Trump entlässt FBI-Chef Comey
Der Chef der amerikanischen Bundespolizei muss gehen – obwohl er die Ermittlungen um mögliche Absprachen des Präsidenten mit Russland leitete. Die Demokraten wittern eine Vertuschungsaktion.
Der Chef der amerikanischen Bundespolizei muss gehen – obwohl er die Ermittlungen um mögliche Absprachen des Präsidenten mit Russland leitete. Die Demokraten wittern eine Vertuschungsaktion.
Der Schriftsteller J.D. Vance führt mit seiner Autobiographie „Hillbilly-Elegie“ in eine Welt, der er selbst entkommen konnte. Es ist die Welt der Trump-Wähler. Unsere Besprechung von 2017.
Auf der legendären Berkshire-Hauptversammlung kritisiert der erfolgreiche Investor Trumps geplante Gesundheitsreform - und beantwortet viele für ihn unangenehme Fragen.
Frankreichs Präsident hat auf den Hackerangriff gegen Präsidentschaftskandidat Macron reagiert. Auch deutsche Politiker treiben Cyberangriffe aus dem Ausland im Hinblick auf den Bundestagswahlkampf um.
Nach ihrer Niederlage gegen Trump war Hillary Clinton lange in der Versenkung verschwunden. Jetzt mischt sie sich wieder ein – und will den Widerstand gegen den Präsidenten und seine Gesundheitspolitik organisieren.
Donald Trump ist nun schon seit mehr als 100 Tagen im Amt. Seine frühere Konkurrentin Hillary Clinton spricht derweil so offen über ihre Niederlage wie nie zuvor. Vor allem zwei Männer macht sie für die Schlappe verantwortlich.
Als Präsident hielt er sich mit harten Worten gegen die Finanzbranche nicht zurück. Jetzt hat Obama eine Rede vor Bankern zugesagt – und lässt sich fürstlich entlohnen.
Die Niederlage gegen Donald Trump saß tief. Monatelang war Hillary Clinton abgetaucht. Jetzt hat sie erstmals wieder öffentlich ein Interview gegeben – und zeigt sich besorgt.
Chinas Präsident Xi Jinping ist in Florida gelandet. Auf dem Golfresort von Donald Trump streiten die Wirtschaftsmächte um den Wohlstand in der Welt. Wer dabei die besseren Karten hat, ist weniger klar, als es scheint.
Vor und direkt nach der Präsidentschaftswahl in Amerika zeigte sich der Kreml euphorisch. Doch Donald Trump zeigt wenig Interesse an der Zusammenarbeit mit Russland. Wieso? Eine Analyse.
Am Sonntag wird in Ecuador gewählt. Der neue Präsident könnte den Wikileaks-Gründer Assange aus der Londoner Botschaft des Landes werfen. Ein Kandidat hat das schon angekündigt.
Der Druck auf Donald Trump wird immer stärker, und doch poltert er weiter: Auf Twitter fordert er eine Untersuchung von Hillary Clintons Kontakten zu Russland. Im Zentrum steht ein umstrittener Uran-Deal.
Die Abschaffung von „Obamacare“ war eines der zentralen Wahlversprechen Trumps. Mit seiner Gesundheitsreform ist er nun zunächst gescheitert. Zu viele Republikaner wollten dagegen stimmen.
FBI-Informationen legten nahe, dass Trump-Mitarbeiter im Wahlkampf mit Russland Kontakt gehabt haben könnten, um mögliche Veröffentlichungen gegen Hillary Clinton zu koordinieren, berichtet ein amerikanischer Sender. Doch Belege gibt es dafür noch nicht.
In New York ist ein Laptop des Secret Service gestohlen worden. Auf dem Computer sollen Sicherheitspläne des Trump Tower gespeichert sein, außerdem sensible Informationen über die E-Mail-Affäre von Hillary Clinton.
Prognosebörsen gehen auf den Ökonom Friedrich August von Hayek zurück. Heute werden sie für unterschiedlichste Zwecke eingesetzt. Sogar Terroranschläge sollten durch sie schon vorhergesagt werden.
Musik, Filme, Medien – und das FBI: Die SXSW-Messe in Austin wird nach dem Regierungswechsel noch politischer und zieht längst nicht mehr nur Start-ups an.
Der designierte Kanzlerkandidat der SPD stellt Gefühle über Fakten und wettert gegen die „da oben“. Das kommt uns bekannt vor. Wir wagen zum Vergleich einen Blick über den Atlantik.
Nun hat auch Vizepräsident Mike Pence eine E-Mail-Affäre am Hals – doch illegal sei die Nutzung eines privaten Mailkontos nicht gewesen, sagt er. Auch sei sein Fall völlig anders als der von Hillary Clinton.
Neuer Ärger für Präsident Trump: Diesmal trifft es seinen wichtigsten Mann, Vizepräsident Mike Pence. Wie einst Hillary Clinton hat Pence als Gouverneur sein privates E-Mail-Konto für geheime Nachrichten benutzt.
Nach einer denkwürdigen Pressekonferenz fallen die Reaktionen sehr unterschiedlich aus. Trumps Basis jubelt, andere Beobachter sind geschockt. Der Präsident dürfte es genau so gewollt haben.
Barack Obama wollte die Ungleichheit verringern, die Lage der Minderheiten im Land, den Schutz der Umwelt und die Einwanderungspolitik verbessern und den Vereinigten Staaten in der Weltpolitik eine neue Rolle zuweisen. Was ist daraus geworden?
Gerade aufgewacht, wehrt sich Donald Trump gegen Vorwürfe, sein Wahlkampfteam habe regelmäßige Kontakte zum russischen Geheimdienst unterhalten. Zudem erhebt er schwere Vorwürfe gegen NSA und FBI.
Neue Enthüllungen zu Trumps Russland-Kontakten reißen die zerstrittenen Demokraten aus ihrer Nachwahl-Lethargie. Jetzt sehen sie ihre Chance gekommen.
Aaron Levie gehört zu den Jungstars der IT-Szene - und im Gegensatz zu anderen im Silicon Valley kritisiert er Trump ganz offen. Mahnende Worte richtet er aber auch an seine Kollegen.
Aaron Levie gehört mit seinem Unternehmen Box zu den Jungstars in der Technologiebranche. Er twittert freimütig über seine Verachtung für Donald Trump. Aber er blickt auch kritisch auf seine eigene Branche.
In der Geschichte Amerikas hatten wir nie einen im Geist und Charakter so beschränkten Präsidenten, der von Philosophie, Kunst und Wissenschaft nichts versteht und dem es an Empathie völlig fehlt. Ein Gastbeitrag.
Hitlervergleiche sind beliebte Erstschlagswaffen im politischen Streit, fallen aber oft auf die Angreifer zurück. Denn der Aufstieg von Diktatoren ist nicht unaufhaltsam, wenn die Opposition nicht von Radikalen, Antisemiten und Hitlervergleichern gespalten wird.
Der Vorsitzende der Republicans Overseas Germany rät im FAZ.NET-Gespräch zu mehr Gelassenheit gegenüber Donald Trump – und erinnert an einen anderen unbeliebten Präsidenten, dem Deutschland viel zu verdanken hat.
Seit wenigen Tagen ist Donald Trump Präsident. Seine Gegner können noch auf eine Amtsenthebung hoffen. Doch die ist nur unter speziellen Bedingungen möglich. Auch Bill Clinton blieb sie erspart.
Donald Trump will eine Untersuchung des angeblichen massiven Betrugs bei der Präsidentenwahl anordnen. Das kündigte er – wie üblich – über Twitter an. Drei Fragen stehen im Fokus der Untersuchung.
Liebe macht blind: Wo Medien eine peinliche Fehlbesetzung erkennen, sehen Trumps Anhänger einen Heiligen oder einen Helden. Gegen die Lust am Unkorrekten und an Provokationen haben es langweilige Fakten schwer.
Mit Barack Obama stand Ungarns Regierungschef Orbán nicht immer auf gutem Fuß: Durch Donald Trump soll sich das Verhältnis bessern. Das hat auch etwas mit Moskau zu tun.
Donald Trump hat die Präsidentenwahl gewonnen, weil er die Mehrheit der Wahlleute sicher hatte. Bei den absoluten Wählerstimmen lag aber Hillary Clinton vorn. Das will Trump immer noch nicht akzeptieren.
Im Wahlkampf hatte er noch angekündigt, seine Steuererklärung veröffentlichen zu wollen. Doch nachdem eine Petition großen Zulauf erhält, die genau das fordert, will Trump davon nichts mehr wissen.
So hatte sich Donald Trump seinen ersten vollen Tag im Amt sicher nicht vorgestellt. Hunderttausende Menschen marschierten gegen ihn. Es ist ein krasser Gegensatz zum Jubel und Pomp des Vereidigungstages - und ein Zeichen der Spaltung Amerikas.