Kaum noch Rüstungsexporte in die Türkei und nach Saudi-Arabien
Für Rüstungsexporte in die Türkei und nach Saudi-Arabien hat die vorige Bundesregierung viel Kritik einstecken müssen. Das neue Kabinett hält sich jetzt erst einmal zurück.
Für Rüstungsexporte in die Türkei und nach Saudi-Arabien hat die vorige Bundesregierung viel Kritik einstecken müssen. Das neue Kabinett hält sich jetzt erst einmal zurück.
Der politische Führer der schiitischen Houthi-Rebellen im Jemen ist bei einem Luftschlag getötet worden. Der Angriff geht auf das Konto der von Saudi-Arabien geführten Militärkoalition.
Kampfflugzeuge des saudischen Bündnisses, dass gegen Houthi-Rebellen kämpft, sollen die Feier zwei Mal bombardiert haben. Eine Bestätigung gab es zunächst nicht.
Der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman bekommt viel Lob für seine Reformen, jedoch bislang nicht für seine Außenpolitik. Das kann sich mit der Israelpolitik ändern.
Seit drei Jahren führt Saudi-Arabien im Jemen einen Krieg gegen die Houthi-Rebellen. Ein Ende ist nicht in Sicht – und die humanitäre Lage ist katastrophal.
Immer wieder feuern Huthi-Rebellen aus dem Nachbarland Raketen auf Saudi-Arabien – diesmal töten Trümmer eines abgefangenen Geschosses in Riad einen Ägypter. Oxfam warnt unterdessen vor einer Hungersnot im Jemen.
Donald Trump empfängt den saudischen Kronprinzen im Weißen Haus – und hofiert Mohammed bin Salman dabei nach allen Regeln der Kunst. Dass die Saudis gute Abnehmer amerikanischer Waffen sind, daraus macht der Präsident keinen Hehl.
Bisher ist die von den schiitischen Huthi-Rebellen kontrollierte Stadt von Kämpfen verschont geblieben, doch die Sorge ist groß, dass die sunnitischen Regierungstruppen die Stadt früher oder später ins Visier nehmen könnten.
Entgegen voriger Aussagen genehmigte die Übergangsregierung Rüstungsexporte im Wert von knapp zwei Milliarden Euro – auch an Krisenregionen. Das Wirtschaftsministerium relativiert die Vorwürfe.
Die britische Regierung rollt dem saudischen Kronprinzen den roten Teppich aus. Kritiker des engen Verhältnisses zwischen London und Riad reagieren erzürnt.
Das Königreich reagiert enttäuscht auf die Entscheidung Deutschlands, keine Waffen mehr an Parteien des Jemen-Kriegs zu exportieren. „Wir brauchen eure Rüstungsgüter nicht. Wir werden sie woanders finden“, teilt der Außenminister mit.
Im Norden Israels, an der Grenze zum Libanon und zu Syrien, wächst die Kriegsgefahr. Auch wenn das eigentlich niemand will.
Amerikas Präsident fährt eine harte Linie gegen das Mullah-Regime. Doch nun regt sich auch bei den Republikanern Widerstand dagegen. Ein ehemaliger Stabschef warnt, dass Trump einen Krieg gegen das Land führen wolle.
Iran stellt die deutsche Geduld immer mehr auf die Probe: Deutsche werden ausspioniert, ein Richter – der Tausende Todesurteile unterschrieb – ließ sich in Hannover behandeln. Doch jetzt könnte die Regierung in Berlin bald reagieren.
Während im Jemen der Krieg tobt und eine Hungersnot droht, blüht der Handel mit Qat. Die Droge lässt das Elend vergessen – und befeuert es.
Auf Drängen der Vereinigten Staaten beschäftigte sich der UN-Sicherheitsrat mit der Lage im Iran. Notwendigkeit zum Handeln fanden die Mitglieder hierbei nicht – dafür aber einen „fingierten Vorwand“.
Die bedrohliche Feindschaft könnte eskalieren: Mit der Präsenz iranischer Militärberater in Syrien kann Iran dem Erzfeind Israel an dessen Grenzen gefährlich werden. Ein Gastbeitrag.
Der Krieg im Jemen scheint sich zu intensivieren. Bei Luftangriffen und Kämpfen kommen mehr als 60 Menschen ums Leben. Es geht um eine strategisch wichtige Provinz.
Am Dienstag haben Houthi-Rebellen vom Jemen aus eine Rakete auf Saudi-Arabien abgefeuert. Riad reagierte mit zwei Luftangriffen – und mit Drohungen gegen Iran.
Am Dienstag haben Houthi-Rebellen aus dem Jemen eine Rakete auf Riad abgefeuert. Der Außenminister Saudi-Arabiens macht Iran deshalb schwere Vorwürfe. Auch eine Entscheidung Donald Trumps bezeichnet Adel al Jubeir im F.A.Z.-Interview als unklug.
Die „Jahresbilanz der Pressefreiheit“ von „Reporter ohne Grenzen“ ist traurig: Mindestens 65 Journalisten und Medienmitarbeiter sind 2017 wegen ihrer Arbeit getötet worden, 326 Journalisten sind in Haft, 54 wurden entführt.
Das Staatsdefizit der Saudis geht weiter zurück. Riad will die Fiskaldisziplan weiter aufrechterhalten - und gleichzeitig aber in der Wirtschaft auch für solides Wachstum sorgen.
Eine von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition greift mit Luftangriffen in den Bürgerkrieg im Jemen ein und bekämpft dort die Huthi-Rebellen. Die haben nun offenbar eine Rakete auf Riad abgefeuert – auf ein wichtiges Ziel.
Die amerikanische UN-Botschafterin präsentierte Überreste von Waffen, die an Huthi-Rebellen geliefert worden sein sollen. Die iranische Un-Vertretung wies das zurück.
Drei Jahrzehnte lang hatte Ali Abdullah Salih im Jemen geherrscht. Bei dem Versuch der Rückkehr an die Macht wurde ihm die eigene Intrige zum Verhängnis.
Mehr als drei Jahrzehnte regierte Ali Abdullah Saleh den Jemen. Auch nach seinem Sturz 2012 folgten ihm noch große Teile der Armee. Jetzt ist er offenbar Opfer der Huthi-Rebellen geworden, seiner früheren Verbündeten.
Seit 2015 tobt der Abnutzungskrieg im Jemen. Er könnte auf ein Ende zusteuern. Über die Allianz des früheren Machthabers mit den Saudis.
Der frühere Präsident des Jemen Saleh ruft die Nachbarn des Landes dazu auf, Aggressionen zu beenden. Die Koalition hinter ihm bröckelt derweil, es gibt Kämpfe zwischen ehemaligen Verbündeten.
„Bislang haben wir Europa nicht als Bedrohung empfunden“, sagt der Vizechef der iranischen Revolutionsgarden. Doch könne man die Reichweite der Raketen wohl auf 2000 Kilometer erhöhen.
Saudi-arabische Flugzeuge greifen in der Nacht die Hauptstadt des Jemen an. Gleichzeitig hebt Riad die Blockade von Flug- und Seehäfen wieder auf.
Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman will die arabische Welt führen – und nimmt den Kampf gegen Iran auf. Dabei hofft er auf die Unterstützung eines Partners.
Die saudi-arabische Luftwaffe hat eine Rakete nordöstlich der Hauptstadt Riad abgefangen. Die Huthi-Rebellen im Jemen haben sich zu dem Angriff bekannt.
Donald Trump bleibt zwar dabei, dass die Übereinkunft mit Iran ein „Desaster“ sei. Doch vor einer sofortigen Kündigung des Atomabkommens schreckt der amerikanische Präsident zurück. Er hat andere Pläne.
Die Menschen im Jemen leiden unter einer verheerenden Cholera-Epidemie. Der Krieg im Land hat die Lage dramatisch verschärft. Jetzt schließt sich eine unübliche Allianz zusammen.
Vor zwei Jahren war er noch fast unbekannt, doch Mohammed bin Salman gewann schnell an Einfluss. Jetzt bekommt Saudi-Arabiens neuer Kronprinz noch mehr Macht.
Der Konflikt zwischen Qatar und den anderen Golfstaaten schwelt bereits seit langem – nun ist er eskaliert. Die Region steckt in einer schweren diplomatischen Krise. Das hat auch mit Trumps Außenpolitik zu tun.