischen China und Israel gibt es enge wirtschaftliche Beziehungen. Doch Peking hat Interessen im ganzen Nahen Osten – und es möchte als Anführer des „globalen Südens“ betrachtet werden. In dem ist Israel unbeliebt.
Der deutsche Kanzler besucht Israel als erster Staats- und Regierungschef nach dem Terrorangriff der Hamas. Vor seiner Abreise spricht er eine Warnung an die Hizbullah und Iran aus.
Die Mordkommission ermittelt: Die iranische Zivilgesellschaft wird vom gewaltsamen Tod des Filmregisseurs Dariusch Mehrdschui erneut verunsichert.
Zivilisten suchen vor einem israelischen Einmarsch Schutz im Süden des Gazastreifens. Dort ist ihre Lage katastrophal. UN-Generalsekretär Guterres fordert einen humanitären Zugang.
Überschattet vom Nahostkrieg geht die Jahrestagung des IWF und der Weltbank in Marokko zu Ende. Es gibt viele Sorgen um die Weltwirtschaft – aber auch ein paar positive Signale.
Mit 6,3 war das Beben am frühen Morgen so stark wie das, das vor einer Woche mehr als 2000 Menschen getötet hatte. Zwei Menschen wurden getötet, mindestens 154 verletzt. Das Zentrum lag nahe der Stadt Herat.
Einem Medienbericht zufolge ist der preisgekrönte Filmemacher mit seiner Frau erstochen aufgefunden worden. Die Polizei soll ermitteln, die Justiz warnt vor Spekulationen über die Täter.
Lange glaubten israelische Politiker, die Hamas sei des Kampfes müde. Sie lagen falsch. In Wahrheit arbeitete die Organisation im Verborgenen an der Planung ihres Terrors.
Präsident Biden beugt sich dem Druck: Teheran erhält vorerst keinen Zugriff auf sechs Milliarden Dollar, die zuvor im Gegenzug für die Freilassung von Gefangenen freigegeben worden waren.
Seit Jahrzehnten verschließen Irans Machthaber die Augen vor gesellschaftlichen Wahrheiten in ihrem Land. Doch lange werden sie das nicht mehr tun können. Ein Gastbeitrag.
Der US-Präsident fordert Israel dazu auf, die Zahl der zivilen Opfer in Gaza so gering wie möglich zu halten. Er richtet zudem eine Warnung an Irans Führung.
Gap Year, Ausbildung, Studium – oder erst mal gar nichts? Die Orientierungslosigkeit ist oft groß. Wir haben zwölf junge Menschen nach ihren Erfahrungen und Empfehlungen gefragt.
Amin Maalouf, der in Paris lebende libanesische Autor und Vermittler zwischen Orient und Okzident, über alte Feinde und neue Gefahren im Nahen Osten.
Nach dem Angriff der Hamas auf Israel mehren sich Anzeichen für eine bevorstehende Bodenoffensive Israels im Gazastreifen. Der US-Präsident warnt Iran vor Einmischung. Erdogan spricht mit Abbas und Herzog. Der Überblick.
Irans Revolutionswächter sollen der Hamas bei der Planung ihres Angriffs auf Israel geholfen haben. Was folgt daraus für den Krieg?
Nach dem schweren Erdbeben in Afghanistan mit mehr als 2400 Toten hat die Erde am Montag mehrmals gebebt. Die Hoffnung, Menschen lebend aus Trümmern zu retten, schwindet.
Wegen einer Anschlagsdrohung auf eine Maschine aus Teheran stand am Hamburger Flughafen alles still. Nun müssen Reisende mit Verzögerungen rechnen.
Auf den Krieg in einem der am dichtesten besiedelten Gebiete der Welt hat sich die Hamas gut vorbereitet. Die Komplexität des Überraschungsangriffs am Samstag deutet auf Unterstützung durch Iran hin.
Nicht nur Israel wurde vom Großangriff der Hamas überrascht. Von Washington bis Peking rufen die Regierungen die Kriegsparteien zu Zurückhaltung auf. Iran sichert den palästinensischen Kämpfern Unterstützung zu.
Auch die Hizbullah feuert Raketen ab, Iran feiert den Angriff der Hamas auf Israel überschwänglich. Droht ein Flächenbrand?
Die Hizbullah beschießt aus dem Süden des Libanons israelische Stellungen in der Region der Sheeba-Farmen, Israel antwortet mit Artilleriefeuer. Doch eine weitere Eskalation scheinen beide Seiten vorerst vermeiden zu wollen.
In Folge der Terrorattacken militanter Palästinenser gegen Israel ist die Empörung groß. Deutsche Politiker sehen Handlungsbedarf – unter anderem bei den Finanzhilfen für den palästinensischen Gazastreifen.
Unter der Führung Irans sind die Feinde Israels zuletzt enger zusammengerückt. Die Hizbullah war über den Angriff der Hamas offenbar besser informiert als der israelische Geheimdienst – und feiert ihn nun überschwänglich.
Seit Jahren sitzt Narges Mohammadi wegen ihres Eintretens für Freiheit und Menschenrechte in Iran im Gefängnis. Wer ist die Frau, die in diesem Jahr den Friedensnobelpreis erhält?
Der diesjährige Friedensnobelpreis geht zu Recht an die iranische Frauenrechtlerin Narges Mohammadi. Es ist auch die Würdigung des iranischen Widerstands gegen ein mörderisches Regime.
Das Friedensnobelpreiskomitee würdigt mit der Auszeichnung Narges Mohammadis den Kampf für Frauenrechte in Iran. Die Ausgezeichnete sitzt wegen ihres Engagements im Gefängnis.
Die inhaftierte Frauenrechtlerin werde für „ihren Kampf gegen die Unterdrückung von Frauen in Iran und ihren Kampf für Menschenrechte und Freiheit für alle“ geehrt, hieß es zur Begründung.
Menschenrechtsorganisation sagen, eine Schülerin liege nach einem Zusammenstoß mit der Sittenpolizei im Koma. Irans Staatsmedien sprechen von einem Unfall. Außenministerin Annalena Baerbock kritisiert das Land scharf.
Bei der Annäherung zwischen Saudi-Arabien und Iran stößt auch der Fußball an seine Grenzen. Grund dafür ist die Kontroverse um eine Büste vor einer Partie in der asiatischen Champions League.