Freies Netz für Ronaldo
Saudi-Arabien und Iran nähern sich an. Beide Staaten nutzen den Fußball für ihre Interessen. Darum dürfen Ronaldo und Co. bei ihrem Besuch ein besonderes Privileg genießen, das der Bevölkerung vorenthalten bleibt.
Saudi-Arabien und Iran nähern sich an. Beide Staaten nutzen den Fußball für ihre Interessen. Darum dürfen Ronaldo und Co. bei ihrem Besuch ein besonderes Privileg genießen, das der Bevölkerung vorenthalten bleibt.
Iran und Saudi-Arabien haben erstmals seit sieben Jahren Botschafter ausgetauscht. Aber die ersten Aussagen nach ihrer Ankunft sind zurückhaltend. Der Annäherungsprozess kommt nur noch langsam voran.
In Iran gibt es kaum kritisch berichtende Medien. Eines der letzten populären Nachrichtenportale wurde nun geschlossen – ein weiterer Rückschlag für das Reformerlager.
Irans Revolutionsführer Khamenei ist 84 Jahre alt. Seine Vorbereitungen auf eine Regelung für die eigene Nachfolge stehen im Zeichen der Unzufriedenheit der Bevölkerung.
Seit April sitzt ein Schwede in iranischer Haft, der für den Europäischen Auswärtigen Dienst arbeitete. Es ist das erste Mal, dass Iran einen EU-Beamten der Spionage beschuldigt.
Schon seit dem Frühjahr 2022 soll ein Schwede in Iran in Haft sein. Offenbar handelt es sich um einen Fall staatlicher Geiselnahme.
Das iranische Regime geht weiter drakonisch gegen jede Kritik vor. Jetzt wurden zwei Journalistinnen zu Haft auf Bewährung verurteilt.
Früher war der Fluss Zayandeh die Seele der Stadt Isfahan. Heute ist er ausgetrocknet. Und die Menschen klagen das Regime an.
Der iranische Gewichtheber Mostafa Rajai und sein israelischer Konkurrent schaffen es bei der Senioren-Weltmeisterschaft aufs Podium. Beide schütteln einander die Hände. Dafür wird der Iraner hart bestraft.
Im iranischen Arak dürfen erstmals Frauen ein Fußballspiel der Männer sehen. Manche halten das für eine Inszenierung. Unsere Korrespondentin war dabei.
Die Teilnehmer des Protests werfen dem Zentrum vor, Verbindungen zum iranischen Regime zu haben – und fordern die deutschen Behörden zum Handeln auf.
Die sechs Neuzugänge der BRICS-Gruppe haben viele Beobachter überrascht. Es bleibt abzuwarten, ob die nun elf unterschiedlichen Mitglieder sich überhaupt auf inhaltliche Positionen einigen können.
Die BRICS-Gruppe will Argentinien, Ägypten, Äthiopien, Iran, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate aufnehmen. Damit verdoppelt sie ihre Mitgliederzahl.
Die Gruppe der BRICS soll bald mehr als doppelt so viele Mitglieder haben wie bisher. Viele Beobachter reagieren überrascht auf den Beschluss. Künftige Entscheidungen werden dadurch wohl nicht leichter werden.
Die Staats- und Regierungschefs der BRICS-Staaten sind bemüht, Einigkeit zu demonstrieren. Sie nehmen sechs neue Mitglieder auf. Aber die Spannungen sind damit nicht ausgeräumt – vor allem zwischen Indien und China.
Ein neues Gesetz soll Iranerinnen dazu zwingen, ein Kopftuch zu tragen. Ob das gelingt, ist zweifelhaft. Denn viele Frauen lassen sich nicht mehr einschüchtern.
Die Hardliner in Iran verfolgen allen Protesten zum Trotz weiter ihren Plan, eine Kopftuchpflicht mit harten Strafen zu erlassen. Dafür haben sie jetzt einen politischen Trick angewandt.
Eine Exiliranerin demonstriert Mut für die unterdrückten Frauen in ihrer Heimat. Ein Erfahrungsbericht.
Bewaffnete haben in der Stadt Schiras im Süden Irans einen schiitischen Schrein attackiert. Ein Angreifer konnte festgenommen werden. Mindestens eine Person soll getötet worden sein.
Iran hat fünf Amerikaner aus der Haft in den Hausarrest entlassen. Teheran stellt es so dar, als bekomme es dafür viel Geld überwiesen. In Washington klingt das anders.
Der Gefangenenaustausch zwischen den USA und Iran könnte zu einer Wiederbelebung des Atomabkommens führen. Das wäre besser als die anderen Optionen.
Laut Teheran habe man sich im Grundsatz auf die Freilassung von fünf in Iran festgehaltenen Amerikanern geeinigt. Der amerikanische Außenminister Blinken spricht vom „Anfang vom Ende eines Albtraums“.
Fünf inhaftierte US-Bürger in Iran werden unter Hausarrest gestellt. Die USA sprechen von einem „ermutigenden Schritt“ – doch die Verhandlungen über einen Gefangenenaustausch seien noch nicht abgeschlossen.
In Hessen sieht es langsam nach Wahlkampf aus. Die Ampel-Rentenpläne könnten teuer werden. Iran verlegt inhaftierte US-Bürger in den Hausarrest. Und: Schauen Sie am Wochenende mal in den Himmel!
Fünf in Iran inhaftierte US-Bürger sind aus dem Gefängnis in den Hausarrest entlassen worden. Im Gegenzug soll Iran Zugriff auf durch Sanktionen eingefrorenes Geld bekommen.
Das iranische Regime rüstet sich für einen „Krieg“, und auch seine Gegner zeigen sich kämpferisch: Am 16. September, dem ersten Todestag von Mahsa Amini, könnte die Protestbewegung wieder aufleben.
Vor der Küste eines iranischen Industriestandorts brennt ein Frachter. Offenbar war am Nachmittag ein Feuer im Maschinenraum ausgebrochen. Geladen sind rund 40.000 Tonnen Flüssiggas.
Fünf in Iran inhaftierte US-Bürger sind aus dem Gefängnis in Teheran freigelassen worden und sollen unter Hausarrest gestellt werden. Im Gegenzug sollen wohl auch iranische Staatsbürger aus der Haft entlassen werden.
Iranische Hacker nehmen Oppositionelle in Deutschland ins Visier. Laut Verfassungsschutz steckt dahinter eine Gruppe namens „Charming Kitten“, die besonders ausgefeilt vorgeht.
Das Zentrum der Islamischen Kultur in Frankfurt beschäftigt nun auch die Landesregierung. In einer Kleinen Anfrage legt sie offen, was über den Versammlungsort bekannt ist.
Der Name des Staates suggeriert Religiosität. Aber die iranische Bevölkerung hat sich zu der am meisten säkularisierten des Nahen und Mittleren Ostens entwickelt.
An der israelisch-libanesischen Grenze kommt es immer öfter zu Provokationen der Hizbullah. Bislang reagiert Israel verhalten – auch wegen der Krise im Land. Zu Besuch in einem Kibbuz im Grenzgebiet.
Der M100 Media Award geht in diesem Jahr an die Bewegung „Women, Life Freedom“. Sie setzt sich für Menschen- und Freiheitsrechte in Iran ein.
Regelmäßig schießt die ukrainische Luftabwehr in Iran gebaute Drohnen ab. Auch andere Länder rüsten die russische Armee aus.