Treffen sich die Ölproduzenten nun doch?
Der Ölpreis befindet sich im Keller. Nun macht der nächste Bericht die Runde, die Förderländer könnten ein Krisentreffen einberufen - mit dabei: Iran und Russland.
Der Ölpreis befindet sich im Keller. Nun macht der nächste Bericht die Runde, die Förderländer könnten ein Krisentreffen einberufen - mit dabei: Iran und Russland.
Der Aktienkurs des Action-Kamera-Spezialisten Go Pro stürzt nach Vorlage des jüngsten Quartalsberichts ab. Französische Supermärkte müssen Lebensmittelreste künftig verwerten.
Stars wie Julianne Moore und George Clooney sorgen für Glanz, und im Wettbewerb läuft der längste Film der Festivalgeschichte. Die 66. Berlinale startet aber erstmals auch einen Spendenaufruf.
Außenminister Steinmeier besucht ein gespaltenes Land, Saudi-Arabien: Dem Königshaus fällt es immer schwerer, sich die Gefolgschaft der Bevölkerung zu sichern. Und in der Herrscherfamilie ist die Einhelligkeit bedroht.
Abschieben nach Afghanistan? Darüber entscheidet ein Richter im Einzelfall. Er muss die Gefahren am Hindukusch beurteilen – und verlässt sich meist auf eine mathematische Gleichung. Ein Besuch im Gerichtssaal.
Steinmeiers Shuttle-Diplomatie in den Nahen Osten ist vor allem eines: ein Drahtseilakt auf unsicherem Terrain. Es gilt, sich weder vor den Karren Irans noch Saudi-Arabiens spannen zu lassen. Ein Gastbeitrag.
Unterstützung für die Syrien-Gespräche und Vermittlung zwischen den Streithähnen Riad und Teheran: Chefdiplomat Steinmeier hat sich für die nächsten Tage viel vorgenommen. Obendrein will er sich in Iran und Saudi-Arabien auch um die Menschenrechte kümmern.
Weil der Riesenflieger so selten bestellt wird, hatte Airbus schon über die Einstellung des A380-Programms nachgedacht. Doch nun bessert sich die Lage.
Der Verfall des Ölpreises ist für die Förderländer schmerzhaft. Trotzdem fördern sie am Limit. Für den Rest der Welt – und besonders für die Verbraucher – ist die Preisentwicklung lohnend.
Italiens Ministerpräsident Renzi hat sich deutlich gegen die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin gestellt. Im Gespräch mit der F.A.Z. rechtfertigt er seine Haltung und wirft Deutschland und Frankreich vor, die EU zu dominieren.
Italien hofft in Iran auf Milliardenumsätze, der Papst auf Dialog mit dem Islam. Präsident Rohani wird zu Beginn seiner Europareise in Rom mit offenen Armen empfangen.
Weil sie Rücksicht auf ihren Gast aus Iran nehmen wollten, haben italienische Behörden zahlreiche nackte Statuen für den Besuch von Präsident Rohani im berühmten Kapitol in Rom verhüllt. Mehrere italienische Politiker zeigten sich empört.
Ein Jahrzehnt blieb der Iran vom Weltmarkt abgeschnitten. Nach dem Atomabkommen tut sich dort nun ein riesiger Markt auf. Präsident Rohani wirbt für Wirtschaftsabkommen.
In Genf sollen in dieser Woche die Friedensgespräche für Syrien beginnen. Schon das Ringen um die Einladungsliste mit den Kriegsparteien zeigt, wie sehr jetzt Diplomatie gefragt ist – und der Zeitplan ist ambitioniert.
Der Westen hat die Sanktionen gegenüber Iran aufgehoben, das Land kann auf viel Geld auf eingefrorenen Konten zugreifen. Schon kauft es kräftig ein.
Zum ersten Mal seit 14 Jahren fährt ein chinesischer Staatschef nach Teheran. Er festigt die Wirtschaftsbeziehungen der beiden Länder. Und spricht auch über den Terror in der Region.
Im südhessischen Bensheim wurde in einem Badesee eine Leiche im Schilf entdeckt. Vermutlich war der Mann ein Flüchtling, der aus dem Iran stammte.
Julia Jentsch und Bjarne Mädel werden mit dem Film „24 Wochen“ Deutschland im Berlinale-Wettbewerb vertreten. Kino-Prominenz wie die Coen-Brüder und George Clooney wird vor allem „außer Konkurrenz“ zu sehen sein.
Frauen dürfen in Iran keine Volleyball-Spiele besuchen. Nun lässt der Welt-Verband dort ein internationales Beachvolleyball-Turnier austragen. Ein historisches Ereignis, sagen die einen. Ein Skandal, sagen andere.
In February, Iran will host a beach volleyball event awarded by the International Volleyball Federation. A historic event to some. A scandal, others say. And the women?
Der Atomstreit mit dem Iran wurde gelöst, ohne über das iranische Raketenprogramm zu sprechen. Dafür gibt es einen guten Grund.
Hessische Unternehmen sehen dem Ende von Sanktionen gegen Iran freudig entgegen. Ob Großkonzerne oder mittelständische Betriebe, man hofft auf steigende Umsätze. Das Land sei ein Markt der Zukunft.
Scheinbar unversöhnlich stehen sich vom Nahen Osten bis nach Zentralasien Sunniten und Schiiten gegenüber, angeblich seit Jahrtausenden sind Araber und Perser einander in Feindschaft verbunden. Was ist dran an den vielen Erzählungen?
Öl ist so billig wie lange nicht mehr. Der Trend wird sich frühestens im zweiten Halbjahr ändern. Zumal Iran seit Montag wieder fast unbegrenzt Öl exportieren kann.
Die Öl-Preise rutschen immer weiter in den Keller. Jetzt wird auch noch Iran zusätzliches Öl fördern. Der ganz Markt ist im Umbruch. Gut für den Verbraucher, aber es wird turbulent.
Als einer der ersten deutschen Großkonzerne hat Daimler nach der Aufhebung der Sanktionen konkrete Projekte für sein Geschäft in Iran angestoßen. Zunächst geht es um Lastwagen.
Der Ölpreis ist deutlich unter 30 Dollar gefallen. Die Fracking-Industrie leidet. Jetzt darf auch noch der Iran wieder frei Öl exportieren., Aber droht noch Schlimmeres? Sorgen um die Volkswirtschaft werden laut.
Auch die dritte Woche des Jahres beginnt an Asiens Aktienbörsen mit Kursverlusten. Die Entspannung um Iran lässt den Ölpreis fallen.
China ergreift neue Stützungsmaßnahme für den Yuan. Polen kritisiert S&P wegen der Herabstufung der Bonitätseinschätzung. Venezuelas Regierung erklärt den ’ökonomischen Notstand’.
Nach dem Ende der Sanktionen hoffen deutsche Firmen auf gute Geschäfte. Hinzu kommt die Aussicht auf noch mehr billiges Öl.
Es wird sich zeigen, ob und wie schnell die hochfliegenden Erwartungen an das Atomabkommen mit Iran erfüllt werden. Ohne einen wirklichen Modernisierungsschub in dem Land geht es nicht.
Nach fast 10 Jahren werden die Sanktionen gegen Iran ausgesetzt. Die deutsche Wirtschaft wittert schon große Aufträge. Doch Geschäfte mit Iran bleiben zweifelhaft.
Die harten Sanktionen gegen Teheran fallen. Die deutsche Wirtschaft wittert Milliarden-Geschäfte. Doch Investoren am Golf fürchten eine Ölschwemme.
Irans Präsident Hassan Rohani brauchte einen rechtzeitigen Erfolg seiner Atomdiplomatie. Aber nicht nur in Teheran werden Gegner versuchen, das Atomabkommen mit dem Westen zu unterlaufen.
Die Vereinigten Staaten und die EU haben ihre Sanktionen gegen Iran beendet. Was bedeutet das für die Wirtschaft und für das Land mit seinen 78 Millionen Einwohnern? Zehn konkrete Folgen im Überblick.
Die Beilegung des Streits um das iranische Atomprogramm und die damit verbundene Aufhebung der Sanktionen gegen Iran ist im Westen begrüßt worden. Nur Israel kritisiert das Abkommen weiter scharf.