Nach dem Strahlemann kommt die Buhfrau
Der französische Präsident Macron kam als Trump-Versteher und Waffenbruder nach Washington. Bundeskanzlerin Merkel wird es an diesem Freitag schwerer haben.
Der französische Präsident Macron kam als Trump-Versteher und Waffenbruder nach Washington. Bundeskanzlerin Merkel wird es an diesem Freitag schwerer haben.
Angela Merkel ist nur wenige Stunden bei Donald Trump im Weißen Haus, dabei haben die beiden Einiges zu besprechen. Ihr Verhältnis ist angespannt, Streitpunkte gibt es viele.
Wie die Kanzlerin mit Donald Trump umgeht, ist typisch für die deutsche Außenpolitik: moralisierend, scheinheilig – und vollkommen ineffektiv. Der Franzose Macron hingegen umarmt ihn mit Erfolg. Ein Gastbeitrag.
Angela Merkel reist ins Weiße Haus. Die Erwartungen sind groß, dass die Kanzlerin mit Trump schnell Lösungen findet. Frankreichs Präsident Macron verlässt Washington pessimistisch.
Damit Amerika das Atom-Abkommen mit Iran nicht verlässt, kommt Frankreichs Präsident Donald Trump ziemlich weit entgegen. Ob er damit Erfolg hat, steht (noch) in den Sternen.
Der französische Präsidenten Emmanuel Macron hält eine umjubelte Rede vor dem amerikanischen Kongress. Teile davon lassen sich als Kritik an Donald Trump interpretieren.
Grundsätzlich will Deutschland nicht am Atomabkommen rütteln, zusätzliche Vereinbarungen mit Teheran sollen aber geprüft werden. Iran warnt die Vereinigten Staaten derweil davor, von dem Deal abzurücken.
Trotz offen zutage getretener Differenzen haben sich Donald Trump und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron bei ihrem Treffen in Washington für ein „neues“ Abkommen mit dem Iran ausgesprochen. Trump hatte zuvor das Atomabkommen abermals heftig kritisiert.
Der Staatsbesuch von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Washington bringt schöne Bilder und herzliche Gesten. Doch hinter den Kulissen wird seit Wochen hart verhandelt – denn Macron will nicht mit leeren Händen nach Europa zurückkehren.
Am Rande des Treffens mit Frankreichs Präsident Macron überrascht Trump mit ungewöhnlich milden Tönen in Richtung Pjöngjang. Ein anderer Deal steht hingegen weiterhin vor dem möglichen Aus.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen verhindern, dass Donald Trump das Atomabkommen mit Iran aufkündigt. So stehen die Chancen.
Laut einem Bericht haben sich Berlin, Paris und London mit Washington darauf geeinigt, Iran mit neuen Sanktionen zu drohen. Der Kern des Atomabkommens soll aber nicht angetastet werden. Doch Präsident Trump bleibt unberechenbar.
Gespräche etwa über das Atomabkommen mit dem Iran und amerikanische Zölle auf Stahl und Aluminium sollen in den nächsten Tagen geführt werden.
Kurz vor einem Treffen mit Donald Trump greift Frankreichs Staatschef den russischen Präsidenten an. In Amerika soll es auch um Iran gehen.
Donald Trump könnte das Atomabkommen bald aufkündigen. Wirtschaftlich geht es Teheran schon jetzt schlecht. Kaum jemand rechnet noch mit einer Lösung.
Die Förderung der Tugend funktioniere nicht über Gewalt, sagte der iranische Präsident. Anlass ist wohl ein Video, in dem eine Sittenwächterin eine Frau schlägt, deren Kopftuch die Haare nicht komplett bedeckt.
Sollten die Vereinigten Staaten tatsächlich den Atom-Deal mit Iran platzen lassen, könnte es unangenehm werden. Sagt zumindest der iranische Außenminister. Sein Land habe mehrere Optionen.
Iran und die Schiitenmiliz Hizbullah haben mit Vergeltung für einen mutmaßlich von Israel ausgeführten Raketenangriff auf einen Militärflugplatz in Syrien gedroht. Jetzt bereitet sich Israel auf die Abwehr von Raketen oder Drohnen vor, berichten lokale Medien.
Kurz nach den Angriffen vom Wochenende läuft die Kriegsmaschinerie des Assad-Regimes wieder auf vollen Touren – auch, weil sich der Westen nicht mit Russland und Iran anlegen will.
Sie kontrollieren Augenbrauen und Tagebücher und nennen das Erziehung: Wie in iranischen Schulen Lehrerinnen die Mädchen unterdrücken.
Trotz der Luftanschläge ist der syrische Machthaber Assad nach russischen Angaben nicht zum Einlenken bereit. Moskau hingegen rechnet nun mit einem „strategischen Dialog“ mit Washington.
Zwei israelische Minister haben ein weiteres Vorgehen ihres Landes gegen eine dauerhafte iranische Militärpräsenz in Syrien angekündigt. Israel gestehe sich dabei „vollständige Handlungsfreiheit“ zu.
Amerika und seine europäischen Verbündeten bestrafen die syrische Regierung für den mutmaßlichen Chemiewaffenangriff in Douma. Das Ausmaß der Operation hat eine klare Grenze: Russland und Iran sollten nicht herausgefordert werden.
Russland wirft Amerika, Frankreich und Großbritannien vor, mit ihrem Militärschlag gegen Syrien den Friedensprozess zu gefährden. Es gebe weiterhin keine Beweise für einen Giftgasangriff auf die Stadt Douma. Auch Iran reagiert scharf.
Donald Trump schreibt: „Russland mach dich bereit!“ und prahlt mit seinem Waffenarsenal. Ist die Beziehung so schlecht, oder versteckt sich dahinter eine Strategie? Ein Gespräch mit dem Amerika-Fachmann Josef Braml.
Amerika und Frankreich drohen mit Vergeltung für den Giftgasangriff in Syrien – und wollen in den nächsten „24 bis 48 Stunden“ über einen Militärschlag entscheiden. Auch Moskau schlägt in dem Konflikt schrille Töne an.
In der Serie „Deep State“ soll ein früherer Agent verhindern, dass Iran die Atombombe baut. In Wahrheit geht es aber um etwas ganz anderes.
Bislang gehen sich Russland und Israel im Syrien-Krieg aus dem Weg. Die Anschuldigungen des Kremls nach einem Luftangriff auf ein syrisches Flugfeld könnten die proklamierte Freundschaft abkühlen.
Donald Trump fordert eine „Aufbesserung“ des Atom-Abkommens mit Iran. Präsident Ruhani hat indes eine „schnelle Reaktion“ auf mögliche amerikanische Verstöße angekündigt.
Deutschlands Position in den Augen Saudi-Arabiens muss sich wieder ändern – im Sinne einer Stabilisierung des Nahen und Mittleren Ostens. Ein Gastbeitrag.
Für die EU hat es bei den Kämpfen um Ost-Ghouta einen Chemiewaffeneinsatz gegeben. Für Frankreich wurde damit eine „rote Linie“ überschritten. Paris hatte noch vor Kurzem für einen solchen Fall mit Vergeltung gedroht.
Nach dem mutmaßlichen Chemiewaffen-Angriff in Syrien hat Donald Trump Russland, Iran und den syrischen Machthaber Assad verbal angegriffen. Ein Republikaner fordert ihn zum Handeln auf.
Die Präsidenten der drei Ländern wollen „Ruhe am Boden“ schaffen und Zivilisten in „Deeskalations-Gebieten“ schützen. Allerdings wurden bei ihrem Treffen auch Differenzen der drei Staaten deutlich.
Der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman bekommt viel Lob für seine Reformen, jedoch bislang nicht für seine Außenpolitik. Das kann sich mit der Israelpolitik ändern.
Donald Trumps Ankündigung, aus Syrien abzuziehen, mag seine Anhänger entzücken. Der Abzug der Amerikaner aus der Kriegsregion hätte jedoch fatale Folgen. Ein Kommentar.
Baschar al Assad will ganz Syrien zurückerobern. Diesem Ziel ist der Machthaber mit der Ghouta-Offensive entscheidend näher gekommen. Seitdem strotzt das Regime nur so vor Selbstbewusstsein – und stichelt gegen Amerikas Präsidenten.