Mehr als 300.000 Flüchtlinge haben einen Job
Immer mehr Geflüchtete finden in Deutschland eine Stelle. Der Großteil von ihnen ist sogar sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
Immer mehr Geflüchtete finden in Deutschland eine Stelle. Der Großteil von ihnen ist sogar sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
Die Absolventen von Deutsch als Fremdsprache sind als Integrationshelfer gefragt. Die Politik erwartet viel von ihnen – ohne Gegenleistung.
Die linken Parteien müssen auch die Schattenseiten der Globalisierung und der europäischen Integration in den Blick nehmen. Warum ich die Sammlungsbewegung „Aufstehen“ unterstütze. Ein Gastbeitrag.
Die Wirtschaft sucht händeringend Fachkräfte. Und sieht mit Sorge, dass das Bildungsniveau an deutschen Schulen sinkt. Das sagt eine neue Bildungsstudie.
Die Verbesserung der Teilhabechancen führt nicht zu mehr Konsens in der Gesellschaft, sondern zu Neuaushandlungen: Warum es gut ist, dass gelungene Integration das Konfliktpotential steigert. Ein Gastbeitrag.
Alle reden von der Integration der Geflüchteten, aber das Entscheidende ist ihre Rückkehr in die Heimat. Nur mit ihrer Hilfe wird sich ein fortschrittliches Syrien aufbauen lassen, sagt die Frauenrechtlerin Rasha Corti. Ein Interview.
In Mannheim ist zu besichtigen, wie eine Einwanderungsgesellschaft funktioniert. Oder auch nicht funktioniert. Denn es gibt Viertel, die sich entwickelt haben und blühen, und andere, in denen es kaum noch Gemeinsinn gibt.
Diskriminierung, Ausgrenzung, Hass: Eine Ausstellung über „Rassismus“ im Deutschen Hygiene-Museum Dresden liefert den Kommentar zur Stunde.
Wir leben in der freiheitlichsten Gesellschaft, die es jemals auf deutschem Boden gab – trotzdem können wir noch besser werden. Das führt die #MeTwo-Debatte gerade Nichtmigranten vor Augen. Eine Selbstbezichtigung.
Von dem, der dazugehören will, wird etwas erwartet. Und wer den Eindruck erweckt, er wolle nur etwas von diesem Land, gehöre aber eigentlich nicht dazu, der darf sich über Fragen nicht wundern. Das ist kein Rassismus. Ein Kommentar.
Einst war es das Ziel linker Parteien, vor allem der Sozialdemokratie, über die Veränderung der sozialen Verhältnisse auch autoritäre Einstellungsmuster einzuhegen. Diese Idee gilt es wiederzubeleben, will man einen weiteren Vormarsch rechtspopulistischer Parteien in Europa verhindern.
Wer keine guten Aussichten auf Schutz hat, soll sich eigentlich nicht integrieren, sondern wieder gehen. Doch viele bleiben, machen prekäre Jobs – und kommen kaum an.
Die meisten wären wahrscheinlich froh, wenn ein Erstaufnahmelager für Flüchtlinge geschlossen werden kann. Aber in Darmstadt ist das anders. Ein Signal der Integration.
Sollte die Bundesregierung den türkischen Präsidenten Erdogan zum Staatsbesuch empfangen? Die ehemalige Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz sagt: „Türen zuzuschlagen, ist nie der richtige Weg.“
Auf einmal gilt Mesut Özil nicht mehr als Beispiel für gelungene Integration, sondern als Problem. Aber wer hat hier eigentlich ein Problem? Der Fußballer oder unser Land?
Die Debatte um Özil spielt dem türkischen Präsidenten in die Karten – er wirbt um die Türken in Deutschland. Und stößt dabei auf Gefallen in der Community.
Wie viel Integration kann der Fußball leisten? Politiker und Sportfunktionäre verlangen viel von Trainern, Spielern und Schiedsrichtern.
Der Fall Özil sei kein Beispiel dafür, dass Integration in Deutschland gescheitert sei, sagt Innenminister Horst Seehofer im F.A.Z.-Interview. Ein Gespräch über den Vorwurf der Hetze und die „angemessene Sprache“ in der Asylpolitik. Und sein Rezept gegen die AfD.
Ist man erst integriert, wenn man mit keinem dummen oder niederträchtigen Spruch über seine Herkunft mehr rechnen muss? In der aktuellen Diskussion wird das Ganz-dazu-Gehören idealisiert. Ein Kommentar.
Rassismusvorwürfe auf der einen, mangelnder Integrationswille auf der anderen Seite. Der Fall Mesut Özil hat eine Debatte ausgelöst, die am Ende zu mehr Einigkeit führen könnte.
Ein Förderprogramm der Landesregierung soll Flüchtlinge mit einer Bleibeperspektive auf eine Ausbildung vorbereiten. Die Integration stellt eine große Aufgabe dar.
Trifft Mesut Özils Rassismus-Klage auch für die Basis zu? Mehmet Matur, Integrationsbeauftragter des Berliner Fußball-Verbandes, spricht über Fladenbrot-Würfe, Aldi-Tüten und den Schaden für die Jugendarbeit.
Rückendeckung aus der Türkei, Verständnis aus Westeuropa, Ressentiments aus Ungarn: Die internationalen Pressereaktionen auf Mesut Özil spiegeln die politische Situation.
Nach dem Rücktritt Özils aus der DFB-Elf zollt ihm Bundeskanzlerin Merkel Respekt für seine spielerischen Leistungen. Viele Verbände und Politiker melden sich ebenfalls zu Wort.
Nach dem beispiellosen Rundumschlag von Mesut Özil und seinem Rücktritt aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft reagiert der DFB. Der Verband übt dabei nur ein wenig Selbstkritik.
Bundesjustizministerin Katarina Barley von der SPD sprach von einem Vorgang, der die Gesellschaft wachrütteln müsse.
Viele äußern sich zu dem Rücktritt Mesut Özils in den sozialen Medien. Besonders aktiv sind die Abgeordneten der AfD, die den Fall Özil direkt auf die gesamte Integrations-Debatte übertragen wollen.
Die Zahl der Frauen, welche die europäische Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts geprägt haben, ist überschaubar. Zunehmend gerät ihre Leistung in den Blick.
Die Integration von Migranten überfordere viele Deutsche, glaubt Verkehrsminister Andreas Scheuer. Er fordert schnellere Konsequenzen für Asylbewerber ohne Bleiberecht.
Gut drei Jahre nach dem Beginn der Flüchtlingswelle fällt die Bilanz der Wirtschaft in der Region zwiespältig aus, wie die Integration in den Arbeitsmarkt gelingt.
Die Fotos mit dem türkischen Staatspräsidenten Erdogan sorgen noch immer für eine Kontroverse: Im Interview spricht Cem Özdemir über einen möglichen Rückzug von Özil aus dem Nationalteam und die kontraproduktive Politik des DFB.
Seehofers „Masterplan Migration“ irritiert selbst den Koalitionspartner SPD. Hilfsorganisationen zeigen sich enttäuscht. Und die Opposition kritisiert die Pläne – mit Ausnahme einer Partei.
Der Verweis auf das verlorene konservative Erbe der CDU ist ein altes Klagelied. Und schon Angela Merkels Vorgänger mussten auf Erfolge von Parteien rechts der Union reagieren. Was kann die CDU von heute aus dem Umgang mit dem BHE, der NPD und den Republikanern lernen?
Macron träumt von Europäischen Universitäten. Bereits 2015 haben sich fünf Hochschulen zusammengeschlossen und ermöglichen grenzüberschreitendes Studieren. Ein vielversprechendes Projekt?
Hat Deutschland die Integration seiner „Gastarbeiter“ verhindert? Diese in der Türkei geborene Autorin meint: Für den ersten Schritt sind nicht die Deutschen verantwortlich. Ein Gastbeitrag.
Südkoreanische Arbeitsmigranten gelten in Deutschland als vorbildlich integriert – doch ihre Geschichte ist weitgehend unbekannt. Was als Entwicklungshilfe begann, erwies sich bald als großer Vorteil für Deutschland.