„My Way“ für Trump
Nach Gottesdienst und Teestunde lässt Donald Trump seine Anhänger lange warten. Zur Amtseinführung kommen wesentlich weniger Menschen als 2009 und 2013 bei Obama . Aber die zeigen sich begeistert.
Nach Gottesdienst und Teestunde lässt Donald Trump seine Anhänger lange warten. Zur Amtseinführung kommen wesentlich weniger Menschen als 2009 und 2013 bei Obama . Aber die zeigen sich begeistert.
Arlie Russell Hochschild hat sich dort umgesehen, wo die Trump-Wähler leben. In Louisiana entdeckte sie deren wahren Feind und ein großes Paradox. Psychogramm einer versinkenden Welt.
Der neue amerikanische Präsident hat keinen Respekt vor Normen und Institutionen, trotzdem ist Amerikas Demokratie längst nicht verloren. Viele von Trumps Wählern sehen ihn als Helden, sie müssen jetzt aufhören, sich einlullen zu lassen. Ein Kommentar.
Ob Brexit-Referendum oder die Wahlen in Amerika: Social Bots verbreiten massenhaft politische Parolen – und könnten auch bei der Bundestagswahl eine große Rolle spielen. Eine Gefahr für die Demokratie?
John Lewis ist wegen seines Einsatzes für Schwarze fast getötet worden. Doch laut Trump steht der Bürgerrechtler nur für „Gerede, Gerede, Gerede“. Zuvor hatte Lewis erklärt, er werde nicht zur Amtseinfühung kommen.
Der künftige amerikanische Präsident Trump will Hacker-Angriffe auf die Vereinigten Staaten schnellstmöglich untersuchen lassen. Für Hillary Clinton hat er weiter nur Häme übrig.
Kurz vor der amerikanischen Präsidentenwahl nahm FBI-Chef Comey die Ermittlungen in Hillary Clintons E-Mail-Affäre wieder auf – und schadete der demokratischen Kandidatin damit massiv. Jetzt prüft das Justizministerium das Vorgehen.
Russland soll nach einem Geheimdossier über brisante Informationen über Donald Trumps Liebesleben und seine guten Verbindungen nach Moskau verfügen. Jetzt fragt sich ganz Amerika: Ist das Material echt?
Der künftige Präsident gibt seinem Schwiegersohn Kushner ein Amt im Weißen Haus. Kaum jemandem vertraut er mehr als Ivankas Ehemann. Das Verhältnis war nicht immer so innig.
Berichte eines früheren Agenten sorgen für Aufregung in Washington: Hat die russische Regierung kompromittierendes Material über Donald Trumps Privatleben gesammelt? Die amerikanischen Geheimdienste nehmen die Hinweise ernst – Moskau dementiert.
Ein Staatssekretär im Verkehrsministerium bekommt Mails von Daimler auf sein Privatkonto. Die Grünen ziehen Parallelen zu Hillary Clinton. Der Beamte sieht dagegen kein Problem.
Die amerikanischen Geheimdienste überlegen, wie sie die Aufmerksamkeit des Präsidenten Trump finden. Das wird nicht einfach, ist aber innovativ. Notfalls wollen sie ihm einen Twitter-Feed basteln.
Barack Obama warnt davor, Russlands Staatschef Putin eher Glauben zu schenken als den amerikanischen Geheimdiensten. Die machen Moskau für die Hackerangriffe auf die Demokraten verantwortlich. In ihrem Bericht fällt auch ein prominenter deutscher Name.
Russland soll versucht haben, Trumps Konkurrentin Clinton bei der amerikanischen Präsidentschaftswahl zu verunglimpfen und ihre Sieg-Chancen zu verringern. Das geht aus einem Bericht amerikanischer Geheimdienste hervor. Die Order habe es von höchster Stelle gegeben.
Wieder lockt Wikileaks potentielle Informanten mit Geld: 20.000 Dollar soll bekommen, wer einen Mitarbeiter der Regierung Obama bloßstellt, weil er Daten vernichtet hat.
Ihre Wahlniederlage gegen Donald Trump war eine Demütigung. Dennoch nimmt die Demokratin Hillary Clinton mit ihrem Mann Bill an der Amtseinführung des neuen Präsidenten teil.
Die Orientierung der politischen Linken an sozialer Gerechtigkeit wird erst glaubwürdig, wenn sie Ausdruck einer integrativen Politik ist. Deren Grundlage ist die Idee, dass die ökonomische Dynamik der Märkte für das Wohlergehen der vielen eingesetzt werden muss.
Barack Obama wollte mehr sein als der erste Schwarze im Weißen Haus. Er verstand sich als linker Ronald Reagan und baute das Land um. Doch nach acht Jahren steht das erneuerte Amerika auf schwankendem Grund.
Und was immer wieder erkämpft werden muss: Gloria Steinem erteilt in „My Life on the Road“ Lektionen in angewandtem Feminismus.
Der Aktienkurs von Goldman-Sachs ist seit der Präsidentenwahl um mehr als 30 Prozent gestiegen. Die Anleger sehen rosige Aussichten. Und die Regierung wird mal wieder mit ehemaligen Goldman-Partnern besetzt.
Donald Trump ist vom Gremium der Wahlleute zum amerikanischen Präsidenten gewählt worden. Deutlich mehr als die nötigen 270 der 538 Wahlleute stimmten Berichten zufolge für Trump.
Die Vorweihnachtszeit ist im politischen Amerika alles andere als besinnlich. Heute tritt das Wahlmännerkolleg zusammen, das Donald Trump zum Präsidenten machen soll. Der Widerstand dagegen ist groß.
Wird Donald Trump wirklich Amerikas neuer Präsident? 538 Wahlleute geben am Montag ihre Stimme ab. Sie berichten von einem enormen Druck, die Präsidentschaft des Republikaners doch noch zu verhindern.
Der kommende Präsident der Vereinigten Staaten schickt sich an, mit China zu brechen. Stattdessen setzt er auf einen neuen Verbündeten. Damit sägt er an einem Eckpfeiler der heutigen politischen Stabilität.
Falsche Nachrichten werden nicht nur produziert, um damit Wahlen zu beeinflussen. Oft geht es auch schlicht darum, Geld durch Klicks zu verdienen. Womit das am besten funktioniert? Falschen Promi-News!
Bisher schwieg Hillary Clinton, nun erklärt die Demokratin den russischen Präsidenten Putin zum Hauptverantwortlichen für die Zehntausenden gehackten E-Mails. Er habe sich an ihr rächen wollen.
Beweise hat noch niemand vorgelegt, doch auch Barack Obama gibt sich nun sicher: Russland stecke hinter den E-Mail-Hacks im Wahlkampf. Er kündigt Vergeltung an – und einen Bericht.
Donald Trump glaubt ihnen nicht, doch Amerikas Geheimdienste legen noch mal nach: Nicht nur russische Hacker steckten hinter den E-Mail-Hacks, Präsident Putin selbst habe Anweisungen erteilt.
Antrittsbesuch beim künftigen Präsidenten: Eine illustre Gruppe aus dem Silicon Valley trifft sich mit Donald Trump. Der gibt sich gönnerhaft und verspricht ein offenes Ohr.
Es ist Stoff für Hollywood: Ein IT-Mitarbeiter bei den Demokraten vertippt sich mitten im Wahlkampf, das Missgeschick führt zur größten Panne. Nun verteidigt sich der junge Mann – kann man ihm glauben?
Der amerikanische Bundesstaat Wisconsin hat die Stimmen der Präsidentenwahl neu ausgezählt. Und tatsächlich, die Stimmenverteilung ändert sich. Der Sieger jedoch nicht.
Der Republikaner hat den Wahlkampf neu erfunden, genauer: sein Schwiegersohn. Es geht um Persönlichkeitsprofile, wie es sie noch nie gab, und um maßgeschneiderte Botschaften. Das ändert alles.
Moskau soll Donald Trump im Wahlkampf unterstützt haben? „Lächerlich“, findet der künftige Präsident. Warum seine unkritische Haltung gegenüber Russland und seine Feindseligkeit gegenüber Amerikas Geheimdiensten selbst Republikaner irritiert.
Keine Bank ist so mächtig wie Goldman Sachs. Frühere Goldman-Partner haben auf der ganzen Welt höchste Ämter inne. Bald sitzen sie auch am Kabinettstisch von Donald Trump.
Hillary Clinton sei von Goldman Sachs „total kontrolliert“, wetterte Donald Trump während seines Wahlkampfs. Jetzt aber will er schon dem dritten Goldman-Banker in sein Team verhelfen - und Gary Cohn zu seinem Top-Wirtschaftsberater machen.
Der amerikanische Geheimdienst wirft Russland in einem internen Bericht vor, mit Hackerangriffen Donald Trump im Wahlkampf gezielt geholfen zu haben. Dies sei „allgemeiner Konsens“ in Geheimdienstkreisen, sagten Offizielle der „Washington Post“.