Erkenntnisse
Der Gefangenenaustausch in Syrien zeigt: Die Kriegsparteien reden miteinander. Und es gibt externe Akteure, die im Land Einfluss nehmen. Einer davon ist Iran.
Der Gefangenenaustausch in Syrien zeigt: Die Kriegsparteien reden miteinander. Und es gibt externe Akteure, die im Land Einfluss nehmen. Einer davon ist Iran.
48 iranische Geiseln sind in Syrien von den Rebellen freigelassen worden. Der Gefangenenaustausch ist ein erstes Zeichen für Verhandlungen zwischen Repräsentanten und Gegnern des Regimes seit Beginn der Revolution gegen Assad.
Der bisherige Antiterrorberater des amerikanischen Präsidenten, John Brennan, soll neuer CIA-Chef werden. Als Verteidigungsminister nominierte Obama am Montag den früheren republikanischen Senator Chuck Hagel.
Iran hat den Plan des syrischen Machthabers Assad für eine nationale Mobilmachung begrüßt. Er sei „eine realistische Lösung der Krise und der Beginn einer stabilen und leuchtenden Zukunft in Syrien“, sagte Außenminister Salehi.
Syriens Präsident tut alles, um an der Macht zu bleiben. In einer Fernsehansprache kündigte Assad eine nationale Mobilmachung an. Die internationalen Reaktionen sind verheerend - auch von Ägyptens Präsident Mursi.
Analysten sehen den Ölpreis im Jahr 2013 relativ stabil. Die Auseinandersetzung zwischen Iran und Israel hat aber das Potential, Bewegung in die Preise zu bringen.
Für Salomon Korn ist Jakob Augstein kein Antisemit. Im Gespräch erklärt der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, warum er den Verleger vor dem Vorwurf des Wiesenthal-Zentrums in Schutz nimmt.
cheh./hcr. FRANKFURT/JERUSALEM, 4. Januar. Iran hat seine Bereitschaft bekundet, noch im Januar Gespräche über sein umstrittenes Atomprogramm zu führen.
Er ist der Dichter des iranischen Schmerzes: Hierzulande ist der in London im Exil lebende Esmail Kho’i unbekannt geblieben.
Seit dreißig Jahren sieht der Westen in Sanktionen ein Wundermittel gegen Despoten. Doch das Beispiel Iran zeigt, dass so deren Macht noch gefestigt wird.
ISTANBUL, im DezemberNiemand weiß, was im Nahen Osten aus einem Zerfall Syriens entstünde, aber viele Kurden sehen sich bereits als sichere Gewinner der
Saudi-Arabien hat einem Pressebericht zufolge 30 ABC-Spürpanzer im Wert von rund 100 Millionen Euro bei den Herstellern Krauss Maffei Wegmann und Bruker Daltonik geordert. Langfristig sei das Verteidigungsministerium in Riad an bis zu 100 Panzern interessiert.
Bei einem Bombenanschlag auf schiitische Pilger sind am Sonntag im Südwesten Pakistans 20 Personen umgekommen. Im Nordwesten des Landes wurden 21 Soldaten von Taliban erschossen.
Mit Kriegsschiffen, U-Booten, Kampfflugzeugen und Luftkissenbooten hat Iran ein Manöver im Gebiet der Straße von Hormus begonnen.
Iranische Computerexperten haben angeblich einen neuerlichen Cyber-Angriff gegen die Industrie des Landes abgewehrt. Ein hochrangiger Funktionär verglich den Virus mit Stuxnet.
Besorgt ist die amerikanische Regierung über die syrischen Chemiewaffen, wohlwollend verhält sie sich indessen gegenüber Muslimbrüdern und dem Militär Ägyptens.
Wegen Schwierigkeiten im Geschäft mit fossilen Kraftwerken, Öl und Gas streicht Siemens 1100 Stellen in seiner Energiesparte in Deutschland. Betroffen sind die Standorte Erlangen, Offenbach, Duisburg, Mülheim an der Ruhr und Berlin.
Zwei Jungs aus Bochum gehen gemeinsam zur Schule, in Vereine und in dieselbe Moschee. Sie kommen in Kontakt mit Salafisten. Einige Zeit später ist der eine tot, gestorben im „Heiligen Krieg“. Der andere steht vor Gericht, weil er einen Bombenanschlag in Deutschland vorbereitet haben soll. Die Geschichte einer Radikalisierung.
Tausende Roma vom Balkan beantragen in den Wintermonaten politisches Asyl in Deutschland. Dass ihre Anträge keine Chance haben, wissen sie. Ihnen geht es darum, den Winter im Warmen zu verbringen.
Die „Fremde Feder“ von Jürgen Todenhöfer „Frieden mit Iran - Yes we can“ (F.A.Z. vom 11. Dezember) ist für mich als Physiker sehr lehrreich.
Bei einem Luftangriff auf ein palästinensisches Flüchtlingslager in Damaskus sind nach Angaben von Aktivisten mindestens acht Menschen getötet worden. Insgesamt sollen in Syrien am Wochenende mindestens 270 Menschen getötet worden sein.
Kleine Golfstaaten wie Dubai oder Qatar schreiben arabische Geschichte. Ihre Erfolgsmodelle werden aber durch Iran und die instabile arabische Welt gefährdet.
Nach erfolgreichen Vorgesprächen in Teheran geht die Internationale Atomenergiebehörde davon aus, dass im Januar ein Abkommen zustande kommt.
Auf der Weltkonferenz zur Telekommunikation haben autoritäre Staaten versucht, Kontrolle über das Internet völkerrechtlich festzuschreiben. Der Plan ist vom Tisch. Allerdings nur vorerst. Ein Interview.
Die Freundesgruppe für Syrien aus mehr als hundert Staaten und Organisationen hat das Oppositionsbündnis Nationale Koalition als „legitime Vertretung des syrischen Volkes“ anerkannt. Derweil wurde das syrische Innenministerium von einem Bombenanschlag erschüttert.
Washington fürchtet, dass weiteres Zögern in Syrien den islamistischen Rebellen der Al-Nusra-Front in die Hände spielt. Fraglich bleibt, ob Russland und China den Weg in die Post-Assad-Ära frei machen.
Die britische Bank einigt sich mit dem amerikanischen Justizministerium und greift dafür tief in die Tasche. Amerikanische Politiker hatten HSBC vorgeworfen, für Drogenkartelle und Al-Kaida Geld gewaschen zu haben.
Schuldenkrise und Konjunktursorgen beeinflussen den Ölpreis. Die Nachfrage aus China ist hoch und das wachsende Angebot drückt auf die Preise. Nun berät die Opec über ihre Förderquote.
Nach einem Anschlag in Israel verurteilte ein amerikanisches Gericht Iran auf Schadensersatz in Millionenhöhe. Dürfen dafür jetzt Museumsbestände herhalten?
Iran, Qatar, Ägypten, Israel - auf die Palästinenser wirken viele Interessen ein. Mit der Rückkehr Khaled Meschals nach Gaza werden die Karten neu gemischt. Der 56 Jahre alte Hamas-Führer erlebt nach Jahrzehnten im Exil eine politische Wiedergeburt.
bes. LONDON, 6. Dezember. Die britische Standard Chartered rechnet damit, nochmals eine Strafe von 330 Millionen Dollar für ihren Verstoß gegen Iran-Sanktionen ...
TEHERAN, 5. DezemberSie müssen Sattar Beheshti für einen gefährlichen Mann gehalten haben. Nach seiner Festnahme Ende Oktober verging nur etwa eine Woche, bis ...
Migranten gründen drei mal häufiger ein eigenes Unternehmen als Deutsche ohne Migrationshintergrund. Viele von ihnen scheitern jedoch. Und das, obwohl sie einen Wettbewerbsvorteil mitbringen: Sie kennen zwei Wirtschaftskulturen.
rüb. WASHINGTON, 4. Dezember. Washington hat die Behauptung Teherans zurückgewiesen, eine Drohne des Typs ScanEagle sei den iranischen Revolutionsgarden in die ...
Das iranische Staatsfernsehen hat den Abschuss einer amerikanischen Aufklärungsdrohne bekanntgegeben.
Staaten und Konzerne kämpfen in Dubai um die Macht im Internet. Auf der „Weltkonferenz über die Internationale Telekommunikation“ wird um Freiheit und Kontrolle gerungen.