Politische Krise hilft dem Goldpreis nicht
Die Krisen in Europa, die Schwäche der europäischen Währungsunion: genug Gründe für einen steigenden Goldpreis. Doch der Wert einer Feinunze der sicheren Anlage sinkt.
Die Krisen in Europa, die Schwäche der europäischen Währungsunion: genug Gründe für einen steigenden Goldpreis. Doch der Wert einer Feinunze der sicheren Anlage sinkt.
Das historische Handelsschiff „Cutty Sark“, das für mehrere Millionen Pfund restauriert worden war, ist jetzt für Besucher zugänglich. Die Art der Präsentation ruft Kritiker auf den Plan.
Der Internationale Währungsfonds stockt seine Mittel im Kampf um globale Finanzstabilität um mehr als 430 Milliarden Dollar auf. Bundesfinanzminister Schäuble ist zufrieden. Kanada äußert indes Kritik an Europa - und bringt eine ungewöhnliche Forderung ins Spiel.
Plötzlich ist Europa auf die Schwellenländer angewiesen: Die EU hofft auf Krisengeld von Brasilien, China und Indien - doch die verlangen im Gegenzug einen Umbau des Internationalen Währungsfonds.
Die Rhetorik, die in Indien den erfolgreichen Raketentest begleitet, muss nachdenklich stimmen. Denn es wird gar nicht mehr versucht, zu verschleiern, dass der Schritt gegen China gerichtet ist.
Indien sieht sich seit jeher als Großmacht. Es hat nie den Vertrag zur Nichtverbreitung von Kernwaffen unterzeichnet, sondern sein Programm stetig ausgebaut. Amerika half mit.
Der Westen strafte das Militärregime in Burma mit Sanktionen. Die Generäle bereicherten sich trotzdem. Die Menschen aber litten. Nun legen die Militärs ihre Uniformen ab. Am Montag kann die Europäische Union ihren Bann auslaufen lassen. Ihr bleibt gar keine andere Wahl.
Indien hat nach eigenen Angaben eine atomwaffenfähige Langstreckenrakete getestet. Die Rakete, die eine Reichweite von 5000 Kilometern haben soll, solle ein Gegengewicht zur chinesischen Dominanz in der Region setzen, gab die Regierung bekannt.
Japanische McDonald's-Mitarbeiter können sich drei Big Macs pro Stunde leisten. Ihre indischen Kollegen müssen drei Stunden für einen Burger arbeiten. Von Patrick Bernau
Daimler macht im drittgrößten Lastwagenmarkt der Welt Ernst: In 42 Tagen soll dort der erste Bharat-Benz Lastwagen verkauft werden. Der Platzhirsch Tata Motors wehrt sich nach Kräften.
Der Kensington Palace in London ist der Schicksalsort des Königshauses. Jetzt ist er umgestaltet worden und lässt die Besucher an Glück und Tragik der Monarchen teilhaben.
Nach gut einstündiger Diskussion entscheidet sich das Direktorium der Weltbank: Der Amerikaner Jim Yong Kim wird ihr neuer Präsident. Damit wird eine Tradition aufrechterhalten, die auf Kritik stößt.
Bachelorabsolventen machen einen Master oder fangen an zu arbeiten. Hannes Koch hingegen segelt um die Welt – und produziert ungewöhnliche Lieder.
Abwärts aufwärts fahren, das muss Buddhismus sein: In Bhutan, dem kleinen Königreich im Himalaja, kann man jetzt auch auf Radreise gehen. Ein Selbstversuch in komischen Hosen.
Gerade stecken Hunderttausende Schüler im Abitur. Woran die wenigsten denken: Auch für ihre Lehrer steht einiges auf dem Spiel. Wie fühlt es sich an, zum letzten Mal mit einer Klasse ins Abitur zu gehen? Ein Abschlussbericht.
In Asien bereitet die immer tiefer werdende Kluft zwischen den Armen und den Wohlhabenden Sorge. Die Reichen profitierten überdurchschnittlich vom Wirtschaftswachstum, schreibt die Asiatische Entwicklungsbank und fordert den Ausbau der sozialen Sicherungsysteme.
Die Meißenerin Tina Rehm managt ein Hotel mit 130 Mitarbeitern im entlegenen Hinterland Burmas - jetzt strömen die Touristen herbei. Die Buchungszahlen schnellen in die Höhe.
Eine Serie von schweren Erdbeben hat den Indischen Ozean vor der Küste Sumatras erschüttert. Millionen Menschen in den Anrainerstaaten konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, weil das von Deutschland entwickelte Tsunamiwarnsystem bestens funktionierte.
Seit der Mormone Mitt Romney amerikanischer Präsident werden will, steigt auch das Interesse an seiner Religion. Ein seltener Einblick in ein neues Gotteshaus der Mormonen.
Der Wind hat gedreht. Keine Konferenz der vergangenen Jahre kam ohne den Lobgesang auf Indiens Öffnung aus. Die Skandale der vergangenen Jahre, die Gerontokratie der politischen Elite, das Schmelzen der Wachstumsrate lassen Asiens viertgrößte Volkswirtschaft nun hart in der Wirklichkeit aufschlagen. Ändern sich die Politiker nicht rasch, wird Indien große Chancen verspielen.
Melinda Gates ist die größte Wohltäterin der Welt. Mit ihrem Mann Bill hat sie Milliarden Dollar ausgegeben gegen Armut und Krankheiten. Ein Gespräch über Renditeziele für gute Taten, ihre Ehe und das iPod-Verbot für ihre Kinder.
In der umstrittenen Grenzregion zu Indien ist das Hauptquartier eines pakistanischen Bataillons von einer Schneelawine verschüttet worden. Hundert Soldaten werden vermisst.
Ein Londoner Ökonomen-Wettbewerb sucht nach Wegen aus der Währungsgemeinschaft. Unmöglich wäre das nicht - es gibt historische Beispiele für zerbrochene Unionen.
Die Kongresspartei versinkt in einer Krise und viele fragen sich, ob das Erbe der Gandhi-Dynastie bei Rahul in guten Händen ist. Jetzt wird der Aufstieg seiner Schwester Priyanka vermutet.
In Delhi tagen derzeit die fünf Staats- und Regierungschefs der „Brics“-Staaten. Wie immer hadern sie mit der Weltordnung, die sie als ungerecht empfinden. Um ihren Zusammenhalt zu stärken, wollen sie nun eine Bank gründen.
Die Arabische Liga unterstützt die Forderung nach einem Dialog zwischen den Konfliktparteien in Syrien und verurteilt „die Gewalt, die Morde und das Blutvergießen“. Gleichzeitig lehnt der Gipfel jede „ausländische Einmischung“ in den Konflikt ab.
Das Bundesverfassungsgericht hat den Einsatz von Wahlcomputern in Deutschland gebremst. Mit guten Gründen, wie ein Blick nach Estland oder Indien zeigt: Manipulationen am Wahlergebnis sind durchaus möglich.
Sagira ist eines der vielen hunderttausend Mädchen, die Indiens Industrie am Leben halten. Anders als viele ihrer Altersgenossen arbeitet sie nicht in der Ziegelei und auch nicht auf dem Feld – Sagira rollt Zigaretten.
Derzeit arbeitet Carolyn McCall an einem neuen Image für die Fluggesellschaft Easyjet. Im Interview spricht sie über günstige Preise, glückliche Passagiere und warum sie nach Berlin, aber nicht nach Frankfurt fliegt.
In Indien weiten sich die Aktivitäten Maoisten aus. Immer tiefer in den Süden und den Westen dringen die Rebellen vor. Am Dienstag wurden 15 Polizisten getötet.
2011 hat Lufthansa Cargo den Umsatz in schwierigem Umfeld um fünf Prozent auf 2,9 Milliarden Euro gesteigert. Doch das Nachtflugverbot wird das Resultat der Frachtflieger 2012 belasten.
Bei zwei schweren Unfällen sind in Indien mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen, darunter viele Kinder. Im Süden des Landes stürzte ein Bus in einen Kanal, im Norden wurde ein Jeep von einem Zug erfasst.
Die Jahre, in denen Regierungschefs aus aller Welt die neue Großmacht Indien ausriefen, scheinen vorüber. Die Erwartungen an das bald bevölkerungsreichste Land sind groß, doch derzeit ist Indien noch ein Entwicklungsland - mit Potential.
In Washington blüht wieder die japanische Kirsche. Das Symbol der Freundschaft wird 100 Jahre alt. Aber nicht jeder Besucher aus Japan ist erfreut.
Matthias Wissmann, Verbandspräsident der Autoindustrie, prophezeit den Autobauern hierzulande im Interview mit der F.A.Z. ein „hartes Arbeitsjahr“. Sorgen bereiten Wissmann neue Handelsbarrieren.
Finanzanleger drücken die Preise für das Edelmetall. Silber und Platin profitieren umso mehr, desto besser die Konjunktur läuft.