An den Börsen nimmt der Gegenwind zu
In der Nahost-Region steigt die Kriegsgefahr, was Öl verteuert. Die Zinskurve in Amerika wird immer flacher. Das gilt als Vorbote einer Rezession.
In der Nahost-Region steigt die Kriegsgefahr, was Öl verteuert. Die Zinskurve in Amerika wird immer flacher. Das gilt als Vorbote einer Rezession.
Nachdem Israel laut eigenen Angaben nahezu die komplette iranische Infrastruktur in Syrien zerstört hat, kritisiert Iran erstmals den Militärschlag.
Im Weißen Haus ist ein Umstürzler auf Vernichtungsmission. Europa muss mehr in die Waagschale werfen als bisher, um bei Donald Trump Gehör zu finden.
Amerikas Iran-Sanktionen bedrohen nicht nur deutsche Geschäfte in Nahost, sondern auch Irans atomare Abrüstung. Doch der Regierung fällt nicht viel ein, was sie tun kann.
Inmitten einer gefährlichen Eskalation zwischen Washington und Teheran wählen die Iraker am Samstag ein neues Parlament. Bei der ersten Abstimmung seit dem Sieg über die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) ist kein klarer Gewinner abzusehen.
Die Kanzlerin zeigt sich besorgt über die Zukunft des Iran-Abkommens – und kritisiert Donald Trump. Wenn jeder mache, worauf er Lust habe, „ist das eine schlechte Nachricht für die Welt“, sagt Merkel in Münster.
Amerika kehrt Iran den Rücken zu – doch China baut seine Handelsbeziehungen mit der islamischen Republik aus. Jetzt gibt es eine neue Zugverbindung.
Binnen 180 Tagen müssen sich Unternehmen aus Iran zurückziehen – sonst greifen die amerikanischen Sanktionen. Nicht nur BASF, PSA, Siemens und Airbus drohen herbe Rückschläge.
Vor Trumps Iran-Entscheidung warteten in Moskau vor allem Konfliktthemen auf den deutschen Außenminister. Doch so hatten Heiko Maas und Sergej Lawrow ein Thema, auf das beide sorgenvoll blicken konnten.
Donald Trump zwingt seine europäischen Kollegen, sich mit ungelösten Problemen zu beschäftigen. Und auch in der Wirtschaft sorgen die Warnzeichen des amerikanischen Präsidenten für Unruhe.
Amerikas neuer Botschafter in Deutschland hat deutsche Unternehmen aufgefordert, ihre Geschäfte mit Iran zu beenden. Sein Aufruf sorgt für Aufregung. Nun äußert sich Grenell abermals.
Das Iran-Abkommen steht nach dem Rückzug der Amerikaner vor dem Aus. Israel greift iranische Einheiten in Syrien an. Droht ein neuer Flächenbrand in Nahost?
Macron hat ein erweitertes Iran-Abkommen vorgeschlagen. Dafür bräuchte es allerdings viel guten Willen – vor allem in Washington, Moskau und Teheran. Doch dort haben engstirnige Nationalisten das Sagen. Ein Kommentar.
Nicht-amerikanische Unternehmen werden den Preis dafür bezahlen, dass Präsident Trump einen Vertrag verletzt, den Amerika selbst durchgesetzt hat. Das kann nicht richtig sein.
Mit Blick auf die Spannungen zwischen Iran und Israel warnt Merkel bei der Karlspreis-Verleihung vor einer Eskalation in der Region. Preisträger Macron ruft die Europäer zur Einigkeit auf: „Seien wir nicht schwach“, mahnt er.
Iranische Revolutionsgarden haben in der Nacht die Golanhöhen beschossen, Israel feuerte zurück. Ein Zusammenhang zum aufgekündigten Atomabkommen mit Iran besteht nur indirekt. Doch droht weitere Eskalation? Eine erste Analyse.
Donald Trumps Entscheidung, das Atomabkommen mit Iran aufzukündigen, ist fatal. Durch sie wächst die Gefahr von Instabilität und neuen militärischen Auseinandersetzungen – und das vor Europas Haustür. Ein Gastbeitrag.
Die Lage im Nahen Osten eskaliert: Israel wirft Iran vor, die Golanhöhen mit Raketen beschossen zu haben. Als Reaktion darauf attackiert das Land iranische Ziele in Syrien.
Kaum im Amt wird Richard Grenell heftig kritisiert – weil er nach Trumps Iran-Entscheidung den Rückzug deutscher Unternehmen aus dem Land forderte. Nicht nur SPD-Chefin Nahles zeigt sich irritiert.
Politikwissenschaftler Henning Riecke erklärt im Gespräch, warum Trumps Iran-Entscheidung eine Ohrfeige für Europa ist – und warum Russland von der Spaltung des Westens beim Atomabkommen profitieren könnte.
Die deutsche Wirtschaft fordert von der Politik Schutz vor amerikanischen Iran-Sanktionen. Doch was kann die EU, was kann die Bundesregierung tun?
Trumps Aufkündigung des Iran-Abkommens treibt zwar die Ölpreise. Doch Heizöl ist schon seit Januar 2016 um 53 Prozent teurer geworden. Im gleichen Zeitraum sind die Gaspreise schrittweise um 8 Prozent gesunken.
Bei einem Angriff auf Ziele nahe Damaskus sollen 15 ausländische Kämpfer getötet worden sein. Trumps Ausstieg aus dem Atomabkommen verschärft die Spannungen in der Region. Israels Armee fürchtet einen Angriff Irans.
Nach dem Ausstieg der Vereinigten Staaten aus dem Atomabkommen mit dem Iran versuchen die Europäer, in einer gemeinsamen Kraftanstrengung den Schaden zu begrenzen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt sich angesichts der Iran-Entscheidung Trumps besorgt und kündigt an, Deutschland werde dem Abkommen treu bleiben. Unterdessen widerspricht die Atombehörde IAEA Trumps Vorwürfen, Iran strebe weiter nach Atomwaffen.
Seit fast 40 Jahren ist in Iran ein Stadionverbot für Frauen in Kraft. Zuletzt verkleideten sich immer wieder Frauen als Männer, um auf die Tribünen zu gelangen. Nun könnte Historisches geschehen.
Amerika hat den Atom-Deal mit Iran aufgekündigt – ein Rückschlag auch für deutsch-iranische Wirtschaftsbeziehungen. Wirtschaftsvertreter warnen vor den Folgen. Die Börse reagiert cool.
Donald Trump nimmt sein Land aus dem Atomabkommen mit Iran. Der Ölpreis steigt. Doch Experten nennen mehrere Gründe, warum daraus keine Krise wird.
Das Atomabkommen mit dem Iran dürfe nicht infrage gestellt werden, fordert Bundeskanzlerin Merkel,
Mit seiner Entscheidung zum Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran hat Donald Trump international Kritik und Sorge ausgelöst. Experten fürchten, dass der Nahe Osten nach Trumps Entschluss weiter destabilisiert werden könnte.
Außenminister Heiko Maas hat den Iran aufgefordert, zurückhaltend auf den Ausstieg Trumps aus dem Atom-Abkommen zu reagieren.
Donald Trump setzt Sanktionen gegen Iran wieder in Kraft. Damit droht dem Atomabkommen mit Teheran ein Ende, und womöglich größere Konflikte im Nahen Osten sind die Folge. Das schreibt zumindest der Großteil der internationalen Presse.
Der französische Außenminister Le Drian gibt seiner Hoffnung Ausdruck, dass das Atomabkommen mit Iran noch zu retten sei. Iranische Hardliner sehen das anders. Am Montag soll es um die Zukunft gehen.
Donald Trumps Rückzug aus dem Atomabkommen ruft international Entsetzen hervor. Trump hat die Hardliner in seinem Team hinter sich, aber nicht die Mehrheit der eigenen Bevölkerung.
Donald Trump geht mal wieder auf Konfrontationskurs mit Iran, und der Diktator eines anderen Landes dürfte hellhörig geworden sein. Aber auch Deutschland hat Probleme: Wohin mit dem ganzen Geld?
Die Perspektiven für die deutsch-iranischen Wirtschaftsbeziehungen verdüstern sich. Die DIHK spricht von „enormer Verunsicherung bei der deutschen Wirtschaft“ angesichts des Wiederauflebens amerikanischer Sanktionen.