Sie verlangen Kugelgeld für die Leichen
Das Regime in Teheran feiert die bei Demonstrationen getöteten Sicherheitskräfte. Die Leichen getöteter Demonstranten gibt es nur gegen Geld frei.
Das Regime in Teheran feiert die bei Demonstrationen getöteten Sicherheitskräfte. Die Leichen getöteter Demonstranten gibt es nur gegen Geld frei.
Iran hat bis zu den Luftschlägen Israels und der USA im Juni 2025 Uran bis auf einen beinahe waffenfähigen Grad angereichert. Seine Anlagen wurden zerstört, aber das Material ist noch da. Nur wo, ist öffentlich nicht bekannt.
Angesichts der anhaltenden Gewalt gegen Demonstranten in Iran fordert Hessens Europaminister Manfred Pentz (CDU) die Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation durch die EU.
Die aktuelle Protestwelle in Iran ist auch eine kulturelle Neucodierung von Zukunftsfähigkeit. Die neue Generation will Autor ihrer eigenen Moderne sein.
Die Revolutionsgarde und die Basidsch sind die wichtigsten Stützen des Regimes. Sie sind einflussreicher als Armee und Polizei – und waren schon in der Vergangenheit äußerst brutal.
Angesichts von Meldungen über Tausende Getötete warnt der US-Präsident abermals Irans Regierung. Diese spricht von „künstlich geschürten Unruhen“ als Vorwand für militärische Intervention.
Die Europäer werden in Iran nicht handeln, es läuft wieder auf Trump hinaus. Das Teheraner Regime hat aber andere Mittel, als sie Maduro hatte.
Der US-Präsident erklärte zunächst nicht näher, worin die Hilfe für die Demonstranten in Iran besteht. Er appellierte an sie, ihre „Institutionen“ zu übernehmen.
Selbst Vertreter des Regimes sprechen von etwa 3000 Toten während der Proteste. Manche Schätzungen gehen noch weit darüber hinaus. Trump verspricht Hilfe, ohne Details zu nennen.
Das Regime in Iran hat langjährige Erfahrungen mit der Blockade von Kommunikation. Dafür nutzt es eine Kombination aus verschiedenen Maßnahmen.
Seit über zwei Wochen protestieren tausende Menschen gegen das Regime in Teheran. Beginnt diesmal die Macht des Mullah-Regimes wirklich zu bröckeln? Und was passiert, wenn Donald Trump Ernst macht und militärisch eingreift?
Amerikas Präsident hat alle Länder, die noch mit Iran handeln, mit einem sofortigen Strafzoll von 25 Prozent belegt. Ökonomen sind erstaunt. Betroffen wären weit mehr als 100 Länder – darunter auch Deutschland.
Tausende Menschen gehen im Iran auf die Straße, um den Sturz der Regierung zu fordern. Doch die Sicherheitskräfte gehen gewaltsam gegen die Protestbewegung vor.
Teheran baut sein Raketenlager rasant aus – und droht mit Vergeltungsangriffen auf US-Stützpunkte, sollte Washington militärisch in Iran eingreifen. Welche liegen in Reichweite?
Der deutsche Außenminister trifft Marco Rubio in Washington. Es sollte um Venezuela, Grönland und natürlich um die Ukraine gehen. Dann kam die Frage einer Intervention in Iran dazu.
Wegen der Gewalt der iranischen Sicherheitskräfte gegen Demonstranten verhängt die USA Strafzölle gegen alle Handelspartner des Iran. Wer konkret gemeint ist, erwähnte US-Präsident Donald Trump nicht.
Während die Proteste in Iran andauern, hofft Reza Pahlavi auf Donald Trump. Der US-Präsident behält sich einen Angriff vor, verhängt aber zunächst neue Zölle – wobei viele Fragen offen bleiben.
Die iranische Führung mobilisiert ihre Anhänger – und weist die Verantwortung für getötete Demonstranten „Terrorgruppen“ zu.
Nach Trumps Drohung im Iran einzugreifen habe das Land um Verhandlungen gebeten. Bei den Protesten sollen Nichtregierungsorganisationen zufolge Hunderte getötet worden sein.
Washington hat eine Botschaft für die ganze Welt: Mit Trump ist nicht zu scherzen. Die Machthaber in Teheran sollten nicht glauben, dass MAGA sie beschützt.
Der Sohn des letzten Schahs hat den Protesten in Iran ein Momentum verschafft. Er spricht schon von einer Rückkehr nach Teheran.
Der amerikanische Präsident lässt sich über militärische Optionen in Iran unterrichten. Eine Intervention wäre mit Risiken verbunden.
Nach der Abschaltung des Internets geht der Machtapparat in Iran mit roher Gewalt gegen Demonstranten vor. Menschenrechtsorganisationen und Ärzte berichten von vielen Toten.
Seit rund zwei Wochen gehen Menschen in Iran auf die Straße. US-Präsident Trump warnt die Führung in Teheran vor Gewalt gegen die Protestierenden. Laut Berichten denkt er über Militärschläge nach. Teheran reagiert mit der Drohung von Gegenschlägen.
In Iran sollen Dutzende Demonstranten getötet worden sein. Zudem wurden laut Menschenrechtsaktivisten mehr als 2300 festgenommen. US-Präsident Trump stellt angesichts der Proteste „Hilfe“ für das Streben nach Freiheit in Aussicht.
Die Proteste in Iran haben einen neuen Höhepunkt erreicht. Dass sie auf dem Basar begannen, macht sie für das Regime besonders gefährlich, sagt Abbas Milani, einer der wichtigsten Iranforscher der Welt.
Irans Regime steht vor einem Problem. Schlägt es die Proteste nieder, ruft das Trump auf den Plan. Tut es das nicht, gehen noch mehr Menschen auf die Straße.
Die gemeinsame Militärübung Südafrikas mit Russland, China und Iran „Will for Peace 2026“ dürfte vor allem in den USA als weitere Provokation gesehen werden.
Amateuraufnahmen zeigen anhaltende Proteste im Iran, die von Donnerstag stammen sollen. Die Proteste gibt es immer wieder seit Dezember und richten sich gegen das iranische Regime.
Die Proteste in Iran haben eine neue Dimension erreicht. Der Sicherheitsapparat spricht von Terroristen – und Trump erneuert seine Drohung gegen Teheran.
Die israelische Serie „Teheran“ erzählt seit 2020 von einer Mossad-Agentin auf Undercover-Mission in Iran. Mit Staffel drei wollte sie die nächste Eskalationsstufe zünden. Aber sie spielt in einer Welt, die von den Ereignissen seit 2023 nichts weiß.
Landesweit gehen die Menschen auf die Straße. Sie rufen Parolen, die einen Sturz der islamischen Republik fordern.
Reza Pahlavi ruft die Iraner in einem Video zu einer Protestaktion auf. Parolen wie „Tod für Khamenei“ sind in Teheran zu hören.
Sehen Sie hier den Trailer zur dritten Staffel der Serie „Teheran“, die ab dem neunten Januar 2026 auf Apple TV+ verfügbar ist.
In Iran tobt die größte Protestwelle seit 2022. Dass der Aufstand diesmal nicht von Studenten, sondern von einst regimetreuen Kaufleuten ausgeht, ist kein Zufall: Die Wirtschaft des Landes steht vor dem Zusammenbruch.
Präsident Massud Peseschkian fordert von Irans Polizei Zurückhaltung gegenüber Demonstranten. Dennoch kommt es zu weiteren Toten. Unklar ist, ob es sich dabei um Sicherheitskräfte oder Demonstranten handelt.