Ein Rundbrief mit Prangerwirkung
Uniformzwang für politische Meinungen? Die Präsidentin der Münchner Universität der Bundeswehr bezichtigt den Chefredakteur der Studentenzeitung des Rechtsextremismus. Ohne Belege.
Uniformzwang für politische Meinungen? Die Präsidentin der Münchner Universität der Bundeswehr bezichtigt den Chefredakteur der Studentenzeitung des Rechtsextremismus. Ohne Belege.
Bosch geht es wieder richtig gut. „Wir haben eine gute Chance, das bisherige Rekordjahr 2007 zu übertreffen", sagt Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung, im Gespräch. Das würde einen Umsatz von mehr als 46,3 Milliarden Euro bedeuten. Grund dafür sei aber so gut wie allein die Nachfrage in den Schwellenländern in Asien, im pazifischen Raum, in Brasilien und sogar in den Vereinigten Staaten. Europa hingegen hinke hinterher: „Reden wir nur von Bosch in Europa, werden wir dieses Niveau nicht vor 2013 wieder erreichen", sagt Fehrenbach.
Die beiden Chefs des zweitgrößten deutschen Softwarekonzerns Software AG, Karl-Heinz Streibich und Arnd Zinnhardt, im Gespräch über die Konsolidierung der Branche, Dividenden und die Frage, wie Deutschland Weltmeister werden kann.
Natürlich ist Sarrazin ein parteipolitisches Problem der SPD und ein Problem des Ansehens für die Bundesbank. Wenn jetzt die Knservativen anfangen, mit dessen Thesen alte, aber eben erfolgreiche Kernthemen zu beackern, sollten sie aufpassen, dass es nicht auch ihr Problem wird: Die Zeiten, in denen man ein einigendes Weltbild hatte, sind lang vorbei, und niemand weiss, wie lange der Kitt zwischen den Fraktionen noch hält-
Man will ja nichts sagen, aber. Also, man ist ja weltoffen, aber so, also das ist doch schon. Natürlich ist es so, wie es ist, aber man muss doch noch fragen dürfen, ob. Hört man in Kneipen und Sendungen zur Integration, beim Thema Islam und Integration. Und überdieht leicht, dass sich an diesen Aussagen gar nichts ändert, wenn nicht von Neukölln, sondern von oberbayerischen Seen die Rede ist.
Der Umsatz des amerikanischen IT-Konzerns Oracle ist zweifellos höher ausgefallen, als es Branchenkenner für die vergangenen drei Monate erwartet hatten. Zudem sind erste Anzeichen dafür erkennbar, dass es Oracle mit der Integration von Sun abermals gelingen könnte, einen großen Zukauf überraschend problemlos zu verdauen. Nach diesen Feststellungen ist es gleichwohl angebracht, kurz innezuhalten.
Dass die Integration des krisenbedingt schlingernden Geschäfts des Schweizer Spezialchemieanbieters Ciba in den BASF-Konzern nicht ohne Blessuren abgehen würde, war schon länger klar. Jetzt ist die Katze aus dem Sack – und die Überraschung hält sich in Grenzen, jedenfalls an der Börse.