Vom Helden zum Verräter – oder für manche auch umgekehrt
Vom Gelsenkirchener Jungen zum Erdoğan-Anhänger: Eine Dokumentation über den Fußballer Mesut Özil schildert die tragische Geschichte einer gescheiterten Integration.
Cem Özdemir wird wahrscheinlich der erste türkischstämmige Ministerpräsident. Ist die Integration in Deutschland heute leichter oder schwerer als in seiner Kindheit?
Vom Gelsenkirchener Jungen zum Erdoğan-Anhänger: Eine Dokumentation über den Fußballer Mesut Özil schildert die tragische Geschichte einer gescheiterten Integration.
Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Polen und die Niederlande mahnen Fortschritte bei der Spar- und Investitionsunion an. Aber was meinen sie genau?
Eine neue Indeed-Studie unter 80.000 Arbeitnehmern in acht Ländern zeigt: Deutsche Beschäftigte experimentieren privat überdurchschnittlich viel mit KI. Doch am Arbeitsplatz klafft im Vergleich zu anderen Ländern eine große Lücke.
Die Ziehenschule in Frankfurt will ihre Schüler zu weltoffenen Menschen erziehen. Als Europaschule legt sie besonderen Wert auf die europäische Integration. Die Schüler können sogar ein Praktikum in einer französischen Boulangerie machen.
Die freiwillige Teilnahme an Integrationskursen wird seit November nicht mehr bezahlt. Die Leiterin eines Kurses erzählt, was das bedeuten kann.
Internationale Plattformen und Gründer wollen den Milliardenmarkt für Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung in Deutschland umkrempeln. Das könnte sich auch auf den Fachkräftemangel auswirken.
Fast zehn Millionen Ukrainer verloren wegen Russlands Angriff ihr Zuhause. Wo leben sie heute? Und wie gelingt ihre Integration am neuen Ort? Ein Überblick.
Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine sind viele Flüchtlinge nach Hessen gekommen. Hier Arbeit zu finden, fällt vielen schwer, das liegt nicht nur an der Sprache.
Der Innenminister erschwert den kostenlosen Zugang zu Integrationskursen. Dabei wird ohne sie die Arbeitssuche noch schwieriger.
Dass die freiwillige Teilnahme an Integrationskursen nicht mehr unterstützt wird, widerspricht allem, was die Städte über die Folgen der Einwanderung sagen.
Fachkräftemangel, Sicherer Hafen, Unterbringung von Tausenden Geflüchteten: Migration und Integration spielen auch in den Wahlprogrammen der Parteien in Frankfurt eine große Rolle.
Bundesinnenminister Dobrindt schränkt den Zugang zu Deutschkursen ein. Damit bringt er Sozialdemokraten gegen sich auf. Die hadern auch mit bei einem anderen Asylthema.
Der Innenminister will an Integrationskursen sparen, auch bei Ukraineflüchtlingen. Damit schafft er neue Integrationsprobleme.
Die Ausländerbehörde ist die Behörde für Migranten, um Aufenthaltstitel zu erlangen. Dort zeigt sich, dass Integration kein einfaches, sondern ein kompliziertes Unterfangen ist. Und ihr fehlt das Personal.
Vier Jahre nach Beginn der Invasion hält sich die ukrainische Wirtschaft nicht nur, sondern zeigt sogar Anzeichen von Wachstum. Deutschland hat sich als wichtiger Partner auf dem Weg der Ukraine zum EU-Beitritt positioniert.
Die SPD rügt, dass der Zugang zu Integrationskursen einschränkt wird: „Ein Bärendienst an der Wirtschaft.“ Schlau argumentiert, aber an der Sache vorbei.
Ein Zulassungsstopp für Integrationskurse gefährdet vor allem kleinere Bildungsstätten. Tausende Migranten bleiben ohne Zugang zu den Kursen, die für Arbeit, Alltag und Einbürgerung entscheidend sind.
Hatun Sürücü wurde erschossen, weil sie ein selbstbestimmtes Leben führen wollte. Berlins Regierender Bürgermeister fordert zum 21. Todestag eine offene Diskussion über patriarchale Gewalt. Auch Sürücüs Sohn ist vor Ort.
In unserer Q&A-Folge beantworten wir Ihre Kritik und Fragen zur Arbeitsmigration in Ost und West – mit O‑Tönen aus dem Gespräch mit dem Migrationshistoriker Jochen Oltmer.
Die Integration des Rivalen Credit Suisse verläuft weitgehend pannenfrei und wird in Kürze abgeschlossen. Danach müssen viele Mitarbeiter trotz erfolgreicher Arbeit das Feld räumen.
Zwei deutsche Staaten, zwei Migrationsmodelle und doch erstaunlich ähnliche Fragen: Wer durfte bleiben, wer nicht? Die zweite Folge unserer vierteiligen Serie zum Kulturkampf im neuen F.A.Z.-Geschichtspodcast.
KI-Agenten sollen Prozesse automatisieren und Produktivität heben. Doch nur wenige Unternehmen schaffen den Sprung aus Pilotprojekten. Nicht die Technik, sondern Integration, Datenqualität und Führung bremsen.
Wer aus der Ukraine nach Deutschland flüchtet, soll Leistungen als Asylbewerber bekommen statt Bürgergeld. Darum geht es an diesem Donnerstag im Bundestag. Experten warnen davor, am falschen Ende zu sparen.
Nach einer einflussreichen These folgt die europäische Integration einer marktliberalen Agenda, die den Sozialstaat zurückdrängt und das Demokratiedefizit vertieft. Stimmt diese Sichtweise heute noch?
Sprachbarrieren und Heimweh: Viele internationale Studenten in Deutschland kämpfen mit mehr als Prüfungsstress. Die Beispiele von zwei jungen Frauen zeigen, wie das Ankommen gelingt.
Wenn man die US-Sicherheitsstrategie ernst nimmt, steht Europa vor seiner „zivilisatorischen Auslöschung“. Das zwingt den Kontinent zum Handeln. Zwei Vorschläge.
In Deutschland haben bisher nur 20 Prozent der Beschäftigten eine KI-Schulung erhalten. Im internationalen Vergleich ist das Land damit nicht wettbewerbsfähig. Die besten Kurse zu GenAI und KI-Agenten können helfen.
Prada will ohne Sweatshops die Luxusindustrie südlich der Alpen verteidigen. Die Integration von Versace wird dabei viel Kraft kosten. Immerhin scheinen die US-Zölle vorerst verdaut zu sein.
Alphabet profitiert stark von der KI-Integration. Die Gemini-App und Google Cloud treiben das Wachstum voran.
Das Ad Context Protocol (AdCP) soll ein offener Standard für KI-Agenten werden, der Werbekampagnen direkt zwischen Werbetreibenden und Medienunternehmen abwickelt – und Plattformen wie Google, Meta oder Amazon umgeht.
Notion, Obsidian und Co. versprechen, unser Denken zu organisieren. Doch zwischen den Werkzeugen liegen philosophische Gräben – und die Entscheidung hat Konsequenzen. Eine Checkliste.
Ulrich Haltern beschreibt die Übertragung von Kompetenzen an die EU als spannungsreichen Prozess, bei dem fast nie herauskommt, was die Staaten eigentlich wollten.
Eine Studie zeigt: Der Übergang von Ukrainern in den Arbeitsmarkt beschleunigt sich. Und mehr Kriegsflüchtlinge wollen dauerhaft in Deutschland bleiben.
ARD und ZDF weisen Vorwürfe der „Bild“ zurück, sie ließen ihre Journalisten staatlicherseits beeinflussen. Dass man auf Schulungen des „Mediendienstes Integration“ setze, der öffentlich finanziert wird, verstoße nicht gegen die Staatsferne.
Die derzeitige politische Stimmung erschwert die Integration von Ausländern auf dem Land, sagt eine neue Studie aus Baden-Württemberg. Ein größeres Problem ist aber die Bürokratie.
Stadtbild-Debatte +++ Gerhard Schröder